Dürfen Kinder im Kindergarten ohne Aufsicht sein?

5 Antworten

Das ist definitiv nicht zulässig, es darf keine Zeiten geben, in denen keine Aufsicht vorgesehen ist. die Regelung mit den Praktikanten ist übergangsweise ok, aber wenn es gerade halt keine gibt MUSS jemand die Kinder beaufsichtigen und kann halt dann nciht bei der Sitzung dabei sein - dafür gibt es Protokollanten. Mal abgesehen davon, dass keine Kita eine tägliche Teambesprechung braucht. Ich würde einfach mal die Leitung darauf ansprechen, wer denn in dieser Zeit für die Kinder zuständig ist, denn für diesen Zeitraum hat definitiv jemand die Aufsicht zu führen.

wenn die offizielle Arbeitszeit der Betreuung um 8 Uhr beginnt ist es doch ok wenn dann die Erzieher erscheinen, wenn ihr vorher schon den Umkleide/Gruppenraum aufgeschlossen kriegt wäre es ein Leichtes das ihr als Eltern einen Plan aufstellt und Eure Kinder beaufsichtigt.

Sollte die reguläre Öffnungszeit schon 7 Uhr sein müssen die Kinder beaufsichtigt werden, dann wende Dich an den Träger des Kindergartens.

Die Öffnungszeit ist sieben Uhr!!!

@beeandgee73

dann würde ich drauf bestehen das da eine +?Fachkraft ist :) schon wegen dem Versicherungsrecht ist das unverantwortlich, schließe Dich mit anderen Eltern zusammen und macht einen gemeinsamen Termin bei dem Träger aus. Schließlich bezahlst Du ja auch für eine Leistung und die soll erbracht werden:) m.l.G. ;)h

Natürlich nicht. Bzw was meinst du mit "unbeaufsichtigt"? Für 1-2 Minuten ist noch "ok" aber längern nicht! Denn du gibst deine Kinder in Aufsicht und ZAHLST dafür, dass sie beaufsichtigt sind. Sie haben also die Aufsichtspflicht verletzt. Wäre glaub ich Strafbar.

Im schlimmsten Fall wäre es eine Stunde. Man kann sein Kind um sieben Uhr bringen und um acht werden die anderen Gruppen aufgemacht und die Erzieherinnen kommen aus der Besprechung.

Ja, das ist ja auch meine Frage, ist das eine Verletzung der Aufsichtspflicht und damit strafbar? MÜSSEN die Kinder immer beaufsichtigt sein und kann ich das einfordern?

@beeandgee73

ja, wenn die Kinder so lange unbeaufsichtigt sind ist das eine Aufsichtspflichtverletzung. Die Kinder müssen grundsätzlich immer beaufsichtigt werden, soweit es im Sinne des Bildungs- und Erziehungsauftrages angemessen ist. Wenn also ein Kind seinen Teller in die Küche bringt oder auf Toilette geht muss es dabei nicht ständig beaufsichtigt werden. Eine so große Gruppe aber für diesen Zeitraum unbeaufsichtigt zu lassen, ist fahrlässig. Ich würde zuerst die Erzieherinnen bzw. die Leitung ansprechen. Sollte sich nichts ändern, würde ich den Weg zum Träger gehen und beantragen, dass für diese Zeit eine Person planmäßig für die Aufsicht zur Verfügung steht. Sollte das alles nicht fruchten - Einrichtung melden oder Kind rausnehmen. Oder beides.

Grundsätzlich gibt es die generelle Aufsichtspflicht. Selbst sehr kurze Momente -also auch weniger als ein oder zwei Minuten können schon zuviel des Schlechten sein. Nicht umsonst schreibt der Gesetzgeber einen bestimmeten Personalschlüssel für unterschiedliche Gruppengrößen und Gruppenarten vor. Mit dieser Vorgabe soll gewähleistet sein, dass immer und zu jeder Zeit eine qualifizierte Aufsicht präsent ist. Eine Praktikantin ist dies mit einiger Sicheheit nicht. Auch wenn die Erzieherinnen das als Denunziantentum betrachten, sollte zuerst eine mündliche Beschwerde bei der Leitung der Einrichtung, und dann bei der Aufsicht des Kindergartens vorgetragen werden. Gut ist es, wenn mehrere Eletern das gemeinsam tun.

Das ist grob fahrlässig. Sprich das unbedingt mal an. Für was bezahlst du schließlich ein Haufen Kohle? Das dein Kind betreut und beaufsichtigt wird.

Arbeitszeugnis Hauswirtschafterin bewerten?

Hallo, könnt ihr bitte über das Zeugnis schauen und mir sagen:

- welcher Note entspricht die Bewertung?

- ist alles Wichtige drin?

- sind Fehler vorhanden?

- was sollte geändert werden?

Frau XY, geboren ..., war von... bis... als Hauswirtschaftlerin in ... tätig.

Der Verein .... ist ein gemeinnütziger Verein, der seit ... im Bereich U3-Betreuung tätig ist und sich für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in ... einsetzt. Wir betreiben derzeit ... Kinderkrippen und Kindertagesstätten im Landkreis ... und in ... .

