Ermittlungsverfahren Zoll?

5 Antworten

Es wird auf Dich zukommen, dass Du die nicht bezahlten Zollgebühren plus eventueller Gerichtskosten plus eventueller Verwaltungsgebühren plus plus plus zahlen musst.

Es geht hier nicht um Zollgebühren und das ALG 2 habe ich sofort zurück bezahlt !

Du kannst doch den Rückzahlungsbescheid und deinen Kontoauszug einreichen. Wenn beide Summen übereinstimmen, sollen die erst mal erklären, wie es zu der Forderung nach 770 € kommen kann! Im besten Falle würde ich das Vorgehen aber mit einem Anwalt absprechen.

du wirst irgendwas Zuwenig gezahlt haben. Möglicherweise Miete vergessen....

in der Regel machen die selten Fehler, aber auch die gibt es. Freundin sollte 3700,00 zahlen Widerspruch ging durch dann waren es noch 79,00 nochmal Widerspruch dann bekam sie 19,00

Fies wenn man in dem Moment keine Kraft hat um zu kämpfen...kann Existenzen vernichten...

Scheißegal da ham wa Millionen von......

Wenn du den vollen Betrag zurückgezahlt hast, dann würde ich fragen, warum da noch 770 € zu zahlen sind ? Notfalls Widerspruch gegen den Bescheid einreichen, was man fristgerecht machen muss.

Du hast schliesslich einen Nachweis über die Rückzahlung.

Hier wurde also festgestellt, dass es zu Zahlungen seitens des Leistungsträgers gekommen ist, auf die du im Grunde keinen Anspruch mehr hattest.

In diesem Moment tritt ein behördlicher Automatismus ein. Egal ob du das Geld überwiesen hast oder nicht. Da geht bei denen ein rotes Licht an und sofort wird dieser Sachverhalt an das Zollamt weitergeleitet, das dann aktiv wird.

Passieren wird dir wahrscheinlich nach Sachlage nichts. Gilt eben zu klären, warum du über den gezahlten Betrag hinuas noch 770 € zahlen sollst.

Ich hatte auch mal so eine Geschichte mit der Polizei. Parkte im Halteverbot und bekam ein Knöllchen unter den Scheibenwischer. 10 Euro musste ich bezahlen.

Habe die Bank beauftragt, den Betrag zu zahlen. Die Bank überwies das Geld. Nach etwa 2 Monaten erschienen plötzlich 2 Polizisten bei mir in der Firma. Die hatten einen Anfahrtsweg von über 30 Kilometer. Ich wurde gefragt,warum ich die 10 Euro nicht bezahle und wollten ein Protokoll aufnehmen. Das habe ich abgelehnt und denen gesagt, dass die 10 € bezahlt wurden. Da fragte mich der Polizist, ob ich den Beleg dafür vorlegen kann ? Habe dem Polizisten gesagt, dass ich meine Kontoauszüge nicht mit mir herumtrage,ich weiter keine Stellung dazu nehme.

Zuhause angekommen, habe ich meine Kontoauszüge nochmals genau überprüft und stellte fest, dass die Bank anstatt 10 €, 20 € an die Bussgeldstelle überwiesen hatte. Im Computer sind eben nur 10 € gespeichert und wenn 20 € bezahlt werden, gilt die Zahlung als nicht erfolgt. Das löste bei der Polizei diesen Einsatz aus, der um ein Vielfaches mehr kostete, als die Sache im Grunde wert war.

Ich ging dann zur örtlichen Polizeistelle und habe denen den Vorgang mitgeteilt und eine Kopie des Kontoauszuges und den erfolgten Schriftverkehr übergeben.

Ich bekam vor dem Besuch der beiden Polizisten eine Aufforderung, den Betrag zu zahlen und Gebühren fielen auch an. Dieser Mitteilung habe ich keinerlei Bedeutung zukommen lassen, weil die Sache für mich im Grunde erledigt war.

Kurzum. Die Polizei hat dann meinen Vorgang an die Bussgeldstelle weitergeleitet.Nach ca. 3 Wochen bekam ich dann einen Verrechnungsscheck über 10 €, die die Bank zuviel überwiesen hatte.

Will damit nur sagen, welcher Aufwand betrieben wird, um 10 €.

Die ganze Chose kostete am Ende mehrere hundert Euro so man die Arbeitszeit, die Fahrtkosten der Polizei und den Aufwand der Polizeidienststelle berücksichtigt.

Du kannst doch beweisen, dass du bezahlt hast. 

Auch kamen sicher noch mehr Schreiben, in dem das Geld zurück gefordert wurde. Wieso hast du da nicht reagiert? 

Ich habe nach dem ersten schreiben bezahlt 

@Julian31698

dann ist doch alles gut.

Schicke die Kopie von deinem Kontoumsatz an das Amt. Da kannst du doch beweisen, dass das bezahlt ist. Wo ist dabei das Problem?

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