Sollten die Verbote in der Öffentlichkeit nackt zu sein und Sex zu haben abgeschafft werden?

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  • Nacktheit und Sexualität sollten klar unterschieden werden, finde ich.
  • Bezüglich Nacktheit bin ich schon der Meinung, dass damit erheblich freizügiger und offener umgegangen werden sollte. In Deutschland ist bloße Nacktheit ja auch nicht grundsätzlich verboten. Ich würde es positiv finden, wenn sich weniger Menschen daran stören würden. Es gibt doch aber auch sehr viele Wellnessbereiche, Saunen, Badestrände und sogar den Englischen Garten in München, wo Nacktheit nicht sexualisiert, sondern völlig harmlos und normal wahrgenommen wird.
  • Bezüglich Sexualität sehe ich die Lage anders, aber auch das ist natürlich kulturell bedingt und nicht kategorisch richtig oder falsch. Ich finde aber schon, dass Intimitäten und Sexualität reine Privatsache sind und in der Öffentlichkeit vor allem Kinder dadurch belästigt würden.

Deshalb macht das Gesetz ja klare Unterschiede

Nacktheit in der Öffentlichkeit ist KEINE Straftat, dagegen Sex in der Öffentlichkeit ist als "Erregung öffentliches Ärgernis" strafbar

Hallo Orgrim,

zuerst einmal zur Richtigstellung:

Es gibt einen großen Unterschied zwischen öffentlicher Nacktheit, und sexuellen Handlungen in der Öffentlichkeit.

Das reine nackt sein in der Öffentlichkeit kann höchstens als Ordnungswidrigkeit geahndet werden, und nicht als Erregung öffentlichen Ärgernisses.

Sexuelle Handlungen in der Öffentlichkeit können sehr wohl als Erregung öffentlichen Ärgernisses geahndet werden, welches dann keine Ordnungswidrigkeit mehr wäre, sondern eben eine strafbare Handlung.

Ich persönlich hätte absolut kein Problem damit, wenn beide Verbote abgeschafft würden. Da ich selbst sehr gerne zum FKK gehe, habe ich grundsätzlich kein Problem damit, andere Menschen nackt zu sehen. Somit hätte ich auch kein Problem damit, andere Menschen in der Öffentlichkeit nackt zu sehen.

Beim Sex in der Öffentlichkeit sähe es bei mir persönlich ganz genau so aus. Ich hätte kein Problem damit, wenn andere Menschen öffentlich Sex hätten. Sicherlich fände ich es nicht bei allen Menschen sehr ansehnlich, aber schließlich wäre ich ja auch nicht dazu gezwungen, ihnen dabei zu zu sehen.

Für die Allgemeinheit würde das sicherlich wieder anders aussehen.

Wobei ich durchaus der Meinung bin, dass es völlig in Ordnung wäre, wenn man in der Öffentlichkeit nackt sein dürfte. Schließlich ist Nacktheit etwas völlig natürliches und schadet schließlich auch niemandem. So lange niemand dazu genötigt/gezwungen wird, selbst nackt zu sein, wäre ich absolut dafür, dieses Verbot aufzuheben.

Beim Sex dürfte das wohl anders aussehen. Wie bereits gesagt, hätte ich persönlich absolut kein Problem damit, aber umsetzbar wäre es wohl leider nicht. Wobei auch Sex etwas völlig "normales" und natürliches ist. Allerdings sehen das wohl sehr viele Leute einfach nicht so. Daher wird es wohl auch niemals dazu kommen, dass Sex in der Öffentlichkeit erlaubt sein wird. Außer, unsere Gesellschaft dreht sich um 180 Grad, was ich aber nicht glaube.

LG Sascha

Daher wird es wohl auch niemals dazu kommen, dass Sex in der Öffentlichkeit erlaubt sein wird.

Ähm, Sex in der Öffentlichkeit ist erlaubt bzw. nicht verboten.

