Warum denken viele Kinder das sie adoptiert wären?

5 Antworten

also nur um das mal anzumerken: in Deutschland werden pro Jahr etwa 4000 Adoptionen durchgeführt, und das beinhaltet auch Stiefkind- und Auslandsadoptionen. Tendenz sinkend.

Also die Chance, daß man bzw. das Kind wirklich adoptiert wurde ist sehr gering. Erschwerend kommt hinzu, daß sämtliche Jugendpsychologen und Jugendämter sagen, daß man eine Adoption nicht verheimlichen soll. Früher oder später kommt es doch raus, dann wäre es ein riesiger Vertrauensbruch. Man kann Kinder schon früh über ihre Herkunft aufklären.

Manchmal reines Wunschdenken, die damit verbundene Hoffnung "die Erklärung" dafür zu haben warum man während der Pubertät nicht klar kommt mit Eltern und Geschwistern. "Die Erklärung" warum man das Gefühl hat nicht reinzupassen. Und Wunschdenken um sich "wegträumen zu können", a la Rapunzel ("in Wirklichkeit gibts da irgendwo eine andere Familie deren leibliches Kind ich bin, dort ist alles besser und schöner, sie sind reicher und netter und erlauben mehr").

Vielleicht ist das so eine Phase, nicht wie die Eltern sein zu wollen. Leugnung von Ähnlichkeiten. Das hätte ich aber eher im pubertierenden Alter vermutet.

Weil Eltern in der Pupertät schwierig werden. Wer will damit schon in Verbindung gebracht werden??

Passiert gerne in der Pubertät. Da distanziert man sich gerne von seinen Eltern.

Kind adoptieren weil einem die Kinder in den Kinderheimen leid tuen? Wie geht es dem Kind damit?

hallo ihr lieben :) ich weiß, ich bin erst 15 und das klingt jetzt wahrscheinlich total blöd: aber meine beste freundin und ich haben uns überlegt, dass wir, wenn wir groß sind beide mal lieber Kinder adoptieren wollen, als welche zu bekommen (und wir sind beide nicht lesbisch).

Jedenfalls sind unsere Überlegungen ,dass es die Kinder in den Kinderheimen überhaupt nicht gut haben. Sie haben einfach keine Eltern und auch keine geschwister. Gut. Es gibt die Pfleger, aber die sind acuh nciht wie eltern. Sie müssen sich ja immerhin um extrem viele kinder kümmern und da ist es einfach nicht menschlcih von den leuten dort zu verlange, dass sie jedes kind so lieben und sich so um sie kümmern, als ob das ihre eigenen kindern werden. Ich will auch überhaupt nicht anzweifeln, dass sich die Pfleger Mühe geben, aber ein Kind bracht eine richtige Mutter und Vater und extrem viel aufmerksamkeit. Und das kann ein kinderheim niemlas erfüllen...

Aber mir tun die Kinder trotzdem leid und ich möchte ihnen helfen. Meine freundin hat auch schon im Kindergarten gesaft: "Wenn ich mal groß bin adoptiere ich auch mal ein kind" weil ihr die kinder damals schon leid taten.

Aber denkt hier irgend jemand genauso wie meine beste freundin und ich? Und wie geht es dem Kind damit? Sollte man dem Kind dann von anfang an versuchen beizubringen, dass es adoptiert ist? Ich hätte da 10000 Fragen! Möchte jemand versuchen sie mir zu beantworten? Wenn jemand noch mehr Fragen beantworten würde einfach bescheid geben! Das wäre echt voll lieb!!!! :*

Ganz lieben dank fürs duchlesen! freu mich schon auf eure antworten

glg KathyieXD

PS: Wäre echt nett, wenn ihr die Frage liken würdet! Und nein ich bin nicht likegeil oder so. ich will nur erreichen, dass die Frage von möglichst vielen gesehen und möglichst beantwortet wird

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Adoptiert ohne Absprache?

Hallo,

als erstes möchte Ich mich für meine Rechtschreibung was gross/klein schreibung und punkt/komma setzung angeht entschuldigen. Leider habe ich hier eine schwäche. Ich bitte euch darum mich deswegen nicht auszulachen.

und 2. Entschuldige ich mich für den langen Text aber hoffe dennoch dass der ein oder andere Ihn ließt und vielleicht etwas dazu schreibt.

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Mal angenommen 2 Menschen kommen im alter von 19/20 Jahren zusammen und nach ca 1. Jahr bekommen die beiden ein Baby. 

Mutter Vater und Kind leben für 6 Jahre zusammen dannach trennen sich Vater und Mutter.

Die Mutter lässt zu beginn der Trennung das Kind noch 2-3 mal zum Vater. 

Die Mutter kommt mit einem neuem Mann zusammen.

Nachdem der Vater das Kind 2 mal nicht abholen konnte da er kein Fahrzeug hatte verbietet die Mutter jeglichen Kontakt zwischen Vater und Kind.

Der Vater wird bedroht von dem neuen Mann und der Familie der Mutter.

Aus Angst lässt der Vater alle versuche offen sein Kind zu sehen. 

Nach ca. 1 Jahr erfährt der Leibliche Vater von bekannten dass seine Ex-Lebensgefährtin Geheiratet hat und dass sein Sohn vom neuen Mann Adoptiert wurde. 

Er erfährt auch dass er niemals als leiblicher Vater eingetragen wurde.

Er wusste nicht darüber bescheid und dachte auch nie daran. Er war sich mit 20 Jahren als sein Kind zur Welt kam nicht darüber im klaren dass er selbst für die Vaterschafts Anerkennung unterschreiben muss.

Nun war sein Kind von einem Fremden Adoptiert worden Ohne seine Erlaubniss.

Also nehmen wir an

Das Kind lebte bis zu seinem 6. Lebensjahr mit dem Vater zusammen und dann wird dem Vater das Kind weggenommen.

Dann wird dass Kind Adoptiert ohne einverständniss vom leiblichen Vater, der allerdings Offiziell nicht der leibliche Vater ist.

Man könnte dies doch anfechten.

Wenn der leibliche Vater seine Angst überwinden würde könnte er doch dagegen vorgehen und wenn ein Vaterschaftstest beweisen würde dass er der Vater ist dann könnte der Leibliche Vater doch bestimmt Klagen. 

Wobei dem Leiblichen Vater vielleicht wichtiger wäre sein Kind zu sehen sprich ein Umgangsrecht zu bekommen.

Aber aus Angst dass die Drohungen wahr gemacht werden tut der Vater einfach nichts. 

Man müsste doch in so einem Fall irgendetwas tun können um Vater und Sohn wieder zusammen zu bringen denn der Vater weiss aus guten Quellen dass der Sohn Ihn vermisst und sich wünscht Ihn wieder zu sehen...Was könnte man jetzt tun????

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