MPu nach nicht bestandenen Führerscheinprüfung

5 Antworten

Wenn Du derart überreagiert hast, daß der Prüfer den Eindruck hatte, Du seiest ein aggressiver Choleriker, ist das rechtens. Das ist ein Medizinisch- Psychologisches Gutachten und kein Idiotentest, der genau dieses überprüfen soll.

Naja der Prüfer hatte anscheinend seine Tage und war dadurch ein wenig überempfindlich und nur weil, man ein bisschen Flucht nach nicht bestandener prüfung. Das ist doch was ganz normales weil, der Führerschein ist ja nicht gerade günstig

@MilchreisDEluxe

Schon diese Art wie du auf seine Antwort reagieren lässt mich glauben dass der Prüfer recht hat, und ganz ehrlich was für fluchen bitte man ja schade tut mir leid ich werde an mich arbeiten dies das aber dovh kein fluchen, das ist einfach keim benehmen man kann fluchenwenn man alleine ist oderso aber doch nicht wenn Prüfer dabei ist, du solltest versuchen vor ihm nett zu erscheinen denn vergiss nicht du wirst ihn wieder sehen

Das ist schon rechtens. Für Dich war Dein Fluchen wohl nicht so schlimm. Aber die Frage ist doch wie empfinden es Andere. Der Prüfer weiß schon was er tut, schließlich muß er das ja auch begründen vor dem Verkehrsamt.

Natürlich ist das Rechtens. DU hast den Fehler gemacht, der dazu geführt hat, dass du durchfällst. Nicht dein Fahrlehrer und auch nicht der Prüfer. Und wenn du aufgrund deines eigenen Fehlers schon aggressiv wirst und womöglich sogar noch den Prüfer dafür anpflaumst, dann kann ich das schon verstehen, dass der deine Straßenverkehrstauglichkeit anzweifelt. Das übliche "Scheißßße" hört der Prüfer garantiert jedes mal, wenn jemand durchfällt. Und dazu wird er auch sicher nichts weiter sagen. Aber wenn er dich direkt zur MPU schickt, dann muss da schon mehr passiert sein...

Was ist denn daran so schwer, sich bei der Prüfung einfach zusammen zu reißen? Freundlich zum Prüfer sein, gelassen bleiben und wenn einen der Prüfer nach der Prüfung auf Fehler hinweist, einfach nicken und "ja" sagen. Wenn ich sehe, wie manche da anfangen zu diskutieren und auf einmal alles besser wissen, als der Prüfer, der das jeden Tag macht... Ist klar, dass der Prüfer da angepisst ist.

Was du später machst, wenn du die Fahrerlaubnis hast und alleine im Auto bist, das interessiert kein Schwein. Aber wenigstens zur Prüfung sollte man doch in der Lage sein, sich im Griff zu haben.

Ja, das ist durchaus rechtens. Hierzu FEV §11 Abs. 3:

(3) Die Beibringung eines Gutachtens einer amtlich anerkannten Begutachtungsstelle für Fahreignung (medizinisch-psychologisches Gutachten) kann zur Klärung von Eignungszweifeln für die Zwecke nach Absatz 1 und 2 angeordnet werden, [...]

3.bei erheblichen Auffälligkeiten, die im Rahmen einer Fahrerlaubnisprüfung nach § 18 Absatz 3 mitgeteilt worden sind,

http://www.fahrerlaubnisrecht.de/FeV/FeV11.htm

Allerdings wird diese Untersuchung idR erst ageordnet, wenn man 6x(!) durch die Prüfung rasselt. Wenn Du das gleich beim ersten Mal geschafft hast, dann hast Du nicht nur "ein bischen" geflucht und der Prüfer hatte auch nicht "seine Tage", sondern Du bist wahrscheinlich regelrecht ausgetickt...

Die Kosten für diese MPU nach GebOSt Nr. 451.3 betragen übrigens ca. 260€. Du solltest vorher evtl. ein Anti-Aggressions-Training machen.

Ich glaube nicht, dass das rechtens ist. Das überschreitet meiner Meinung nach seine Befugnisse. Cool bleiben und abwarten.

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