"Erregung öffentlichen Ärgernisses" heißt aus gutem Grund so, und nicht "Sex in der Öffentlichkeit".

Ja, SidÖ ist strafbar, WENN damit "absichtlich oder wissentlich" ein Ärgernis erregt wird. Wenn nicht, dann nicht.

Wenn also ein Paar im Kornfeld Sex hat, und der Bauer kommt vorbei und sieht das, dann ist das nur dann Erregung öffentlichen Ärgernisses, wenn der Bauer seinen Ärger auch laut kundtut, das Paar dies registriert hat und dann trotzdem weitermacht.

Wenn es aufhört, ist es keine EöÄ. Wenn der Bauer sich nicht ärgert, ist es keine EöÄ. Wenn der Bauer es mit einem Fernglas beobachtet und sich ärgert, ist es keine EöÄ. Wenn der Bauer es seiner Frau erzählt, und die ärgert sich dann, ist es keine EöÄ.

Vielen, auch hier, ist offensichtlich nicht bewusst, dass EöÄ aus zwei Tatbeständen besteht, die beide erfüllt sein müssen.

Der objektive Tatbestand des öffentlichen Sex' ist noch einfach zu beweisen, der subjektive Tatbestand, damit andere ärgern zu wollen bzw. es bewusst hinzunehmen, andere zu ärgern, ist weitaus schwerer zu beweisen. Zumindest solange man noch keine Gedanken lesen kann.

Wenn man über ein Liebespaar stolpert und sich ärgert, ist es halt dennoch nicht justitiabel sondern gehört zum "allgemeinen Lebensrisiko".

@Libertinaer

Danke für deinen Kommentar. Aber, wie du vielleicht aus meinen anderen Antworten/Kommentaren siehst, weiß ich sehr wohl, was Erregung öffentlichen Ärgernisses ist, und was nicht.

Hier habe ich mich vielleicht etwas missverständlich ausgedrückt bzw. habe etwas anderes damit gemeint.

Unter "Öffentlichkeit" verstehe ich in diesem Zusammenhang einfach einen öffentlichen Platz, an dem sich auch (viele) andere Leute aufhalten.

Klar ist auch der Wald, das Kornfeld oder ähnliches, in gewisser Weise ein öffentlicher Platz. Aber das meinte ich damit eben nicht.

Und wenn man in der "Öffentlichkeit", also beispielsweise auf dem Marktplatz, in der Fußgängerzone, auf dem Volksfest oder an ähnlichen Plätzen Sex hat, wird man wohl in den allermeisten Fällen ein Problem wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses bekommen.

Und das meinte ich eben mit Öffentlichkeit.

@SaschaL1980
wird man wohl in den allermeisten Fällen ein Problem wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses bekommen.

Kommt ganz auf die Umstände wie konkreter Ort bzw. die Uhrzeit an.

Volksfest hinter dem Zelt? Eher nicht.

Marktplatz um 4 Uhr früh? Eher nicht.

Marktplatz während des Wochenmarktes um 12 Uhr? Eher doch.

Weil DANN ein Gericht davon ausgeht, dass angesichts der Masse Mensch das Ärgernis von vorneherein bewusst in Kauf genommen wird.

PS: War übrigens wirklich nicht immer so. Der Philosoph Diogenes (der mit der Tonne) war z.B. bekannt dafür, auf dem Marktplatz zur besten Zeit öffentlich zu masturbieren (Sex sei schließlich etwas natürliches). Fanden zwar auch nicht alle toll, Konsequenzen hatte es für ihn aber keine.

Nacktheit hingegen ist überall ein Ordnungswidrigkeit. Ausnahme: Im 200m-Umkreis von Bagger-/Badeseen.

Spätestens mit dem Christentum hat sich dann auch deren Sexualmoral durchgesetzt. Polytheistische vorchristliche Religionen hatten da durchaus eine andere Einstellung zur Sexualität.

