Nebenkostenabrechnung bei der ARGE einreichen

5 Antworten

Also, das Gute an der ARGE ist doch, daß die Kosten für die Unterkunft in voller Höhe zu übernehmen sind. Eine Nachforderung hat die ARGE zu bezahlen, ein etwaiges Guthaben steht ihr auch zu. Lediglich die Herstellung des warmen Wasser muß der Bed. über seinen Bedarf bezahlen. Prüfe, ob die ARGE richtig gerechnet hat (Vergleiche die Heizkostenabrechnugn mit dem Bescheid der ARGE). Viel Glück.

ja du musst sie sogar abgeben. wenn du was zurückbekommst darfste das dann gleich an die arge weiterleiten und wenn du nachzahlen musst, schaut die arge ob die nachzahlung angemessen ist und gibt dir dann das geld. das ist aber in der praxis dann nicht so einfach die arge weigert sich in der regel die nachzahlung zu übernehmen aber zahlreiche urteile besagen das sie es müssen (wenn sie dir keine verschwendung nachweisen können) . also wenn sie sich weigern, bleibt meistens nur wiederspruch einlegen und wenn das nichts hilft, ab zum anwalt.

Ja du kannst die Nebenkostenabrechnung einreichen,aber bitte nicht den formlosen Antrag vergessen. Es wird dann dem entsprechend nach den bei dir geltenten Richtlinien dein Verbrauch errechnet. Bei uns hier in Sachsen Anhalt sind es bei einen 4 Pers. Haushalt ca. 401,-€. das Geld wird dann deinem Konto gut geschrieben. Du musst dann dafür sorgen das es dein Vermieter bekommt. Hast du zu viel verbraucht zahlt das Amt für ein halbes Jahr die erhöhte Miete noch, danach musst du dafür aufkommen. Ausserdem musst dann damit rechnen das die nächste Nebenkostenabrechnung nicht mehr vom Amt übernommen wird.

Bei mir hat die ARGE die Nachzahlung der Heizkosten übernommen. Bei Strom ist das nicht so, da kann man versuchen mit dem Gläubiger eine Ratenzahlung zu vereinbaren.

es kommt auf den Einzelfall an. In vielen Fällen wird die Nachzahlung von der Arge übernommen, ich weiß allerdings nicht nach was sich dies richtet; ich sehe nur die ÜW von der Arge und rate allen Mietern die Abrechnung einzureichen.

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