Habe Mahnung von esprit per E-Mail erhalten

5 Antworten

Wenn du dort nichts gekauft hast, dann gleich Löschen. Du kannst zudem mal checken woher die Email geschickt wurde. Wenn der scheiß aus Bulgarien oder so kommt, dann kannst du drüber lachen. Anhang nicht öffnen. Wenn die dich wirklich mahnen wollen, dann machen die Stricher das per Post.

Wenn du wirklich nichts bestellt und keine Dienstleistungen in Anspruch genommen hast - ignorieren! Anhang auf keinen Fall öffnen. Am besten löscht du die Email sofort wieder.

ANHANG NICHT ÖFFNEN!

Der enthält eine Variante des Verschlüsselungstrojaners.

Diese Mails werden automatisch aus Textbausteinen zusammengesetzt und von Kriminellen verschickt. Die angegebenen Kontaktdaten existieren zwar teilweise wirklich, passen aber meist in ihrer Kombination nicht zusammen. Die angeblichen Absender-Adressen sind im Netz ergaunert oder per Zufall generiert und haben nichts mit den wirklichen Absendern zu tun.

Hast du denn etwas bestellt? Den Anhang würde ich auf keinen Fall öffnen.

Du brauchst dir keine Sorgen zu machen. Diese Mail stammt nicht von der Esprit. Einzige Sache, die du machen musst, ist LÖSCHEN und den Anhang nicht zu öffnen. Dort ist ein Trojaner versteckt, der deinen Computer lahm legt.

Wer muß das Zangsgeld ans Finanzamt zahlen

Wir haben unsere Steuer 2012 aufgrund Steuerberaterwechsel erst Mitte Februar 2014 bei dem neuen Steuerberater abgegeben. Er hat für uns eine Verlängerungsfrist bis zum 30.04.2014 beantragt u. auch erhalten. Tatsächlich hat er unsere Unterlagen (3 kleine Firmen) erst Mai 2014 sich unsere Unterlagen angesehen. Es steht auch ausdrücklich auf den Rechnungen Bearbeitungszeit 23.05.-16.09.2014. Die letzten Meldungen ans Finanzamt gingen dann schließlich Mitte September, weil 1. das Vorjahr vom vorhergenden Steuerberater chaotisch abgegeben wurd 2. die Mitarbieitern vom Steuerberater nach unserem Endgespräch u. obwohl versprochen wurde die erste Woche Juli abzugeben, sich verletzte und bis heute im KRankenstand ist 3. die Chefin den Fall übernehmen musste u. erst nach ihrem Sommerurlaub endgültig, unsren Fall bearbeitet.

Das Finanzamt hat natürlich bereits im Juni Zwangsgeld für jeden Bescheid 200,00 Euro verlangt. Sprich insgesamt 800,00 Euro überwiesen. Zum damilgen Zeitpunkt, war ich noch der Meinung, dass ich nach Abgabe des Einkommensteuerbescheides, ich dieses wieder zurück erhalten. Ich habe ein FAX ans Steuerbüro gesendet, dass ich die Zahlung ans Finanzamt leiste, mit der Bitte dies zu Regeln, damit wir das Geld wieder zurück erhalten. Eine Woche nach Abgabe der Einkommensteuerklärung erhielt ich von der Steuerberaterin die Rechingung mit Bezahlung von 10 Tagen insgesamt belief sich der Betrag auf ca. 3700,00 Euro. Um erhlich zu sagen, habe ich diese bewußt auf Seite gelegt, da aufgrund der verspäteten Abgabe ich insgesamt 1080,00 Euro Verzugszinsen u. Zwangsgeld zahlen musste. Selbstverständlich kam genau nach 10 Tagen die erste Mahnung. Schließlihc habe die Rechnung begliechen u. mir die 800,00 Euro mit dem Vermerk zurück behalten, Unterlagen fehlen (Buchungsbelege mit Korrekturliste) u. insg. Verzugszinsen 1080,0 Euro. Gestern habe ich über dem Anwalt die REchnungseinforderung der Restzahlung sowie für eine neue Rechnung die für die Lohnabrechnung erhalten habe lediglich nicht eimal 10 Tage alt war. Sicherlich keinef feine Art bei Vorgehen dieses Steuerberaters. Vorallem wenn ich an dei Beratung denke war das ein Gespräch, war kein Beratungsgespräch u. dann musste sie weg, weil Sie einen Arzttermin mit der Tochter hatte. Anfragen per E-MAIL wie Sie dies oder das Handhaben würde nie eine Antwort erhalten. Bei Anfrufen wie weit bzw. Rückfragen in Bezug auf Steuerklärung 2012 kam meistens kein Feedback. Deshalb schickete ich meine Anfragen immer per FAX u. E-MAIL.

Ehrlich wir fühlen uns von dieser Frau verarscht. Meine Frage muß ich wirklich alleine für sämtliche Verzugszinsen u. Zwangsgeld ans Finanzamt als Kunde alleine tragen?

Vielen Dank für Eure HILFE

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paypal inkassogebühren

Hauptforderung EUR 24,95 Verzugszinsen EUR 0,02 vorgerichtl. Kosten EUR 20,00 Gebühr * in Höhe von EUR 51,75 Auslagenpauschale EUR 10,35

  • Verzugsschadensersatz: Gemäß §§ 2, 13 f. RVG i.V.m. Nr. 2300, 7002 VV RVG

Was soll man von dieser hohen Gebühr halten?

