Wir Eltern fühlen uns hintergangen

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Hier wurde alles gesagt, was dazu zu sagen ist - So eine Einigkeit trifft man hier selten vor. Liebe kann man nicht kaufen und das ist gut so...Ihr habt gedacht, dass ihr eure Tochter damit halten könnte, ihr Leben beeinflussen könnt - aber wie ihr seht, war das alles für die Katz und nun regt ihr euch darüber auf..Wenn ihr eurer Tochter helfen wollt, dann lasst sie endlich los, damit sie lernt, dass es im Leben auch Konsequenzen gibt, die sie allein zu tragen hat. Entweder lernt sie jetzt schwimmen oder sie geht unter - aber sie hat ja noch euch...darum lasst das Mädchen in Ruhe und erwartet nicht, dass mit 25 noch nach eurer Pfeife tanzt...Vielleicht ist ihr Verhalten auch ein Aufschrei gegen euer Verhalten. Bald wird sie merken, dass sie etwas tun muß, um am Leben zu bleiben....Erst wenn sie ihr Leben im Griff hat, dann hat eure Tochter eine Chance.. lg

Dank für das Sternchen. Ich hoffe, euch geht es soweit gut...

Versetzt euch mal in die Lage eurer Tochter: möchtet ihr auch so bevormundet werden? Sie kann tun und lassen, was sie möchte und ist euch weder Rechenschaft schuldig, noch auf eure Einmischung angewiesen. Haltet euch einfach aus dem Leben eurer erwachsenen Tochter raus. Es wird Zeit, dass sie sich abnabeln kann.

Nein, wenn eure Tochter als Mieterin im Mietvertrag steht, kann sie Besuch empfangen von wem sie will. Rechtlich gesehen ist da nichts möglich.

Bisher scheint es ja so zu sein, dass eure Tochter die Begriffe "Problem" und "Konsequenzen" nur vom Hörensagen kennt, weil ihr immer da wart. Sie ist 25, da muss sie sich auch so langsam mal daran gewöhnen, dass sie selbst für ihr Leben verantwortlich ist. Es wird euch sicher schwer fallen, aber ihr müsst euch von der Vorstellung euer "Kind" beschützen zu müssen, verabschieden.

Sie ist erwachsen und muss ihre Fehler selbst machen und selbst ausbügeln.

Ihr packt das Ganze absolut falsch an.

Zahlungen und Unterstützung einstellen.

Sie kann wenn sie will jederzeit zu Euch kommen und bei Euch essen und schlafen; das würde ich Ihr anbieten.

Man muss selber merken, dass es so nicht weitergeht. 

Im Moment sieht es so aus:

Das ist ein Problem, meine Eltern lösen es.

Das Kind muss selber lernen auf eigene Füßen zu stehen und die probleme zu lösen.

Ihr seid im Moment nur das Huhn, welches goldene Eier legt.

Bezüglich der Frage, nein man kann es nicht verbieten.

MfG

Johnny

Ihr habt sie deutlich zu viel unterstützt. Warum sie sich so verhält, kann ich euch auch nicht sagen - aber eines ist klar: Ihr helft ihr immer aus der Sch.... also kann sie auch immer weiter machen, wie sie es will. Sie ist 25! Sie sollte ihr Lebenn allein auf die Reihe bekommen. Stellt die Unterstützung ein. Das hilft ihr mehr als alles andere - auch wenn euch das weh tut.

Dein Mann kann als Bürge nicht bestimmen, wen sie in der Wohnung beherbergt. Wenn dein Mann als zweiter Mieter in den Vertrag geht, ist er für alles voll haftbar. Löst jetzt ein, was ihr ihr versprochen habt und sagt ihr gleichzeitig: "Es ist das letzte Mal." Gebt ihr dann kein Geld mehr und haltet euch daran. Ihr könnt nicht bestimmen, mit wem sie Kontakt hat und mit wem nicht. 

Mehr kann man nicht raten.

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