Was kann ein Vater tun um sein Kind zu sehen- wenn Kindsmutter das verweigert

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Hallo MilanaKira, da könnt ihr nur einen Antrag auf Umgangsregelung beim Familiengericht stellen und den Umgang dort regeln lassen. Wenn ihr dann einen Umgangsbeschluß habt könnt ihr das Kind wie der Exmann auch mit einem Gerichtsvollzieher rausholen lassen. Wenn im Beschluß Strafen bei Nichteinhaltung angedroht werden muss sie zahlen oder geht ins Gefängnis (diese Strafen werden aber nur selten durchgeführt). Die Realität sieht leider anders aus: wenn eine Mutter von der biestigen Sorte absolut nicht will das der Vater Umgang hat wird ihr immer was einfallen um dies zu erreichen. Weit weg ziehen ist immer sehr beliebt, Geschichten über sexuellen Mißbrauch und und und. Das Jugendamt ist wirklich nicht zuständig in eurem fall, denn es ist so, das die nur beratend und vermittelnd tätig sind wenn es ums Umgangsrecht geht, die haben keinerlei rechtliche Relevanz, daher können die euch nicht helfen. Der Mitarbeiter hätte es aber mal netter erklären können. Umgangsrecht hat übrigens nix mit Sorgerecht & Aufenthaltsbestimmungsrecht zu tun, ihr Exmann hat in der Beziehung nicht mehr oder weniger rechte als dein Lebensgefährte. Wenn ihr 2 starke Nerven und Durchhaltevermögen bzw. viel Geld habt, rate ich euch zu klagen und alles rechtlichen Mittel gegen die Kindsmutter auszuschöpfen. Ob das Erfolg haben wird ist ungewiss, denn wie gesagt man kann den Beschluß nie bis ins Letzte durchsetzten wenn einer nicht mitspielt, es werden immer wieder Folgeklagen kommen wenn sie sich nicht an den Beschluß hält. Ihr müsst immer wieder auf die Umsetzung pochen bzw. für die Einhaltung sorgen oder gegen die Nichteinhaltung klagen, das Ganze ist ein Wahnsinn. Besser wäre es wenn ihr irgendeinen Weg findet um mit der Mutter klar zu kommen. Warum herrscht denn seit Feb. Krieg? was ist vorgefallen bzw. wie begründet die KM den Abbruch des Umgangs?

Erstmal danke für die Antwort, habe einen Bericht gefunden über ein Gesetz das es dem Vater erleichtert das geteilte Sorgerecht einzuklagen. Da wir ja gar nichts erfahren oder hören nicht wissen wie es ihr geht überlegen wir ob wir das tun, sie wird dann wahrscheinlich toben und ich lach mir ins fäustchen aber wir haben mit einer Anwältin gesprochen und es sieht ganz gut für uns aus. Wir versuchen das natürlich erst über das jugendamt aber wenns nichts nützt dann gehts zum Familiengericht.

Vorgefallen im Febr ist nichts, ihr Problem bin ich. Es fing ja an das ich mit meinem Partner 2006 zusammengekommen bin und 2007 zusammengezogen. Und im August 2007 haben die beiden mit einander geschlafen, also mich betrogen. Was sie ihm nicht erzählte war das sie sich 3 Monate vorher hat operieren lassen um schwanger werden zu können... naja 9 Monate später kam sie dann. Sie hat gehofft er kommt zurück es kommen immer mal in regelmäßigen Abständen SMS oder sie sagt es ihm persönlich das sie ihn liebt wieder haben will und schnekt ihm Gutscheine für Bl`***** :( Das sie mich trotzdem gern mal darum bittet allein auf die kleine auzupassen wenn sie was vorhat ist ihr dabei egal. Gewissen hat sie nicht. Und ihr passt nicht das wir eine gemeinsame Tochter von 2Jahren haben, sie beleidigt nicht nur mich sondern wenn ihr was gegen den strich geht feuert sie auf meine Maus :( trotdem halte ich meine Füße still obwohl ich diese Person abgrundtief hasse. Wir wollen zwar heiraten aber gefragt hat er mich erst letzten Monat.

