Gehört die Lohnabrechnung in einen Briefumschlag?

5 Antworten

Da es sich um vertraulich Informationen handelt, ist es schon seltsam sie offen zu verteilen.

Eine rechtliche Grundlage gibt es nicht. Aber sie gehören schon in einen Umschlag. Welcher Chef mag es, wenn er gefragt wird warum der neue Kollege bei gleicher Arbeit mehr verdient? ;) Bei meiner alten Arbeitstelle gabs die Abrechnungen ohne Umschlag, auf meiner neuen nun mit.

ja meine firma auch immer im briefumschlag... hole ich mir dann aus dem fach raus...... würde ich generell amchen es kommt seriöser rüber

Der Briefumschlag dient dem Datenschutz, der bei Euch ja dadurch gewährleistet ist, dass jeder seine Abrechnung persönlich in die Hand bekommt. Mit dem Umschlag ist es am sichersten.

Die Lohnabrechnung beinhaltet personenbezogene Daten und unterliegt somit dem Datenschutzgesetz. Sie muss in einer Form erstellt werden, die Dritten eine, auch versehentliche, Einsichtnahme unmöglich macht. Also entweder als verdeckte Abrechnung mit einem geschwärzten Deckblatt oder im verschlossenen Briefumschlag. Wenn also der Mitarbeiter der Personalabteilung die Abrechnungen verteilt und jemand könnte ihm dabei über die Schulter sehen und Inhalte der Abrechnung sehen, dann wäre das sogar ein gravierender Verstoß!

4-Tage-Woche, 5-Tage-Woche oder 6-Tage-Woche, Manteltarifvertrag und Vertrag Einzelhandel Bayern

Guten Abend,

ich bin nun schon ziemlich lang auf der Suche nach Informationen aus dem Manteltarifvertrag bzw. Tarifvertrag für den Einzelhandel in Bayern.

Das Problem ist folgendes: Ich habe eine Urlaubsregelung von 36 Tagen / pro Jahr (Zumindest ist dies so von der Arbeitszeitliste ersichtlich, im Vertrag ist dazu nichts zu finden)

Allerdings habe ich im Vorstellungsgespräch die mündliche Zusage erhalten, dass ich meine Arbeitszeit an 4 Tagen verteilt arbeiten muss (also eine 4-Tage-Woche). Inzwischen habe ich jedoch gelesen, dass mündliche Aussagen über die Arbeitszeit nicht gültig sind...

Aus der Lohnabrechnung ist allerdings eine 6-Tage-Woche ersichtlich, was dann auch mit den 36 Urlaubstagen übereinstimmen würde.

Vergleiche ich nun aber die Angaben der Personalabteilung, werden mir pro Urlaubswoche 5 Tage abgezogen und ich habe somit eine 5-Tage-Woche. Auf der Arbeitszeitliste stehen aber 36 Urlaubstage. Umgerechnet würde ich bei einer 5-Tage-Woche aber auch nur 30 Urlaubstage erhalten. Oder gibt es hier wirklich nochmal diese Sonderregelung, dass ich 36 Urlaubstage bei einer 5-Tage-Woche erhalte. Dies kann ich mir aber überhaupt nicht vorstellen...

In meinem Vertrag steht leider nur das Gehalt... Bei allen anderen Sachen -> siehe Tarifvertrag / Manteltarifvertrag

Jetzt habe ich mehrere verschiedene Rechnungen vor mir liegen, aber eine entgültige Antwort leider immer noch nicht!

Vielleicht weiß hier jemand eine genaue Antwort oder hatte schon mal ein ähnliches Problem. Würde mich freuen, wenn sich eine oder vielleicht sogar ein paar mehr Antworten finden würden.

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Produktionsplanung

Hallo ich habe berufliche Fachfragen: Wer ist eigentlich zuständig für die Produktionsplanung in einem Betrieb? Ich meine, wessen Aufgabe ist es eigentlich die entsprechenden Pläne zu erstellen? Sollte das nicht der "Leiter der Produktionsplanung" sein? Sollte nicht dieser entscheiden was wann in welcher Menge und in welchem Zeitraum produziert wird? Und wenn das ein anderer ist, sollte dieser nicht die entsprechenden Qualifikationen aufweisen können, wie z.B. ein betriebswirtschaftliches Studium, langjährige Erfahrungen oder Ähnliches. Und sollte in dem Falle der Leiter nicht noch einen prüfenden Blick darauf werfen? Und was verdient dann so eine Person, die tatsächlich die Planungen erstellt? Das ist doch ein sehr verantwortungsvoller Posten. Immerhin machen diese Planungen den betriebswirtschaftlichen Erfolg aus, oder nicht? Welchen Sinn macht ein Leiter der Produktionsplanung, wenn er selber gar nicht plant und lediglich Infos verteilt, wie: "Artikel XY muss bis dahin fertig produziert sein" (so nach dem Motto - wie ihr das anstellt ist Euer Problem!)? Natürlich greift auch die Feinsteuerung, aber die Zielvorgabe, die Planung ansich, sollte doch von einer kompetenten Person übernommen werden, oder nicht? Was macht im eigentlichen Sinne dann ein "Sachbearbeiter/Assistent Produktionsplanung? Ist er nicht derjenige, der die Produktionsaufträge ausschreibt - nach Vorgabe der Planung? So ich hoffe ich habe Euch jetzt nicht mit meinen Fragen erschlagen und hoffe ebenso sehr auf hilfreiche und klärende Antworten... Viele Liebe Grüße biggizzz

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