Wie bewerten sie Meisterstück Häuser?

5 Antworten

wir haben kürzlich ein Meisterstück Haus aus dem Jahr 1986 erstanden, das individuell geplant wurde und auf einer am Hang gebauen ELW aus Stahlbeton und Mauerwerk gebaut ist. Nach einem Wohnjahr können wir sagen, dass das Haus keinerlei Schäden hat oder irgendwelche Probleme erkennbar sind. Ein Zeichen also für eine sehr gute Qualtität. Viele Gewerke wurden von örtlichen Handwerksbetrieben erledigt, soweit ich das aus den Firmenschildern ersehen kann. Absolut top!

Hall Eric, wir haben im September ein Meisterstück-Haus bauen lassen und sind bisher sehr zufrieden. Von der Planung (frei mit Architekt von Meisterstück) bis zu Aufstellung und jetzt dem End-Ausbau lief alles perfekt. Die Gewerke Malerei, Böden und z. T. Fliesen sowie die Türen lassen wir hier vor Ort "bauseits" erledigen. Es fiel auf, dass der Parkettleger begeistert war vom Estrich ("so glatt, das haben wir nicht immer"), auch der Türenfachmann sagte bei der Ausmessung vor Ort, dass er solche Qualität nur selten sehe, die Stürze der Türen sind etwas höher, so dass der Türenmensch keine Probleme hat, sie einzubauen ("so etwas sähe man nur bei jedem 50. Bau, da hat einer mitgedacht"). Auch der Küchenbauer ist sehr zufrieden. Insgesamt sind wir glücklich, wir hatten auch einen sehr guten Bauleiter und von den ganzen Dramen, die man so hört, sind wir komplett verschont geblieben. Ich brauchte nicht wie ein Wachhund auf alles aufpassen, sondern bin abends ganz entspannt zur Baustelle gefahren und habe mich gefreut, wie alles so nach und nach fertig wurde. Keinerlei Verzögerungen, alles von Anfang bis Ende auf einer Tabelle durchgeplant und nachvollziehbar. Unsere Ansprechparterin bei Meisterstück hat immer mitgedacht und selbständig viele Dinge erledigt. Laßt Euch nicht entmutigen, insbesondere nicht von einem gewissen T., dessen Erfahrungen im Internet zu lesen sind. Ich kann die Firma wirklich bestens weiterempfehlen (ich bin auch kein Mitarbeiter der Firma und werde auch nicht bestochen ;) Wir ziehen im Dezember um und schon jetzt ist das Klima angenehm warm dank Dreifachverglasung, gedämmter Bodenplatte und laufender Gas-Brennwert-Heizung. Gerne stehe ich auch für PN-Kommunikation zur Verfügung.

Wir haben im Jahr 2011 ein Haus mit Meisterstück errichtet. Die bauliche Ausführung ist in Ordnung, vorallem der Rohbau ist von sehr guter Qualität. Schlechte Noten muss ich allerdings dem Rolladenbauer geben, da zunächst die Hälfte aller Rolläden nicht richtig funktioniert hat. Auch die Fliesenarbeiten in den Bädern hätten sorgfältig ausgeführt werden können und sind nur befriedigend zu bewerten.

Extrem unzufrieden sind wir mit der kaufmännischen Abwicklung durch Meisterstück. Hier sind - leider nur mündlich - getroffenen Regelungen zu den Zahlungsterminen nicht eingehalten worden und nur gegen Vorauszahlungen die Innenausbauten gemacht worden. Das wird schlichtweg einem fachlich guten Unternehmen mit Zertifizierung nicht gerecht. Daher als gerade die kaufmännischen Regelungen - ggf. in einer Zusatzvereinbarung - genauestens Regeln, auch in Bezug auf Verzug und Mängelbeseititung.

Nachtrag: Die Heizungsanlage (Luft-Wärme-Punkte mit Lüftungsanlage) verursacht seit 6 Monaten einen Schalldruckpegel von bis zu 42 dB in einem Schlafzimmer. In der Folge fällt das Schlafen schwer. Die Reaktion waren Schalldruckpegelmessung, die - bei entsprechender Einstellung der Heizungsanlage - unter dem gesetzlichen Wert von 35 dB lagen. Trotzdem fällt weiterhin das Schlafen in diesem Schlafzimmer schwer. Doch die Unterstützung bei der Suche nach der Ursache erfolgt nicht. Wir werden seit sechs Monaten mit dem Problem alleine gelassen. Kundenorientierung stelle ich mir anders vor.

also bekannte von mir haben letztes jahr auch mit meisterstück gebaut und die waren sehr zufrieden...besonders die ausführungsqualität und die betreuung waren klasse!

Wir würden nicht mehr mit Meisterstück bauen. Das Haus ( 7 Jahre alt) ist außen top - und innen ...na,ja. Unsere Besprechung betr. der Details hätte deutlich schneller gehen können: die Pläne wurden von den Subunternehmern teilweise ignoriert ("Wir machen das immer so"), teilweise nur flüchtig angesehen. Besonders im Sanitärbereich wären die meisten Hobbywerkler besser gewesen. Was aber auch sehr stört, ist die Hellhörigkeit.

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