Schwarzschimmel am Holzfenster? Wie bekommt man ihn weg...

DG-Fenster - (Holzfenster, Mietsache, schwarzschimmel)

5 Antworten

Fristen wurden schon einige gesetzt, aber wie gesagt er macht nix, es interessiert ihn überhaupt nicht---hauptsache die Miete kommt... Weiß jemand vielliecht irgendwelche Rechtsurteile die es dazu gibt, wo man vielleicht sich mal belesen kann....

Ausziehen! Außer ihr könnt ihn gerichtlich zu ner Handlung zwingen, ansonsten sucht Euch was Anderes, falls Du es mit Schimmelmitteln garnicht weg bekommst, wir haben auch alte Fenster und immer Ende Herbst gedeihen diese Schmarotzer neu, aber dann behandel ich sie aggressiv u es hält für ein Jahr, unser Vermieter ist nämlich auch so ein ***** und ich will den einfach nicht sehen und Nichts von ihm hören, wir suchen seit 2 Monaten auch was Neues

Hallo zusammen, quäle mich auch mit schwarzem Schimmel am Fenster herum. Kann mir jemand Alternativen zum Gericht nennen (Will je nicht gleich mit den harten Geschützen bei meinem Vermieter auffahren!) und mir einen Tipp geben, wie ich den Schimmel eventuell weg bekomme? Ich würde mich über hilfreiche Antworten freuen.

das sieht er nach "verbrannt" aus. da wird von der sonne der weichtel anteil des holzes sozusagend verbrannt. sowas is nix schlimmes. sollte nur mal neu lasiert werden damit das holz nicht ganz kaputt geht.

Verbrannt? also das ist es nun wirklich nicht! In der Küche (auch Holzfenster) ist auch schon eine Stelle.... Und ein Bekannter hatte das auch, aber da es sein eigen war, hatte er das Fenster wechseln lassen, weil fusch am Bau war...

@Surferdog09

ich kann nur von photos ausgehen! Ansonsten ist es mein beruf! in live sehen ist natürlich besser!

was für ne schei...arbeit, für etwas was schon da war!!!

Es ist ja nicht nur der Schimmel, es ist ja noch mehr was nicht richtig läuft, und nun wollen wir ihn mal richtig drohen...

Umzug verweigert trotz Mängel

Hallo,

ich habe schon viel im Netz gesucht, gelesen etc. da ich aber hier gute Erfahrungen gemacht habe, frage ich hier nach und hoffe auf Antworten die weiter helfen.

Meine Mutter wohnt seit vielen Jahren in einer "Bruchbude". Sie ist ehr ein Mensch, die nicht viel sagt, sondern es so nimmt wie es ist.

Ihre Wohnung ist 40 qm groß (1 Zimmer, Küche, Diele, Bad). Die Fenster sind alt (einfachverglasung,Holzrahmen) und sehr zugig. Im Wohnzimmer und in der Küche hat sie je ein Heizöfchen (Gas).Größe ca. von einem normal großen Umzugskarton. Diese schaffen es gar nicht, die Wohnung warm zu bekommen. Im Bad hat sie keine Heizung, dafür 2 Luftschächte, da kann man sich vorstellen, das es kein vergnügen ist im Winter sich dort zu duschen/zu baden etc..

Sie hat oft den Vermieter angeschrieben und angerufen, aber es kam immer nur nach langem hin und her ein Handwerker, der die Öfchen repariert und meint : Ich hätte hier schon längst eine neue Heizungsanlage einbauen lassen, aber ihr Vermieter will dies nicht.

2009 wollte meine Mutter gerne Umziehen, das Amt verweigerte einen Umzug. Sie ging zum Anwalt, dieser schrieb auch noch mehrmals den Vermieter an, etwas in der Wohnung zu machen, der Vermieter verneinte weiter. Das Amt blieb jedoch auch bei einem Nein in Bezug auf einen Umzug, für die war es immer noch kein Grund umzuziehen, wenn man im Winter trotz heizen grade mal 10-14 Grad in der Wohnung hat.

Meine Mutter gab auf und ergab sich ihrem Schicksal.

Nun habe ich sie soweit aufgebaut,. das sie es nochmals versucht. Das Amt sagt weiterhin nein und fragt wieder, ob sie denn mal mit dem Vermieter geredet hat. Wir haben dann alle Sachen Kopiert und nochmals eingereicht. Wieder kommt ein nein.

