Grundstück Miete kosten ?

5 Antworten

Das Recht auf dem Grundstück einen Verteilerkasten zu unterhalten, sollte im Grundbuch mit entsprechenden Bedingungen dafür eingetragen sein.

Prüfen Sie den Grundbuchinhalt in Abt. II und lesen die geftroffenen Vereinbarugnen in der ursprünglichen Eintragugnsbewilligung nach.

Steht der Kasten auf einer eigenen winzigen Parzelle, die dem Betreiber gehört, was durchaus der Fall sein könnte, schuldet der Betreiber ggfs. nichts!

Wegerecht?

@Gerhart

Leitungsrecht? Der User schreibt aber vornehmlich von einer "Kiste", vermutlich ein Verteilerkasten!?!

@schelm1

Nun, hier kann sowohl ein Wegerecht als auch ein Leitungsrecht im GB eingetragen sein.

@Gerhart

Mir ist das klar!

Für den Fragseteller gilt daher:

Prüfen Sie den Grundbuchinhalt in Abt. II und lesen die getroffenen Vereinbarungen in der ursprünglichen Eintragungsbewilligung nach.

Du weißt, dass der Kasten seit 15 Jahren dort steht, das Haus gehört dir, der Kasten steht auf deinem Eigentum, du hast keine Dienstbarkeiten in deinem Grundbuch und auch keine Baulasten:

Warum hast du den Techniker noch nicht gebeten dir die Vertragsgrundlage für den Kasten zukommen zu lassen?

Ich habe letztes Jahr an meinem Grundstück eine Dienstbarkeit für ein Trafohäuschen eintragen lassen und dafür 550 € erhalten.

Wo hast du es gemacht ?

@boss19961

Hab isch bei Notar gemacht. Du musst dich mit dem Versorger, der die Trafostation betreibt in Verbindung setzten und die Bedingungen erfragen.

@boss19961

Zusammen mit dem Netzbetrieb beim Notar und dem Grundbuchamt.

@Gerhart

Erklärt dir dann der Notar. Der bekommt dafür auch Geld.

@lesterb42

Musst du mir nicht erklären.... Ich gab diesen Hinweis an den FS

@Gerhart

Kommt davon, wenn man dazwischen nöhlt. Ich verzeihe dir und gebe dir auch - wenn du willst- den letzten Post:

Und der Kasten wird da auch noch die nächsten Jahrzehnte kostenfrei stehen bleiben.

?? Warum

Rechtsgrund?

Der Vermieter macht nichts am Haus, darf er trotzdem eine Mieterhöhung durchführen?

An die Profis hier, die sich auskennen!: Wohne seit 2004 in einem Haus zur Miete. Der Vermieter hat sich nie ums Haus gekümmert (abgesehen von wichtigen Reparaturarbeiten), zum Beispiel die ganze Elektro- und Wasserrohre sind komplett veraltet (10 A-!Sicherungen!! aus den 50er Jahren) hat auch nie die Miete erhöht und sich selten, wenn überhaupt, mal blicken lassen. Vor einigen Monaten hat seine (Geldgeile!) Tochter ihn ins Altersheim gesteckt und macht jetzt all seine finanziellen Angelegenheiten, auch das Haus. Hat mir damals auch entsprechende Informationen zukommen lassen, hat sich auch persönlich ein Bild vom Haus gemacht, haben zusammen alles (von Dach bis Keller) inspiziert und über eventuelle Renovierungsarbeiten gesprochen. Vor etwa 2 Monaten war sie mit einem Gutachter wieder hier gewesen, mit der Absicht, das Haus samt Grundstück zu verkaufen. Heute habe ich ein Brief bekommen, dass sie die Miete dem ortsüblichen Mietspiegel anpassen will. Zwischendurch habe ich sie immer wieder auf die Renovierungen angesprochen, habe allerdings nie eine richtige Antwort bekommen, obwohl es das Haus wirklich dringend nötig hätte (Bilder)! Soweit die Situation! Jetzt die Frage: Darf sie eigentlich die Miete erhöhen und sich am Marktspiegel orientieren, obwohl hier nie was passiert? Wie soll ich reagieren? Kann sie mir kündigen, wenn ich die Mieterhöhung ablehne (habe 2 Kinder, 16 + 7)? Soviel ich weiss, ist doch jeder Vermieter sogar verpflichtet regelmäßige Renovierungen vornehmen zu lassen, oder nicht?

Und zur info: Einen Umzug in eine andere Wohnung kann ich mir leider nicht leisten und in einem Mieterbund bin ich auch nicht! PPS.: Ich vermute sehr stark, dass sie mich mit dieser Mieterhöhung nur raus bekommen will, um Haus und Grundstück zu verscherbeln

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