Wasserleitung marode, wer zahlt für die Sanierung?

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Laßt euch die Wasseruhr ins Haus setzen, da wo sie hingehört und versucht mit dem Wasserverband einen "Kuhhandel" zu machen, dass er die Hälfte übernimmt. Vor der Uhr ist es zwar normalerweise Sache des Versorgers, aber hier ist es 300 m Privatgrundstück. Ich vermute mal, dass man seinerzeit für die 300 m auch bezahlen mußte.

Danke!

Genau so ist das,wenn die Uhr vorn ist könnt ihr den Rest sanieren und bezahlen.Die wollen sich drücken vom bezahlen,Nur der Rest der Leitung wird doch auch nicht besser sein.Nach meiner Meinung gehört die Uhr ins Haus,

Bis zur Wasseruhr ist Stadt/Betreibersache. Lass Dich da nicht auf was anderes ein!

also privatgrund ist privatgrund, egal ob die uhr davor oder dahinter sitzt. soviel ich weiß müsstet ihr für den privabereich aufkommen. wenn da auch die beschädigung ist. Also bei abwasserleitungen ist das auf jeden fall so. aber schaut erstmal wo die beschädigung genau ist, die werden jawohl nicht 300 m erneuern müssen, dafür einen leckorter konsultieren.

also das ist wahrscheinlich von Gemeinde zu Gemeinde verschieden. Wir hatten einen Rohrbruch Hessen und mussten das alles selber bezahlen. Deswegen solltes du dich informieren.

Wo kann ich mich über geltende Gesetze zum Wasseranschluß für mein Grundstück informieren?

Hallo ihr Lieben, wir, mein Nachbar und ich haben folgendes Problem: Es gibt einen Wasseranschluß nahe einer Bundesstraße, welcher einem dritten gehört. Mein Nachbar ist dort bereits angeschlossen. "Seine" Leitung (ich schreibe das, weil die Eigentumsverhältnisse unklar sind) führt durch ein Feld. Das ist wichtig, denn im letzten Jahr fuhr ein Erntefahrzeug darüber und die Leitung brach. Es flossen 70 Kubikmeter Wasser jeden Tag in das Feld. Damals hatte er noch die Wasseruhr am Haus, hinter "seiner Leitung". Der Zweckverband Wasser schaffte es schon damals nicht das Loch ausfindig zu machen, sodass er die Leiung selbstständig freilegen und reparieren musste. Das ganze dauerte vom Entdecken bis zu Reparatur übrigens 40 Tage. Die Kosten dafür kann sich jeder Ausrechnen. Das ist auch das Problem. Sollte die Uhr vor die gefährdete Strecke kommen, so ist dieses Szenario jederzeit wieder möglich und die Kosten trägt dann er, weil es ja "seine Leitung" ist und seien wir mal ehrlich, keiner läuft ständig zur Wasseruhr um zu schauen, ob da irgendwo ein Schaden ist und Wasser ausläuft. Weder im Haus, noch einen Kilometer entfernt.

Ich hoffe, ihr könnt mir viele Tipps geben, wie mein Nachbar den "netten" Menschen vom Zweckverband einen Strich durch die Rechnung machen kann. Mich betrifft das insofern auch, weil ich ebenfalls einmal auf dem Grundstück einen Wasseranschluß möchte. Herzlichen Dank vorab an alle Antwortenden.

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