MPu nach nicht bestandenen Führerscheinprüfung

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Wenn Du derart überreagiert hast, daß der Prüfer den Eindruck hatte, Du seiest ein aggressiver Choleriker, ist das rechtens. Das ist ein Medizinisch- Psychologisches Gutachten und kein Idiotentest, der genau dieses überprüfen soll.

Naja der Prüfer hatte anscheinend seine Tage und war dadurch ein wenig überempfindlich und nur weil, man ein bisschen Flucht nach nicht bestandener prüfung. Das ist doch was ganz normales weil, der Führerschein ist ja nicht gerade günstig

Das ist schon rechtens. Für Dich war Dein Fluchen wohl nicht so schlimm. Aber die Frage ist doch wie empfinden es Andere. Der Prüfer weiß schon was er tut, schließlich muß er das ja auch begründen vor dem Verkehrsamt.

Natürlich ist das Rechtens. DU hast den Fehler gemacht, der dazu geführt hat, dass du durchfällst. Nicht dein Fahrlehrer und auch nicht der Prüfer. Und wenn du aufgrund deines eigenen Fehlers schon aggressiv wirst und womöglich sogar noch den Prüfer dafür anpflaumst, dann kann ich das schon verstehen, dass der deine Straßenverkehrstauglichkeit anzweifelt. Das übliche "Scheißßße" hört der Prüfer garantiert jedes mal, wenn jemand durchfällt. Und dazu wird er auch sicher nichts weiter sagen. Aber wenn er dich direkt zur MPU schickt, dann muss da schon mehr passiert sein...

Was ist denn daran so schwer, sich bei der Prüfung einfach zusammen zu reißen? Freundlich zum Prüfer sein, gelassen bleiben und wenn einen der Prüfer nach der Prüfung auf Fehler hinweist, einfach nicken und "ja" sagen. Wenn ich sehe, wie manche da anfangen zu diskutieren und auf einmal alles besser wissen, als der Prüfer, der das jeden Tag macht... Ist klar, dass der Prüfer da angepisst ist.

Was du später machst, wenn du die Fahrerlaubnis hast und alleine im Auto bist, das interessiert kein Schwein. Aber wenigstens zur Prüfung sollte man doch in der Lage sein, sich im Griff zu haben.

Ja, das ist durchaus rechtens. Hierzu FEV §11 Abs. 3:

(3) Die Beibringung eines Gutachtens einer amtlich anerkannten Begutachtungsstelle für Fahreignung (medizinisch-psychologisches Gutachten) kann zur Klärung von Eignungszweifeln für die Zwecke nach Absatz 1 und 2 angeordnet werden, [...]

3.bei erheblichen Auffälligkeiten, die im Rahmen einer Fahrerlaubnisprüfung nach § 18 Absatz 3 mitgeteilt worden sind,

http://www.fahrerlaubnisrecht.de/FeV/FeV11.htm

Allerdings wird diese Untersuchung idR erst ageordnet, wenn man 6x(!) durch die Prüfung rasselt. Wenn Du das gleich beim ersten Mal geschafft hast, dann hast Du nicht nur "ein bischen" geflucht und der Prüfer hatte auch nicht "seine Tage", sondern Du bist wahrscheinlich regelrecht ausgetickt...

Die Kosten für diese MPU nach GebOSt Nr. 451.3 betragen übrigens ca. 260€. Du solltest vorher evtl. ein Anti-Aggressions-Training machen.

Ich glaube nicht, dass das rechtens ist. Das überschreitet meiner Meinung nach seine Befugnisse. Cool bleiben und abwarten.

Vorgehensweise Abstinenz - nur THC oder auch Alkohol - MPU?

