Namen von seriösen Verlagen

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ein seriöser Verlag wird dein Erstlingswerk wahrscheinlich nicht einfach mal eben veröffentlichen. Der beste Weg ist hier gleichzeitig der mühsamste. Ich selbst habe über 35 Romane geschrieben und bislang 32 in eigener Regie veröffentlicht. D.h. Layout, Korrektur und die Vermarktung selber regeln. Selbst große Verlage scheuen die Kosten für Werbung u.s.w. um einen unbekannten Autor zu vermarkten. Auch wenn Lessing den Weg der zuschussverlage wählte, so rate ich dringend davor ab. 95% sind Halsabschneider!!! Wie soll man da den richtigen finden??? Sicherlich ist mein Weg nicht der Einfachste und vielleicht auch nicht der Erfolgversprechenste, aber ich habe die Kosten im Griff. Meine Bücher (Auflage inzw. 300 St.) werfen mittlerweile schon etwas ab. Zeit darf hier nicht gerechnet werden. Sehen die Verlage, dass man Ausdauer hat und am Ball bleibt, werden sie über die Presse (Lesungen und dergl.) irgendwann auf dich aufmerksam. Eine eigene Homepage solltest du dir schon einrichten. Übrigens kannst du dein Manuskript z.B. bei Beam oder Xinxii als eBook einstellen und dort als Downloaddatei einstellen. Da siehst du gleich, was andere von deiner Arbeit halten. Anregungen findest du vielleicht auf meiner Seite unter: uwe-brackmann.de . Ich hoffe dir geholfen zu haben. Falls du mehr wissen möchtest, über meine EMail Adresse unter Kontakt auf meiner HP. Uwe

Also wenn du all deine Romane selbst veröffentlichen musstest, würde ich ernsthaft darüber nachdenken, mit dem Schreiben weiterzumachen. Ein Verlag nimmt ein GUTES Manuskript. Und dann ist das auch egal ob das jetzt dein erstes oder dein fünfzigstes Manuskript ist... wenn nicht gut, dann nichr draußen, so einfach.

Verlage, die eine Kostenbeteiligung von einem Autor erwarten sind keineswegs unseriös. Dies ist gang und gäbe. Als Verlagsbuchhändlerin kann ich dir vesichern, dass dies absolut üblich ist. Viele Bücher könnten gar nicht verlegt werden ohne diese Zuschüsse. Die Produktion und die Vermarktung eines Buches übersteigen meist die Einnahmen. Mit Bestsellern erreicht man eine Art "Quersubventionierung".

Die Frage ist wohl, was mache ich, wenn ich bereits 30 Absagen von Publikumsverlagen erhalten habe? Eine Frage, die sich 1000e Autoren jährlich stellen. Es gibt dann viele Möglichkeiten, doch noch zu einer Veröffentlichung zu kommen. Gebe gerne Ratschläge, meldet euch mit einem Kompliment.

deine Frage passt mir gerade ausgezeichnet in den "Kram" :-) Ich will nämlich auch ein Buch veröffentlichen! Habe mir schon die Finger wund gegooglelt! Aber....ich selbst gehe natürlich davon aus, daß ich etwas beszahlen muß! Das Manuskript soll schließlich in den Druck gehen, es muß Korrektur gelesen werden! Eine Auflage muß bestimmt werden, das Cover soll ansprechend aussehen! Das kostet nunmal alles! Und welcher Verlag sollte einem völlig unbekannten Autor, diese ganzen Arbeiten schenken?? Ne, um Kosten werden wir wahrscheinlich nicht herumkommen ;-) Viel Glück!!

wenn die Verlage nicht überzeugt sind von deiném manuscript werden sie dir nie Geld geben, der Druck und die Veröffentlichung kosten Geld und das haben die nicht zu verschnenken. Einfach alle anschreiben und nachfragen lässtig und langwirig, vielleicht hat ein Verlag interesse und veröffentlich, damit du dann endlich Geld siehst

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