Internetkabel bei Montage des Schrankes durch Monteure angebohrt

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Du kannst bei der Möbelbaufirma anfragen aber ich vermute dass die das nicht freiwillig übernehmen. Das bedeutet du müsstest einen Rechtsanwalt beauftragen der dann die Sache für dich ausfechtet und letztendlich würde es auf einen Vergleich hinauslaufen. Ob sich das lohnt ist die Frage.

Eigentlich muss jeder, der in eine Wand bohrt, erst einmal sicher sein, dass er kein Kabel anbohren kann. Insofern hätten die Monteure nicht einfach irgendwo bohren dürfen. Da sie aber gefragt haben, ob sie bohren dürfen und Du die Erlaubnis gegeben hast, werden sie sagen, Du hättest es wissen müssen.

Es kommt nun darauf an, was sie genau gefragt haben. Wenn sie Dir die Stelle gezeigt haben, wo sie bohren wollen und Du hast zugestimmt, ist es Dein Pech. Wenn sie aber nur gefragt haben, ob sie irgendwo bohren dürfen und sie haben sich nicht darum gekümmert, ob darunter ein Kabel sein könnte, sind sie schuld.

Vielleicht reicht schon ein Brief an das Möbelhaus aus, um den Vorgang zu schildern und sie übernehmen den Schadensersatz. Vielleicht wollen sie, dass Du treuer Kunde bleibst und machen deswegen nicht viel rum. Wenn sie das aber ablehnen, müßtest Du klagen und das lohnt sich vermutlich nicht.

Dan müsste man der Möbelfirma grobe Fahrlässigkeit vorwerfen können. Z.B. sie bohrten in der senkrechten / waagerechten Linie von Steckdosen oder Lichtschalter, Abzweigdosen. Alles Andere ist nicht vorhersehbar.

Mein hänge wc wird nicht 100% fest bei Montage?

Hallo, Ich habe folgendes problem. Ich hab von einem stand wc auf hänge wc umgebaut. Dazu ein geberit duofix montageelement befestigt, mit rigips beplankt (doppelt) und verfliesen lassen.

Dann ein vitra hänge wc mit verdeckter montage versucht zu montieren.

Es hat sich nicht befestigen lassen, hat sich nicht zur wand zugezogen. Nach Rücksprache direkt mit dem Hersteller habe ich herausgefunden, dass die Beschreibung der Maße nicht richtig waren, deshalb hat sich das wc nicht zur wand gezogen.

Nun sitzt es besser, aber es wird mir nach wie vor nicht 100% fest.

Jetzt hab ich nach Rücksprache beim hornbach wo ich das geberit gekauft habe herausgefunden, dass die gewindestangen zum aufhängen sich keinen mm bewegen dürfen wenn ma sich da aufstützt.

Die gewindestangen habe ich im Vorhinein auf die Länge des wcs abgepasst und von der Rückseite mit muttern gekontert.

Der Installateur beim hornbach meinte es ist wichtig die gewindestangen von vorne mit 2 Muttern zu befestigen danit mehr Stabilität herrscht.

Ich würde jetzt die rigipsplatten rund um die Gewinde Stangen vorsichtig wegkratzen und die fliesen vorsichtig auf bohren damit ich genug platz habe un die muttern von vorne an den gewindestangen anzubringen und gegen das gestell zu verschrauben.

Sollte das mein Problem beheben? Oder wäre das spiel der gewindestangen egal bei einer direkten press montage bei einem normalen hänge wc?

Das thema hält mich bereits seit 2 wochen auf ubd ich weiß nicht weiter

Vielen vielen dank für eure hilfe Lg manuel

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Nicht ordnungsgemäße Stromleitung angebohrt: Vermieter verantwortlich?

Kurzfassung: Wer haftet, wenn bei kleineren Arbeiten in einer Altbauwohnung ein Stromkabel getroffen wird, welches nicht nach aktuellen Normen verlegt ist?

Bei kleineren Anbauarbeiten sind wir in unserer Wohnung auf eine Stromleitung gestoßen. Unser Haus wurde in den 1920ern errichtet - der Leitungskorridor verläuft im Badezimmer diagonal über die Wand und folgt definitiv nicht aktuelleren Verordnungen.

Wir hatten nur den metallenen Leitungsmantel angebohrt und beim Metallgeruch sofort aufgehört - die eigentlichen Stromleitungen haben wir gar nicht erwischt. (Wir waren uns erst auch gar nicht sicher, ob das eine Stromleitung sein sollte!) Daraufhin haben wir die Vermietungsgesellschaft informiert; ein Handwerker (eigtl. ein Klempner) kam und fuhrwerkte mit einem Phasenprüfer so lange herum, bis die Sicherung rausflog. Derselbe Herr sagte uns, das müsse nun aufgemacht und geflickt werden, meinte aber auch, dass er dort selber ohne Bedenken gebohrt hätte.

Das Badezimmer war vor ein paar Jahren (vor unserem Einzug) renoviert worden, inkl. der Stromleitungen. Man hat damals die Leitungen nicht nach geltenden Normen neu verlegt (wäre sicher auch etwas zu viel verlangt), allerdings hat man uns beim Einzug auch nicht aufgeklärt.

Der Vermieter hat nun die Rechnung der Handwerker (ca. 270 EUR) an uns weitergeleitet mit dem Hinweis, der Reparatureinsatz sei nicht durch vom Vermieter zu vertretende technische Mängel notwendig gewesen.

Frage: Sind wir tatsächlich haftbar oder fällt dies eigtl. dem Vermieter zu?

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