Hallo Community, Es ist passiert. Ich wurde mit Cannabis (3,2 ng/ml aktiver Wert/ 26,5 ng/ml Abbauprodukt) am Steuer erwischt. Ich bekam eine Geldstrafe von 700 EURO und nach ca. 3 Monaten auch einen netten Brief von der zulässigen Führerscheinstelle. In diesem Brief heisst es, ich wäre nicht mehr in der Lage meinen Konsum vom Führen eins KFZ's zu trennen(aufgrund des hohen aktiven Wertes.) und das mir mein FS entzogen wird. JUHUU! Nun muss ich an einem Abstinenzverfahren teilnehmen, was ich an sich gar nicht so schlimm finde. (Bin eh nicht so der Suchttyp.) Was ich aber schlimm finde ist die mangelnde Aufklärung bezüglich der Vorgehensweise. Es gibt zwei Versionen des Abstinenzprogrammes. Nämlich 6 und 12 Monate. Ich gehe stark davon aus das ich nur 6 Monate brauche, da mein passiver Cannabiswert vergleichsweise doch etwas niedrig ist, zum Glück! Ausserdem verriet TÜV Sued indirekt auf der Homepage, das 6 Monate die Regel sind. Nun wäre meine erste Frage liege ich richtig? Mein zweites Anliegen ist das ich leider einmal etwa zwei Monate nach dem Cannabis Vorfall auch stark alkoholisiert (1,9 Promille)auf einer Faschingsparty von der Polizei aufgelesen wurde, und ich dummerweise die Beamten mehrfach beleidigte, bis mich meine Eltern abholten und ich eine schöne Anzeige wegen Beamtenbeleidigung bekam. Dieser Vorfall wurde auch zu der Führerscheinstelle geschickt, sodass in dem Schreiben auch vermerkt war, dass ich auch schon einmal wegen Alkohol aufgefallen bin. Bedeutet das jetzt unter der Blume, das die Führerscheinstelle bzw. die MPU eine Alkoholabstinenz mitverlangt? Oder wäre das nur so wenn ich im Strassenverkehr mit Alkohol aufgefallen wäre. Wieso schreiben sie das nicht einfach mit in den Brief? Man man man.. Da ich wirklich aufgeschmissen bin, suche ich nach Vorschlägen zu der Rangehensweise meiner Abstinenz von Personen, die wissen was sie schreiben. Und zu einem Verkehrstherapeuten möchte ich auch nicht gehen, da es mich gleich hunderte Euros kostet, ein paar Fragen beantwortet zu bekommen. DANKE. Liebe grüsse

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Lohnt es sich für mich den Führerschein überhaupt zu machen (die Frage geht auch an die Musiker)?

Eine Frage die alle ein Auto haben. Ich würde eventuell im Juli oder August den Führerschein machen. Hintergedanke, mein zukünftiges elektronisches Orchester hat eine immense Logisik und würde sowas wie ein Iveco Transporter halbvoll bekommen. Naja und irgendwie müssen später auch knapp 10 Leute von A nach B kommen. Großbus also....

Ich als Solo-Künstler jedoch könnte prima mit Bus und Bahn herumreisen. Ist auch sehr günstig und allgemein wird da gerne mit mir Selfis gemacht wenn ich herumreise (mit Musitar). Prima Werbung...

Also würde ich quasi nur ein Fahrzeit mieten wenn ich es brauche. Ich selber privat wie auch als Solo-Künstler sehe darin keine Verwendung. (Es sei denn der Veranstalter hat keine PA) Denn ich wohne in einer Großstadt und habe alles in 5-10min Fußweg Umgebung. (Einkaufszentren, Baumarkt, Hauptbahnhof, Innenstadt)

Jedoch lese ich überall, Apple will in die autonome Fahrzeugindustrie investieren und die PKW Maut kommt. Und daher zweifle ich sehr stark, ob ich überhaupt ein Führerschein machen soll. Zumal ich mit einem PKW-Führerschein nicht einen Großbus fahren darf / kann.

Daher meine Frage: Wäre es nicht besser zu sagen, kosten sparen und später in Fahrzeug und Fahrer anmieten wenn benötigt. Oder doch Führerschein machen? (Wofür ich keinen Sinn derzeit sehe)

Achja, welche die mich Fragen wie alt ich bin, 38. Und nein ich sehe es nicht notwendig wie bei manchen Posts hier, das wenn man ein alter erreicht hat das es quasi ein MUSS ist ein Führerschein zu haben. Ich sehe da keinen Zusammenhang zwischen dem Alter und der Notwendigkeit eines Besitz von einem Führerschein.

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