Muss dem Arbeitgeber ein ärtzliches Attest vorgelegt werden, wenn dieser einen Verdacht auf Alkoholsucht hat?

5 Antworten

Das geht den AG nichts an, außer der AN bedient Maschinen, und gefährdet somit andere.

Er kann ihn zum Betriebsarzt schicken zwecks Tauglichkeitsprüfung.

Schon mal was von Fürsorgepflicht des AG gehört?

Dann meinst Du man kann jeden Tag mit solchen Ausdünstungen zur Arbeit gehen, wenn man am Schreibtisch sitzt - mit Publikumsverkehr. Der Betrieb wird dann wohl schnell pleite machen.

Ein Arbeitnehmer wurde vermehrt bei der Arbeit mir Alkoholfahne angetroffen.

Da dies nicht unbedingt auf Abhängigkeit hinweist, kann der Arbeitgeber durchaus die Kündigung aussprechen.

Wenn die Sucht nachgewiesen wird, sieht das evtl. anders aus.

Der Arbeitnehmer kann sich zwar weigern,aber er muß damit rechnen,daß er die Kündigung bald sieht.Das darf der Arbeitgeber auch.

Da das die Arbeitssicherheit betrifft, kann er das nicht verweigern. Außer er ist auch bereit, das beschäftigungsverhältnis aufzugeben.

Die kann er grundlos verweigern. Die gesundheitlichen Probleme seines Arbeitnehmers gehen ihn nichts an.

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