@Libertinaer

Ja, ich meinte eben beispielsweise auf dem Wochenmarkt mittags um 12 Uhr, oder auch auf dem Volksfest, tagsüber und vor vielen Leuten.

Das meinte ich ja eben mit "Öffentlichkeit".

Der Rest ist mir, wie bereits erwähnt, schon klar.

Wenn ich Öffentlichkeit schreibe, meine ich damit meist in der Öffentlichkeit unter anderen Menschen, und eben nicht an einem - zwar öffentlichen Bereich - aber beispielsweise hinter dem Zelt auf dem Volksfest.

Ich hoffe, du verstehst, wie ich das meine.

@SaschaL1980

Ich verstehe sehr gut, was Du meinst.

Ich bezweifel nur, dass das jeder Bürger auch genauso versteht. Da habe ich nämlich, angesichts hiesiger Fragen und Antworten, massive Zweifel. ^^

Deswegen die Anmerkung zu deiner Antwort, die ich im übrigen teile. Das sei gerne auch noch mal öffentlich bekräftigt. ;)

@Libertinaer

Das freut mich, dass du es verstehst.

Ich habe da ehrlich gesagt überhaupt keine Zweifel. Ich bin mir nämlich sehr sicher, dass sehr viele Menschen es absolut nicht verstehen.

Wie oft liest man hier, dass reine Nacktheit bereits Erregung öffentlichen Ärgernisses ist. Oftmals ist es einfach Unwissenheit, was ja nicht einmal so schlimm ist, da man eben nicht alles wissen kann. Aber oftmals ist es einfach auch ein völlig gestörtes Verhältnis zu Nackheit im allgemeinen.

Habe da schon die seltsamsten Erfahrungen machen dürfen/müssen, und das an Orten, an denen Nacktheit völlig normal sein sollte.

Das dachte ich mir schon, dass du meine Antwort teilst. ;)

@Libertinaer
Nacktheit hingegen ist überall ein Ordnungswidrigkeit

Falsch ist es nicht generell

Beim Nacktradeln und Nacktwandern kümmert sich die Polizei nicht und lächelt nur , solange es nicht gerade durch die Stadt ist.

Auch Nacktbaden oder Nacktsonnen im Stadtpark muß nicht zu einem Bußgeld kommen.

@NackterGerd
Beim Nacktradeln und Nacktwandern kümmert sich die Polizei nicht

Irgendwie sind dir die ganzen verlorenen Prozesse der "Nacktwanderer" wohl entgangen ...

Auch Nacktbaden oder Nacktsonnen im Stadtpark muß nicht zu einem Bußgeld kommen.

Muss es nie, Du "Rechtsexperte".

Erstens, weil zumindest um Badeseen Nackheit gemäß BGH keine Ordnungswidrigkeit (mehr) ist (ich schrieb darüber hier an anderer Stelle), und zweitens weil Ordnungswidrigkeiten nicht zwingred mit Bußgeld geahndet werden müssen.

(Straftaten übrigens auch ggf. nicht zwingend mit einer Strafe - aber das nur nebenbei.)

@Libertinaer

Ich nehme an DU warst noch nie Nacktwandern oder Nacktradeln oder Nacktbaden

Ich habe die Polizei schon öfters gesehen mit einem Lächeln im Gesicht, auch wenn es manchem nicht gefallen hat und Saubär oder so zurief.

Ich bin kein Rechtsexperte aber erfahrener Nudist und Naturist

@NackterGerd
Ich nehme an DU warst noch nie Nacktwandern oder Nacktradeln

Korrekt.

oder Nacktbaden

? Wir zoffen uns doch nun schon lange genug, dass Du genau weißt, dass ich FKKler/Naturist bin. Alzheimer?

Ich habe die Polizei schon öfters gesehen mit einem Lächeln im Gesicht

Da habe ich keinen Zweifel, und da hast Du Glück gehabt.

