Unterschrift unter Angebot gleich Kaufvertrag?

4 Antworten

Das "Angebot" war mit hoher Wahrscheinlichkeit ein verbindliches Kaufangebot eurerseits, das der Moebelhaendler nun angenommen hat. Aber selbst, wenn es das nicht gewesen sein sollte (aeusserst unwahrscheinlich!), habt ihr ja auch schon ein muendliches Kaufangebot abgegeben ("...und mündlich gesagt, dass wir die Küche kaufen").

Da kommt ihr ohne Zahlung einer Entschaedigung (vermutlich 20 bis 25% des Kaufpreises) nicht raus.

auf dem Formular steht "Angebot Einbauküche" . Vermutlich behandeln die das Formular als Bestellung. Aber warum bestellen die die Küche bevor wir den Kaufvertrag unterschrieben haben? Das ist doch jetzt nicht unser Problem oder?

lestmal das ganze kleingedruckte und wehrt euch dann gegen die bestellung, bzw. bezahlung. das klingt schon irgendwie nach abzocke! eine verbraucherberatung kann da sicher auch helfen.

Seit wann unterschreibt man ein Angebot...

ein angebot muß man nicht unterschreiben, warum auch? seid ihr sicher, daß ihr nicht eine bestellung unterschrieben habt? habt ihr kein duplikat?

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