Kann man als Auszubildender einen Firmenwagen mit 1% Regel bekommen?

7 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Wenn dein Arbeitgeber das mit macht, ist das möglich. Aber es fallen nicht nur Steuern an, sondern auch die Sozialversicherung.

Habe ich mit einberechnet schon, aber nochmal vielen Dank nochmal für die Info!

wie gesagt haben wohl manche Mitarbeiter mehr Chancen bei einem Leasingfahrrad als bei einem Leasingauto, vor allem wenn man bedenkt, daß der Azubi dann nur 3 Jahre bleibt

So kann man das nach 3 Jahren zu 15% Restwert übernehmen. Auch mit Kalkulations-Rechner .

Ich habe bei uns jetzt ein Auto gesehen  Ich studiere bei..." Das Ganze ist ein Smart auch mit einem Aufkleber, das sind dann duale Studiengänge zum Bachelor oder Betriebswirt 

So bekommen diese dann mit geldwertem Vorteil auch einen Smart zur Nutzung

für 20€ im Monat??? Der Fragesteller meint ja, dass das geht. 

Ja, das kann man so berechnen und ja, das würde in dem Fall Sinn machen für den Azubi.

Firmenwägen sind jedoch oftmals ein "Bonus" für Positionen im mittlerwen oder oberen Management aber sicher nicht für Azubis.

Warum sollte ein Betrieb die Kosten für einen Firmenwagen für einen Azubi aufbringen? Der Arbeitgeber hätte dadurch absolut keinen Vorteil.

Es mag Arbeitgeber geben, die machen sowas, du kennst ja die Hintergründe nicht :)

@goldplayer5

Das kostet dem Arbeitgeber noch mal locker 300€ pro Monat. Das macht keiner mit.

Du scheinst hier etwas falsch zu verstehen. Das Geschäft muss ja für den Autoverkäufer auch noch lukrativ sein. Von den 20€ im Monat kann ja kein Auto bezahlt werden. Zusätzlich fällt ja auch noch Steuern und Versicherung an. Da müssen ja auch noch etliche 100er im Jahr für eingeplant werden. 

Kein Arbeitgeber gibt unter diesen Bedingungen einem Azubi ein Auto. Diese Firmenwagen sind auch ein Goodie für Mitarbeiter und ihre Verdienste.

Deine Überlegungen klingen recht plausibel.

Das Problem besteht jedoch vornehmlich darin, dass Du als Auszubildender in keinem unbefristeten Arbeitsverhältnis stehst. Welcher Arbeitgeber sollte daher das Risiko eingehen, einen Firmenwagen für einen Auszubildenden anzuschaffen, der möglicherweise morgen weg ist und den Wagen nicht auslösen kann, da er dafür keine Knete hat.

Der AG least den Wagen ja auch nur für 3 Jahre, danach gibt er ihn zurück und man bekommt einen neuen sprich der AG bezahlt nur monatliche leasingraten. Und durch gewisse Umstände/Hintergründe die du nicht kennst, ist hier das risiko für den AG nicht hoch das ich nach der Ausbildung weg bin.

@goldplayer5

Da du die Umstände hier nicht erzählst, wird es sie auch nicht geben. Der Arbeitgeber muss die Leasingrate vom Azubi (20€) noch mal deutlich aufstocken, damit alles bezahlt wird. Es handelt sich ja um die Autokosten, Steuern und Vollkaskoversicherung! Alleine Steuern und Versicherung sind 100€ im MOnat.

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