Glück ist aber kein verbindlicher Rechtsgrundsatz. ^^

Da freut man sich drüber, es kann aber auch ganz anders laufen.

auch wenn es manchem nicht gefallen hat und Saubär oder so zurief.

Ja, das kenne ich vom Sex und verärgerten Zuschauern bzw. von denen gerufene Polizist(inn)en. :)

Ich verlasse mich da allerdings weniger aufs "Glück", sondern kenne eben die Rechtslage genau - und mache nichts, weswegen mir missgünstige Personen juristisch ans Bein pinkeln könnten. 8-)

@Libertinaer

Mit Glück hat das nichts zu tun, du musst halt nur das Recht kennen, ans echter Naturist würdest du dich da besser auskennen 🤣😂

@NackterGerd

Ich gehe davon aus, dass am Gesetz Interessierte ggf. etwas aufnahmefähiger sind. :-) Ansonsten können sie ja auch nachfragen, oder es nachlesen. Ist ja kein unbekannter, niemals angewendeter und auch niemals juristisch erklärter Nischenparagraph ... :)

... also in diesem Sinne! :)

@NackterGerd

Ich gehe davon aus, dass am Gesetz Interessierte ggf. etwas aufnahmefähiger sind. :-) Ansonsten können sie ja auch nachfragen, oder es nachlesen. Ist ja kein unbekannter, niemals angewendeter und auch niemals juristisch erklärter Nischenparagraph ... :)

... also in diesem Sinne! :)

Du sprichst von der heutigen liberalisierten Welt - da hast du einen eingeengten Blick. In unserer Gesellschaft, also hierzulande, gibt es einen Teil der Gesellschaft, der so "liberal" ist (in meinen Augen hat das mit Liberalität überhaupt nichts zu tun(. Der überwiegende Teil der Gesellschaft denkt anders, auch unter jungen Leuten.

In anderen Ländern, auch unseren europäischen Nachbarländern, ist man in puncto Sexualität und Offenheit schon weit zurückhaltender. Schlag mal Spaniern, Franzosen, Engländern, Tschechen (oder einer Anerikaberin, Japanerin) einen Besuch in gemischter Sauna vor, nackt - du wirst dich wundern.

ich möchte selbst entscheiden wo und wann ich jemandem beim sex zuschauen muss..

und im park oder beim einkaufen will ich das nicht..

wenn man es gut versteckt im wald oder auf einem Parkplatz macht ist mir das egal. da seh ich es ja nicht zwingend. aber auf einer Parkbank. finde ich das nicht der richtige Ort.

ausserdem wer nackt sein will soll es zuhause oder in FKK bereichen. ich möchte deine Geschlechtsteile nicht überall sehen.

Ich möchte auch keine Frauen in Sexy aufreizender Wäsche in der Stadt sehen

Ich möchte auch keine Tätowierte sehen

Ich möchte auch keine Piercings sehen.

Ein nackter Körper dagegen ist natürlich

@NackterGerd

Und trotzdem möchte ich keine nackten Schrumpelwürste sehen, mir gleich wie natürlich es ist. Sich nach dem großen Geschäft nicht den Hintern abzuwischen ist auch natürlich...

@apophis

Ist es nicht...

@1n9d9c4

Ach nicht? Dann zähl mir mal bitte alle Tierarten auf, die sich nach dem großen Geschäft den Hintern abwischen, die Du kennst.

Da wäre der Mensch... und weiter?

@apophis

Katzen lecken sich nach dem Geschäft sauber.

@1n9d9c4

Glückwunsch, Du hast eine Tierfamilie gefunden, dazu noch die wohl reinlichste.

Den Unterschied zwischen Ablecken (sich dort reinigen, weil es die Natur anatomisch vorgibt) und abwischen (sich etwas suchen, um sich dort zu reinigen, weil man es nicht erreicht/sich nicht schmutzig machen will) mal ignoriert, weitere Tiere? Eins ist jetzt nicht wirklich überzeugend.

