Überstunden über Jobrad vergüten?

4 Antworten

Jobrad ist ein Leasinggeber. Dabei noch der Schlechteste, wie mir mein E-Bike Händler mitteilt.

Der Arbeitnehmer wird dann ins Personalbüro zitiert, wenn irgendwelche Schäden auftreten & es gäbe einen SB von 50 € je Schadensfall

Natürlich kann der Chef den Leasinggeber vorschreiben, Eurorad scheint hier aber kulanter zu sein, auch nach den neuen Vorschriften zur Übernahme nach 3 Jahren seitens des Finanzamts

Früher 10%, verlangt das Finanzamt nun 40% Restwert, den nun entstandenen Wert von 15-17% Restwert zahlen die Firmen (Leasingprovider) dann an das Finanzamt versteuert nach § 37 b ESTG bis zur Differenz, so daß der Restwert statt 40 % dann 15-20% beträgt

eine monatliche Rate wird an Hand der Gehaltsklasse, Krankenkassenzusatzbeitrag usw. errechnet

Dann kann die Arbeitnehmerin oder der Arbeitgeber die Kosten für Wartung & Vollkasko zahlen.

Hier mal der Rechner

https://www.jobrad.org/arbeitnehmer/ersparnis-berechnen.html?gclid=Cj0KCQiA05zhBRCMARIsACKDWje-l-uLwPiXCY5Gie2qx5jD0LLovexPdLWZmTe12yrRAeIItIsUJDsaApyXEALw_wcB

Eine Verrechnung wäre schwierig. Das müßte das Lohnbüro klären

Nein, der Arbeitgeber hat keine Kosten, die Steuerprogression schlägt hier aber nicht so zu.

Es sei denn, der Chef tut etwas Gutes & zahlt dann die 60 € für das Pedelec bis zur Abgeltung der Überstunden selbst

Überstuden müssen entweder durch freizeit vergütet werdne doer bezahlt es sei den deine Frau ist Beamtin!

Besser wäre sie läst sich wen möglcih die

Überstuden auszaheln dan mus sie nicht ein Rad leassen!

Grundsätzlich kann ein Gehalt auch in Sachleistungen vergütet werden; allerdings ist dann der entsprechende Wert steuer- und sozialversicherungspflichtig, da es sich hier um einen Gehaltsverzicht handelt.

Ab 2019 kann man dem ArbN steuerfrei ein Dienstfahrrad bezahlen - aber das muß zusätzlich zu den sonstigen Gehaltsansprüchen gewährt werden.

Ich dachte im Prinzip so:

Arbeitgeber least bzw kauft das Rad. Übernimmt es praktisch in seine Dienstfahrzeugflotte. Arbeitnehmer nutzt dieses Dienstfahrzeug für seine Zwecke. Rad bleibt also Eigentum des Arbeitgebers.

Arbeitnehmer verzichtet im Gegenzug entsprechend monatlich auf einen Teil der Überstunden zum Abbau.

Ob das ganze jetzt über Radleasing oder nicht erstmal nebensächlich.

Da sind jetzt bereits 300 Überstunden zusammengekommen. Das normal auszahlen zu lassen wäre Wahnsinn. Vater Staat freut sich dann wie doof.

sr710815  29.12.2018, 10:54

der Arbeitgeber ist Leasingnehmer, Deine Frau Nutzerin. Übernahme durch die Nutzerin nach 3 Jahren. Leasingprovider bleibt erst einmal Eigentümer.

Der Chef zahlt die 60 € monatlich für die Leasingrate, bis die Überstunden abgegolten sind, dann zahlt sie weiter incl. der 1% Nutzung über 1880 an 8924 (Buchungssatz) (unentgeltliche Wertabgaben)