Versicherung bei BHW

4 Antworten

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Wenn sie tatsächlich zur Absicherung eines Darlehens dient - gar nicht oder nur mit Zustimmung des Kreditgebers.

Viel Dank für eure Antworten. Habe zum zweiten mal versucht die Versicherung zu kündigen, mit etwas mehr Nachdruck, und sie da, es hat gelappt. Jetzt kommt aber gleich die nächste Frage. Hat BHW einen größeren Vorteil davon als ich und habe ich Anspruch auf die eingezahlten Versicherungsbeiträge? Bitte um schnelle Antwort, weil ich mich in einer Woche entscheiden muss.

@carloma

Bei einer Risikolebensversicherung hat man keinen Anspruch auf die Rückerstattung eingezahlter Beiträge, da keine Kapital angesammelt wird. Es wird nur (mit einer Vers.-Summe X) der Todesfall innerhalb der Vertragslaufzeit abgedeckt. Dadurch ist diese Versicherungsform wesentlich günstiger als eine herkömmliche LV, aber es gibt halt keinen sog. Rückkaufswert oder eine Auszahlung am Vertragsende.

Wahrscheinlich überhaupt nicht, da die Versicherungssumme zur Absicherung deines Darlehens dient. Wenn die BHW mit sich reden lässt, würde ich u.U. versuchen, die Risiko-LV bei einem günstigeren Anbieter abzuschließen.

Der Bausparvertrag ist ja noch garnicht in der Darlehensphase. Wurde dieser denn zugunsten einer Finanzierung abgetreten?

Der Abschluss der Risikolebensversicherung wurde bei Darlehensgewährung vereinbart.

eins hängt mit dem anderen untrennbar zusammen.

Schwäbisch Hall: Zuteilung Bausparvertrag; Ablösung Zwischenkredit

Hallo, ich habe wahrscheinlich ein Problem mit BSH. Vor ca. 10 Jahren habe ich bei BSH einen Bausparvertrag über 38.000 € abgeschlossen. Ich habe mit einem Zwischenkredit der Volksbank dann Renovierungsarbeiten an meinem Haus durchgeführt. Jetzt wurde mir mitgeteilt, dass der Bausparvertrag zuteilungsreif ist (ca. 21.000 € angespart, ca. 17.000 € sind noch als Restschuld offen). In einem ersten Gespräch mit der Bank und BSH wurde mir versucht einen weiteren Bausparvertrag oder Kredit anzudienen. Dieses habe ich abgelehnt. Da ich vorhabe die Immobilie zu verkaufen, habe ich dieses auch gesagt (ein Fehler ! (?)). Sofort hat die Volksbank versucht den Verkauf an sich zu ziehen. Dieses habe ich auch abgelehnt, da Engel u. Völkers das Anwesen schon bewertet haben und ich das Haus über Weihnachten in einem Wochenblatt angeboten habe. Die Resonanz ist gross, sodass ist annehme, dass das Haus in absehbarer Zeit zu meinen Preisvorstellungen verkaufen zu können. Da ich einen zugeteilten Bausparvertrag jederzeit ablösen kann (so sagen es jedenfalls der BSH Vertreter und ein VB Mitarbeiter), habe ich dann eingewilligt, dass die Zuteilung zugunsten der VB Bank jetzt abgerufen werden soll. Soweit so gut. Ein zweiter Termin mit der Volksbank und der BSH ist jetzt vereinbart worden. Telefonisch hat mich der BSH Vertreter darauf aufmerksam gemacht, dass er um die Auszahlung einleiten zu können folgendes benötigt: Verdienstbescheinigungen der letzten drei Monate, einen Grundbuchauszug (nicht älter als 3 Monate). Vorsorglich hat er mich darauf aufmerksam gemacht, dass ein Grundbucheintrag für die Restschuld von 17.000 € notwendig wäre (bisher existiert noch keine Grundbucheintragung dh. die Bank und BSH haben noch keinen Zugriff auf die Immobilie). Vergessen habe ich nachzufragen, ob auch noch eine Lebensversicherung benötigt wird (ich bin mittlerweile 63 Jahre). Ich habe jetzt folgende Fragen: Was sind die normalen Vorgänge bei Inanspruchnahme des Bausparvertrages bei der Zuteilungreife ? Ist es normal, dass ein Grundbucheintrag für 17.000 € jetzt verlangt wird ? Kann die Bank oder BSH nach einem Grundbucheintrag einen Verkauf der Immobilie blockieren bzw. einen finanziellen Vorteil daraus schlagen ? Im voraus vielen Dank für die Antworten.

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BHW Bausparvertrag kündigen, Abschlussgebühr noch nicht bezahlt?

Huhu,

also für das was jetzt kommt schäme ich mich wirklich.

Als ich klein war wurde für mich bei BHW ein Bausparkonto angelegt und regelmäßig eingezahlt. Zu meinem 18ten Geburtstag durfte ich mir damit dann meinen Führerschein bezahlen. Übrig blieben auf dem Konto ein paar 100 Euro.