Der Rest des Briefes:

Diese hat uns mitgeteilt, dass Ihr PayPal-Konto einen Negativsaldo von EUR 24,95 aufweist und Sie sich mit dem Ausgleich dieses Betrages in Verzug befinden.

Dieser Negativsaldo ist Folge eines Zahlungsauftrages, den Sie unserer Mandantin erteilt haben. Unsere Mandantin hat in Ihrem Auftrag eine Zahlung ausgeführt und dabei den Zahlbetrag verauslagt. Sodann hat unsere Mandantin - wie mit Ihnen vereinbart - den verauslagten Betrag per Lastschrift von Ihrem Bankkonto eingezogen. Dies war nicht erfolgreich, es kam zu einer Rücklastschrift, die Sie zu vertreten haben. Obwohl unsere Mandantin Sie per E-Mail über den ausstehenden Negativsaldo informierte, haben Sie die Forderung bis heute nicht bezahlt.

Aus diesem Grund sind wir mit der Geltendmachung der nachstehend aufgeführten Forderung beauftragt worden.

Aufgrund Ihres Zahlungsverzuges sind Sie verpflichtet, auch die Kosten unserer Inanspruchnahme sowie die weiteren Verzugskosten zu tragen.

Wir fordern Sie daher auf, den Gesamtbetrag von EUR 107,07 sofort, spätestens bis

13.10.2014

auf unser Anwaltskonto: IBAN DE55200700240090173600, BIC-Code DEUTDEDBHAM, zu zahlen oder uns eine entsprechende Ermächtigung zur SEPA-Lastschrift zu erteilen.

Wünschen Sie einen Einzug der Forderung per SEPA-Lastschrift, melden Sie sich bei uns. Entweder - telefonisch kostenfrei unter 0800 / 1016783 oder - unter Angabe Ihres Az. per E-Mail (paypal@ksp.de) oder - über www.serviceportal.ksp.de unter "Mitteilung hinterlassen".

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geringer Zahlungsverzug bei PayPal; Mahngebühr per Mail

Hi, am 25.Juni habe ich für 10,88€ online eingekauft und via PayPal bezahlt. LEider habe ich das dort hinterlegte Bankkonto aufgelöst und vergessen das neue dort einzutragen, womit die Zahlung nicht vollzogen werden konnte.

Also forderte PayPal von mir per Mail den Betrag und solange könne ich das Konto nicht genutzen. Ich las damals die Mail unterwegs auf meinem Handy und wollte es später erledigen, doch vergas es bis zum heutigen Tag. Es kamen in der Zeit sogar noch 2 oder 3 identische Mails, in welchem aber nicht gemahnt wurde, sondern nur darauf hingewiesen wurde, dass mein Konto nicht nutzbar ist, solange es einen negativen Stand aufweist.

Gestern kam dann diese Forderung per Mail:

[...]

Sehr geehrter Herr M,

wir zeigen an, dass wir die PayPal (Europe) S.à r.l. & Cie. S.C.A., 22-24 Boulevard Royal, 2449 Luxembourg, vertreten.

Gegenstand unserer Beauftragung ist eine offene Forderung Ihres PayPal-Kontos in Höhe von EUR 10,88. Unsere Mandantin hat uns mitgeteilt, dass Sie sich mit dem Ausgleich dieses Betrages in Verzug befinden.

Unsere Mandantin PayPal bietet bekanntermaßen den weltweit größten Online-Zahlungsservice an, der es seinen registrierten Nutzern ermöglicht, Zahlungen online zu versenden bzw. zu empfangen. Das auf Ihren Namen angemeldete Nutzerkonto zu der Kundennummer XXX wurde am 24.02.2014 bei unserer Mandantin registriert. Dieses Nutzerkonto wurde zum Empfang oder Versenden von Zahlungen verwendet.

Die Details zu der hier gegenständlichen Transaktion sowie die Mahnungen wurden vereinbarungsgemäß an die bei der Anmeldung hinterlegte E-Mailadresse "xxx"versandt, welche von Ihnen offensichtlich genutzt wird.

Trotzdem haben Sie die Forderung bis heute nicht bezahlt.

Aus diesem Grund sind wir mit der Geltendmachung der Forderung beauftragt worden.

Aufgrund Ihres Zahlungsverzuges sind Sie verpflichtet, auch die Kosten unserer Inanspruchnahme zu tragen. Es handelt sich hierbei um eine gesetzlich geregelte 0,6 Geschäftsgebühr sowie Auslagenpauschale gemäß dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (§§ 2, 13 f. RVG i.V.m. Nr. 2300, 7002 VV RVG). Ferner schulden Sie die gesetzlichen Verzugszinsen.

Wir fordern Sie daher auf, den Gesamtbetrag von EUR 43,30 sofort, spätestens bis

13.08.2014

auf unser Anwaltskonto: [...]

Die geltend gemachte Gesamtforderung setzt sich wie folgt zusammen:

Hauptforderung EUR 10,88

Verzugszinsen EUR 0,02

Gebühr * in Höhe von EUR 27,00

Auslagenpauschale EUR 5,40

Gesamtbetrag EUR 43,30

[...] <

Ist diese Forderung so gültig? Ohne Mahnung per Post oder ähnlichem? Dürfen die direkt einen Anwalt einschalten und ich muss die Kosten tragen?

Es ist natürlich meine eigene Doofheit/Faulheit die dem ganzen hier zugrunde liegt, dennoch wäre ich über hilfreiche Beiträge dankbar!

Vielen Dank!

Gruß Mussen09

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