Was tun wenn der Ausbilder einem nix beibringt bzw. keine Zeit hat?

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Ich gehe mal davon aus, dass Deine Ausbildung mit einem Prüfungsabschluss endet. Der ausbildende Betrieb ist verpflichtet, dir das notwendige Wissen beizubringen. Unterlässt er das und du schaffst die Prüfung nicht , bekommt Dein Ausbilder Probleme mit der IHK. Frage doch mal Deinen Chef, welche Möglichkeiten er sieht, Dir jemanden zur Seite zu stellen, der sich auskennt und dich unterweisen kann.

Ich bin selbst Ausbilder und zudem ehrenamtlich in der IHK tätig. Ich würde zunächst noch einmal ein 4-Augengespräch mit dem Ausbilder suchen, um ihm dein grundsätzliches Problem noch einmal eindringlich zu kommunizieren. Es genügt eben nicht, die Ausbildungseignung irgendwann einmal nachgewiesen zu haben, sondern man muss sich auch an den Ausbildungsrahmenplan und die Ausbildungsordnung halten. Das kann unter Umständen von der zuständigen Kammer nachgeprüft werden. Kann er dir während des Gesprächs keine akzeptable Lösung bieten (etwa einen geeigneten Kollegen) und du siehst dein Ausbildungsziel gefährdet, müsstest du eben den Weg zur Kammer wählen und dort Beschwerde einreichen. Das sollte aber auch der letzte Ausweg sein, weil dadurch natürlich das Ausbildungsverhältnis belastet würde. Aber letztendlich geht es um deinen Abschluss!

ähm - der betrieb "besitzt" an?

na ja - es gibt da andere ansprechpartner : der vorgesetzte deines ausbilders - dein tutor an der uni und die ihk.

versuch es erstmal mit dem tutor.

was du mit wiki erreichen willst, statt mal in der uni-bücherei zu stöbern, ist mir unklar.

Wie soll ich denn in der Uni-Bücherei stöbern. Da müsste ich jedesmal zu einer Uni in einer anderen Stadt fahren. Ich arbeite jetzt jeden Tag und der Teil an der Uni ist erst wieder im September.

Nach versauter IHK Prüfung - Betrieb verpflichtet mich auf die Wiederholprüfung drauf vorzubereiten?

Hallo, ich habe leider bei meiner schriftlichen IHK Prüfung ein Teil versaut, der Betrieb ist ja Verpflichtet mich das erste Halbjahr weiter anzustellen damit, da gab es auch keine Probleme. Nun hat man mich jetzt von der Berufsschule freigestellt, warum auch immer, warscheinlich weil es keine direkte Wiederholerklasse gibt und ich dann in ein Klasse gekommen wäre wo das 3. Lehrjahr erst anfängt. Jetzt ist es so, das ich mich mithilfe der Ausbilder an bestimmen Tagen für die Prüfung vorbereiten möchte.(In meiner Freizeit bereite ich mich ebenfalls vor doch mit einem Ausbilder lernt es sich dann doch etwas besser) Meine Ausbilder haben anscheint auch kein Problem nur der "Chef" der Ausbilder hat ein Problem damit, und möchte dies nicht zulassen. Die Begründung sei, das er mich nicht in der Geschäftsstelle (wo die Ausbilder sind - Berlin - ich habe meinen Praktischen teil in Frankfurt a. M. absolviert) nicht sehen möchte und ich nicht mit den demnächst kommenden Auszubildenden Lernen soll. Nun kam jetzt ein Brief von der IHK, in diesem steht: „Während der Verlängerung wird der Auszubildende den Auszubildenden insbesondere auf den Gebieten unterweisen und fördern, in denen dieser in der Prüfung nicht ausreichende Leistung erbracht hat.“ Jetzt ist die Frage, habe ich ein Recht darauf das mich meine Ausbilder darauf vorbereiten ? Als ich dann den Chef der Ausbilder angesprochen habe wie er sich das vorstelle wenn ich fragen habe bezüglich eines Themas wie meine Ausbilder mir helfen soll, darauf hin war die Antwort ruf Sie an. - Sehr witzig - Nun ist es ja so, das ich so gar nicht unterstützt werde, ich habe theoretisch Zeit bekommen, wenn ich Grade mal nichts zu tun habe das ich diese Zeit während der Arbeitszeit nutzen kann und mich da drauf vorbereiten darf, nur die Zeiten gibt es kaum. Habe ich ein Recht auf Unterstützung ?

Gruß

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