Oder falls es Dich glücklich macht, kann ich meine Aussage auch gerne etwas abändern:
Sich nach dem großen Geschäft nicht den Hintern abzuwischen oder gar Papier o.Ä. zu verwenden, damit die Hand nicht dreckig wird, ist auch natürlich.

Die Grenzen der eigenen Freiheit sind da, wo es andere stört. Nur so funktioniert ein harmonisches Nebeneinander.

Du kannst nackt in der Gegend rumlaufen oder Dich in der Fußgängerzone paaren. Solange Dich Niemand anzeigt, ist die Sache egal, und wenn Dich jemand anzeigt.

Und schau Dir die Strafe in § 183a StGB an. Maximal zwölf Monate Bau, d.h. im Regelfall Geldstrafe.

Reine Nacktheit wird aber nicht nach dem StGB bestraft - gibt kein Gesetz - nur Sexuelle Handlungen !

@NackterGerd

Nackt in der Öffentlichkeit herumzulaufen, kann als Erregungen öffentlichen Ärgernisses aufgefasst werden und gibt dann ein paar Euro.

@Meandor

Reine Nacktheit kann niemals "Erregung öffentlichen Ärgernisses" sein. Lies dir bitte mal den entsprechenden Paragraphen durch.

@SaschaL1980

Wenn man Nackt in der Öffentlichkeit rumrennt dann wird man von der Polizei "eingefangen" und bekommt ein Bußgeld. Wenn man sich dann noch weigert sich was anzuziehen kann man sogar mit aufs Revier genommen werden.

@GhProGamer93

Das habe ich ja auch nicht bezweifelt. Trotzdem ändert es nichts an der Tatsache, dass es sich dabei nicht um "Erregung öffentlichen Ärgernisses" handelt.

@SaschaL1980

Ja gut, das nennt sich dann eher Belästigung der Allgemeinheit“, § 118 ]OWiG und wird mit einem Bußgeld von bis zu 1000€ geahndet .. auch nicht besser ^^

@GhProGamer93

Genau so ist es. Erregung öffentlichen Ärgernisses wäre eine strafbare Handlung und Belästigung der Allgemeinheit wäre eine Ordnungswidrigkeit. Das macht durchaus einen Unterschied.

Wie hoch die maximale Geldbuße bei § 118 OWiG ist, weiß ich nicht und habe ich auch auf die Schnelle nicht gefunden.

Allerdings ist es so, dass es meist bei einem Platzverweis und einer Belehrung bleibt.

@GhProGamer93
Wenn man Nackt in der Öffentlichkeit rumrennt dann wird man von der Polizei "eingefangen" und bekommt ein Bußgeld. 

Stimmt so allgemein nicht.

EINGEFANGEN wird normalerweise kein Nackter

Die Polizei lächelt höchstens wenn sie Nacktwanderer oder Nacktradler sieht. Die Polizei kann auch ohne eine Anzeige von der Allgemeinheit nichts machen.

D.h. wenn es nur einzelne sehen - und sich aufregen, selbst DANN kann die Polizei nur drum BITTEN sich was anzuziehen oder Andere Platz zu suchen.

Die Grenzen der eigenen Freiheit sind da, wo es andere stört.

Gratulation, du hast da gerade die absolute Perversion der Freiheit geäußert. Das ist die Freiheit, das zu tun, was alle irgendwie okay finden. Die Freiheit wird aber da gebraucht, wo die Leute schief schauen und wo neue Entwicklungen stattfinden oder Fortschritt geschaffen wird, den die konservative Mehrheit gar nicht goutiert.

@Deponentiavogel

Schön, die Definition beherrscht aber die ersten Semester alle nur irgendwie juristischen Fächer.

Okay, dort steht genauer, dass die Grenzen der eigenen Freiheit da enden, wo die Freiheit eines anderen anfängt. Doch eine Verletzung der Grenzen eines anderen, kann schon durch eine "Störung" geschehen.

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