Das Konto habe ich seitdem nie wieder wirklich genutzt.

Nun habe ich mir ein Auto gekauft und dafür 100 Euro von diesem Konto abgehoben. Ich kenne mich mit Bausparverträgen nicht aus, was vermutlich mein erster Fehler war. Danach wollte ich wieder Geld drauf zahlen und das Konto dafür nutzen mein Geld anzulagern und ab und zu (falls das Auto mal in die Werkstatt muss oder so) mal etwas Geld abzuheben.

Als ich das mit meiner Beraterin absprechen wollte, meine sie das könne man machen aber es wäre sinnvoll, weil dieser Vertrag sehr alt ist und es nun bessere Konditionen gäbe einen neuen Vertrag aufzusetzen.

Also traf ich mich mit ihr zu einem persönlichen Gespräch. Sie fragte wozu ich den Vertrag bräuchte und ich erklärte ihr das ich eben ein bisschen Geld auf die Seite legen wollte um mögliche Werkstättenkosten zu begleichen. Sie meinte das wäre mit diesem Vertrag überhaupt kein Problem.

Der Vertrag den ich jetzt habe hat eine Vertragssumme von 100.000 Euro. Sie meinte wie toll das alles wäre und ich habe ihr geglaubt das das das richtige ist. Da ich davon eben nicht so viel verstehe, habe ich bestimmt 4 mal nachgefragt ob das dann wie bei meinem alten Vertrag geht das wenn ich Geld brauche davon abheben könnte. Und sie hat mir versichert das das ginge.

Ich studiere noch und bekomme nur Bafög. Weshalb ich immer nur so 100 Euro im Monat auf die Seite legen wollte. Das funktioniert auch prima, denn ich kann jeden Monat ändern wie viel ich einzahlen möchte.

Nun musste mein Auto in die Werkstatt und ich wollte auf das Geld zugreifen, sind jetzt 500 Euro die ich eingezahlt habe. Da ist mir erstmal aufgefallen dass es eine Abschlussgebühr von 1800 Euro gibt. Wovon sie mir gar nichts gesagt hatte und ich mich auch nicht weiter informiert habe (wie gesagt ich schäme mich ganz schön). Als ich gefragt habe ob ich Geld abheben könnte, meinte sie eben das es derzeit noch nicht gehe, weil ich diese Abschlussgebühr noch nicht ausgeglichen habe. Jetzt bin ich -1300 Euro im Minus und weiß nicht wie ich das Geld aufbringen soll bzw. durch den nächsten Monat kommen soll.

Ich weiß überhaupt nicht was ich jetzt tun soll. Am liebsten würde ich diesen ganzen Vertrag einfach nur in die Tonne hauen. Aber falls ich jetzt kündige müsste ich den negative Kontostand bestimmt ausgleichen und das kann ich nicht.

Habt ihr Tipps für mich? Oder was würdet ihr in meiner Situation tun?

Ich weiß das ich das nicht hätte tun sollen und das das ganz schön dumm war.

Viele Grüße

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Was tun mit dem alten und ungenutzten Bausparvertrag?

Hallo,

mein Mann hat einen alten und nie genutzten Bausparvertrag von Debeka. Diesen hat er vor einer Ewigkeit abgeschlossen und dann nicht mehr genutzt. Von Jahr zu Jahr haben wir einen Jahreskontoauszug erhalten, aber es ansonsten nicht weiter beachtet bis vor kurzem das Schreiben mit der neuen Servicegebühr kam. Da mussten wir aktiv werden - kostet ja schließlich Geld. Widerspruch ging durch. Bei dieser Gelegenheit kamen wir auf die Idee uns den Vertrag besser anzuschauen - gibt schließlich für heutige Zeiten gute Zinsen. Leider kennen wir uns aber leider gar nicht aus, und haben Angst einen Fehler zu machen. Das Bausparkonto ist fast leer, auf der anderen Seite sparen wir auf ein schlecht verzinstes Tagesgeldkonto. Kann man das komplette ersparte einfach auf das Bausparkonto überweisen? Wie geht man da vor, was ist möglich?

Daten zum Vertrag: Tarif: Debeka BS1, Kontostand: nur ca. 100 Euro (bitte nicht lachen), Zins: 3 %, Bausparsumme: 10.000 Euro (was bedeutet das?), Vertragsbeginn: Mitte 2008, Bewertungszahl: ca. 130 (was bedeutet auch das?)

Läuft der Vertrag irgendwann ab? Kann man auf das angegebene Konto einfach Geld überweisen? 5.000, 10.000, 15.000 €? Wie viel maximal? Wie und wann bekommt man das Geld wieder? Wir wollen nicht bauen und kein Darlehen, sondern nur sparen und dann das Geld einfach verzinst wiederbekommen.

Sorry für die blöden Fragen, aber wir haben da echt keine Ahnung.

Danke WeisserApfel

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