Geld vom Arbeitsamt, trotz eigener Kündigung

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Also ich selbst habe einen Bekannten, der beim AA sitzt. Dieser hat mir gesagt, dass unter gewissen Vorraussetzungen keine Sperre ausgesprochen wird. Wenn die Arbeit nicht mehr zumutbar ist, man dadurch krank wird, oder bei Mobbing, kann man auch ohne Nachteile kündigen. Wobei Nachteile natürlich immer bestehen. Denn von heut' auf morgen habe ich weniger Geld zur Verfügung. Liebe Grüße. Lass Dich nicht entmutigen, auf dein Herz und Deinen Körper zu hören.

Da wirst du eine Sperre bekommen!Wenn du von deinem Arbeitgeber gemobbt wirst dann geh zu deinem Arzt...laß dir ein Attest ausschreiben ...dass du die Arbeit nicht mehr ausführen solltest...auf ärztlichen Rat hin.Dann dürfen sie dir nicht kürzen.

Ein KrankmeldungBzw ein Attest schütz nicht vor einer 12 Wöchigen SPERRE. Erst zum Arbeitsamt gehen, dot den Vorfall melden, die sagen dann schon was sache ist.

@casamia

Leider gibt die Arge nicht immer korrekte Auskunft.Liegt ein ärztliches Attest vor...dass er die Arbeit aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausführen sollte oder darf...dürfen sie nicht kürzen.

Ich weiß ja nicht ob das ein guter Rat ist. Aber, würde er dich kündigen wäre es doch besser. Das heißt nicht das du nun Mist bauen sollst. Aber wenn dir andauernd Fehler unterlaufen würden für die du nichts kannst, die aber erheblich schlecht für Ihn sind dann kündigt er dir vielleicht. Oder wenn er dich anschreit, schreist du zurück aber bleib sachlich und werde nicht beleidigend. Entweder er kündigt dir oder er merkt sogar, das er mit dir nicht so reden kann.

Reden hilft ab und zu. Vielleicht ist ihm das gar nicht so bewusst wie dir. Sag ihm das es nicht gerade sehr motivierend ist, wenn er dich so anfährt und das der Ton die Musik macht. Viele Arbeiter lassen sich auch zuviel gefallen. Man sollte öfter mal die Stirn bieten. Du bist zwar angestellt, aber kein Sklave oder Fußabtreter.

Ich würde mich auch beim "Arbeitsamt" erkundigen. Es gibt ein paar Ausnahmen, da zahlt das Arbeitsamt, trot Kündigung des Arbeitnehmers. Hatten im Freundeskreis, das Ehemann in Süddeutschland neuen Job antreten "durfte", Hausstand in Norddeutschland wurde aufgelöst und nach Süddeutschland verlegt. Aus diesen Gründen mußte Ehefrau ihren Job kündigen, sie bekam keine Sperre. Ich meine, sie hat gesagt, es gäbe 3 Ausnahmeregelungen, wann Arbeitsamt trotz Kündigung seitens des AN zahlen würde, und sie war halt einen dieser 3

''Hausstand in Norddeutschland wurde aufgelöst und nach Süddeutschland verlegt. Aus diesen Gründen mußte Ehefrau ihren Job kündigen''

Das ist aber was völlig anderes, als das Problem, was die Fragestellerin hat.

@bitmap

ja, das ist mir doch auch klar!!! Sollte Beispiel aufzeigen, das man trotz Kündigung nicht IMMER eine Sperre bekommt, das Nachfragen beim Arbeitsamt auf jeden Fall lohnt...

Zum Arbeitsamt und nachfragen.In gewissen Situationen .Ja, aber man findet immer besser eine neue Stelle wenn man noch beschäftigt ist und nicht wenn man schon Arbeitslos ist.

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