Meine Mutter hat zu Ende März gekündigt. Einen neuen Mietvertrag hat sie noch nicht unterschrieben.Die Wohnung wurde Ihr nicht bewilligt, die sie in Aussicht hat, obwohl sie voll im Rahmen liegt, aber wie gesagt, sie hätte angeblich keinen Grund umzuziehen.

Was kann man jetzt noch machen????Weiß jemand Rat?

Gruß

...zur Frage

Dachwohnung & Frostwächter. Wer haftet Mieter oder Vermieter?

Hallo Zsm,

Wir wohnen in einer Dachwohnung (3. Zimmer). Also Dachgeschoss eines Hauses. Unsere Waschmaschine ist ebenso im Dachgeschoss allerdings im Nebenraum (Nicht bewohnbar nur als Abstellplatz), der von der Vermieterin für uns zur Verfügung gestellt wurde, weil wir keinen Keller haben. Der Vermieter verlangt von mir, dass ich einen Frostwächter besorgen muss, da es im Winter -0° fallen kann. Und von diesem Nebenraum (nicht bewohnbar) verlaufen die Wasserleitungen.

Wenn die Wasserleitungen einfrieren und vereisen, dann wissen alle was passiert. !!!

Ich solle einen Frostwächter besorgen und den an meiner Stromleitung (mit einem Verlängerungskabel vom Bad) anschließen. Es wurde extra Leitung verlegt für meine Waschmaschine. Ich habe mitbekommen, das so ein Frostwächter ganz schön viel Strom frisst. (Stellt euch vor 2-3-4 Wochen lang ist es unter 0° und das Gerät immer im Betrieb)

Die Vermieterin sagt, dass das Dach neu gemacht wurde eigentlich nichts passieren wird aber im Winter mit Schnee etc. ist ganz schön kalt. Und wird bestimmt unter 0° fallen.

Meine Frage ist wer muss für die Kosten aufkommen ? Vermieter oder Mieter ? Im Falle eines Schadens, trotz eines Frostwächters platzen die Leitungen trotzdem, da es zu kalt wie auch immer. Wer haftet für den Schaden ?

Ich habe dort nur meine Waschmaschine (Neu von Siemens 650€) und 2-3 Kartons. Übrigens, als wir eingezogen sind haben wir nichts vertraglich sowas vereinbart.

Vielen Dank schon mal

...zur Frage

Darf der Vermieter eine Heizungsentlüftung und Wasserauffüllung der Hausheizungsanlage einer Mietpartei als Kleinstreparatur auflegen?

Hallo, ich wohne seit Oktober in einer 4er WG in einem Mehrfamilienhaus im Dachgeschoss.
Seit dem Einzug funktionierten die Heizungen nicht richtig. Darauf hin wurden die Heizungen entlüftet hat. Bereits im November hat sich die Heizungen in der Küche wieder angehört wie ein Wasserfall und die Heizungen im Bad gingen gar nicht oder nur halb.
Dies teilten wir dem Vermieter umgehend mit und er sendete uns deine Handynummer eines "Handwerkers/Freundes" den wir konsultieren sollten. Dieser kam allerdings nie.
Nun waren im Februar Techniker im Haus, die die Ableseeinrichtungen der Heizungen gewechselt haben, und sagten uns, das zu wenig Wasser in der Hausheizungsanlage ist, und sich die Luft ja nun mal oben sammelt.
Der Vermieter wurde wieder kontaktiert. Da wir wussten das in der kommenden Woche ein Klempner im Haus sein sollte, bat ich den Vermieter, den Klempner auch bei uns reinschauen zu lassen.  
Ich musste dann einen Termin mit diesem Klempner ausmachen und nun haben wir die Rechnung für Entlüftung und Auffüllung bekommen.
Der Vermieter sagt nun wir sollen die Rechnung als Kleinstreparatur selber zahlen.
Dies sehe ich aber als Falsch ein. Die Instandhaltung der Heizung ist keine Kleinstreparatur und es war nicht kaputt an Ventilen oder ähnliches.
Ich sehe es nicht ein, die Rechnung der Hausanlage zu zahlen, nur weil  die Luft nun mal im OG in den Heizungen steht. Weiterhin zahlen wir alle eine Festmiete und könnten diesen Betrag auch nicht gegen die Nebenkosten rechnen.

Könnt Ihr mir vielleicht Tipps geben, ob ich mit meiner Ansicht richtig liege.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?