Sie benutzt bei beiden Vätern die Kinder als druckmittel, und du hast ja geschrieben Missbrauch etc das hat sie bei ihrem mann jetzt behauptet und ihn angezeigt wegen Freiheitsberaubung und Vergewaltigung, das hat sie allerdings bei ihm schon vor 2 Jahen gemacht und es flog auf das sie log

Das habe ich gefunden mit dem gemeinsamen http://www.treffpunkteltern.de/familienrecht/Sorgerecht/gemeinsames-sorgerecht-bei-nichtehelichen-eltern_1117.php

@MilanaKira

Oje, da müsst ihr euch ja echt auf Dauerkrieg einstellen. Wenn sie ihn noch liebt ist das die schlechtestmögliche Konstellation. Für dich muss das alles ja nicht nur die Hölle sein sondern auch oberst nervig, irgendwann will man ja auch mal zur Ruhe kommen und mit der Familie glücklich sein. Das mit dem gemeinsamen Sorgerecht hat ein Bekannter auch durch, aber das hat ja nix mit dem Umgangsrecht zu tun, sie kann euch weiter tyrannisieren da das Kind ja bei ihr wohnt...irgendwann wenn ihr immer richtig schön Streß macht kann ihr Verhalten aber als "Erziehungsunfähig" gewertet werden und sie verliert ihr Sorgerecht. Ihr habt wahrscheinlich erst Frieden wenn ihr das Kind zu euch holt und ihr dann mal zeigt wie das friedlich geht mit dem Umgang ;-)

@PrinzessinBrain

Gestern haben wir das gemeinsame Sorgerecht beim Familiengericht beantragt, und das Aufenthaltsbestimmungsrecht. Sie wird natürlich nicht freiwillig unterschreiben. Wir schreiben ihr nun ja auch jeden Tag ob wir die kleine sehen dürfen, nun kam gestern Abend zurück das wir sie Sonntag abholen dürfen, und der hammer ist 10 Minuten später schreibt mir ihr Exmann auch er darf den kleinen um die gleiche Zeit holen. Obwohl er sie ja vergewltigt haben soll und die Kinder misshandelt.... Naja aber mal gucken ob wir sie immer noch holen dürfen wenn die Briefe vom Gericht und Anwalt bei ihr reinflattern. Ich mein sie hat uns ja gesagt wenn wir sie sehen wollen sollen wir klagen.

Naja wirklich ruhe in der Beziehung hatte ich ja noch nicht ;) vielleicht ändert es sich ja wenn sie erwachsen wird, obwohl man ja annehmen darf das eine 27 Jährige Frau ein gewisses Verhalten mit der Zeit ablegt.

Noch einmal beim JA vorsprechen. Dein Freund kann Besuchsrecht/Umgangsrecht einklagen, das sollte er auch tun. Wendet euch mal an den Verein "Anwalt des Kindes". Der Verein arbeitet bundesweit, da gibt es gute Beratung usw..

Ich würde zu nem Anwalt gehen.. Die Mutter will euch/ihm doch nur eins auswischen, ohne an das Kind zu denken..

Hallo :) das wichtigste ist dass ihr wissen müsst dass die Frau nicht das recht besitzt dem Vater den Umgang mit dem Kind zu verweigern.. Am besten wäre es dass ihr einen Anwalt einschaltet der wird euch dann erklären dass der Vater ein recht hat sein Kind zu sehen (außer es gibt bestimmte gründe die dagegen sprechen, was aber in diesem fall nicht vorliegt) .. Der Anwalt wird dann mit der mutter Termine vereinbaren wann der Vater sein Kind sehn darf (zum Beispiel am Wochenende..) aber das recht besitzt die Frau nicht das Kind ständig bei ihr zu halten ..

anwalt für familienrecht.

und mal dort schauen...

http://www.pappa.com/

das beste, was es gibt... rat von anderen betroffenen holen...

alles gute für euch, grüessli, pony

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