Frau XY war in der Kinderkrippe ... tätig. Die Kinderkrippe ... besteht seit ... und verfügt über 30 Plätze. In drei Gruppen werden Kinder im Alter von 6 Monaten bis zum Kindergartenalter betreut. Als Ganztageseinrichtung bietet die Einrichtung den Kindern täglich ein warmes Mittagessen, das mit Unterstützung der Erzieherinnen eingenommen wird.

Der Tätigkeitsbereich von Frau XY umfasste die Zubereitung des Essens, vor- und nachbereitende Tätigkeiten rund um die Verpflegung der Kinder, wie z.B. die Menubestellung, Essensausgabe und Einkäufe. Drau XY hat dafür sorge getragen, dass die Räumlichkeiten der Kindertagesstätte sowie der Außenanlage sauber gehalten wurden. Die Reinigung wird nach dem HACCP Hygiene-Standard durchgeführt und in einem Reinigungsbuch dokumentiert. Des Weiteren unterstützte Frau XY die Einrichtungsleitung und Erzieherinnen bei der Betreuung der Kinder und bei der Pflege des Spielmaterials.

Frau XY verfügte über solide Kenntnisse, die sie jederzeit sicher und zielgerichtet in der Praxis eingesetzt hat. Sie handelte umsichtig, gewissenhaft und genau. Frau XY setzte sich für die Belange der Kinder, der Vorgesetzten, Kollegen und Eltern mit Fürsorge, Hilfsbereitschaft und Einfühlungsvermögen ein.

Frau XY engagierte sich für unsere Einrichtung und zeigte dabei persönlichen Einsatz. Dabei war sie zuverlässig und belastbar. Die ihr übertragenen Aufgaben erfüllte sie zu unserer vollen Zufriedenheit. Sie war eine loyale Mitarbeiterin, die sich gut in das Team integriert hat. Ihr Verhalten gegenüber Vorgesetzten, Kollegen und Eltern war stets einwandfrei.

Frau XY verlässt uns mit dem heutigen Tag mit Ablauf ihres befristeten Arbeitsvertrages. Wir danken ihr für die Arbeit und bedauern ihr Ausscheiden. Wir wünschen ihr für ihren weiteren Berufsweg und für die persönliche Zukunft viel Erfolg und alles Gute.

Ort, Datum des Vertragsendes Unterschrift

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FSJ - mittlerweile nur ausgenutzt...was tun?

Ich mache mittlerweile seit September (also 6,5 Monaten) ein FSJ in einer Ganztagsschule (NRW). Bis MItte Dezember war auch alles schön und gut, jetzt wurde allerdings das Personal gekürzt (aus finanziellen Gründen) und ich habe immer mehr das Gefühl ausgenutzt zu werden. Ich darf von halb 8 bis 17Uhr arbeiten und bin damit am längsten in der Schule, noch länger als die Ausgebildeten Erzieherinnen!! Ab 1.April verlässt uns dann noch eine weitere Mitarbeiterin aus den gleiche Gründen, und ich soll dann eine komplette Gruppe übernehmen! Ist das überhaupt zulässig? Eigentlich wurde uns im Seminar gesagt, dass wir immer mit einem "Normalen Mitarbeiter" in einem Raum und nicht alleine nur mit Kindern sein dürfen...außerdem würde ich ja theoretisch für dieses Taschengeld von 280Euro eine volle Stelle übernehmen, das geht doch gar nicht!! Und immer wenn ich sage, dass ich das nicht schaffen werde (wir haben dazu auch noch ziemlich viele Problemkinder, bzw. welche die nicht auf mich hören) wird alles verharmlost und heruntergespielt, von wegen, dann holst du dir halt eben ne andere Mitarbeiterin zur Hilfe, wenn mal was nicht klappt...na toll. Und die müsste dann ihre Kinder unbeaufsichtigt lassen....das bringt doch nix!! Heute haben wir eine Teambsprechung, wo das nochmal angesprochen wird.

Ich habe schon überlegt, ob ich vlt die Schule wechsel (der träger hat einige Schulen unter seiner Leitung) Also habt ihr noch Tipps, wie ich heute Abend meine Position vielleicht nochmal verdeutlichen kann??

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Moin ich komme irgendwie nicht weiter habt ihr eine Einschätzung zu meinem Arbeitszeugnis

Herr xy, geb. am xxxxxx, war vom xxxxxx bis xxxxxx als pädagogische Gruppenleitung in Teilzeit bei der xxxxxx

Arbeitgeber stellt sich vor ……

Herr x/y war in einer Gruppe mit 22 Kindern der 1. Klasse eingesetzt. Es gelang ihm rasch, sich in seine Aufgaben als Gruppenleiter einzuarbeiten. In dieser Funktion war er für die Betreuung und Aufsicht der Kinder sowie für die Begleitung und Steuerung gruppendynamischer Prozesse zuständig. Seine pädagogische Tätigkeit umfasste weiterhin das Aufzeigen individueller Perspektiven sowie die Organisation und Durchführung von Projekten. Er hatte einen guten Überblick über die aktuellen Aufgaben und führte diese selbständig, äußerst strukturiert und mit großem Engagement überzeugend aus. Er engagierte sich sehr auch in Hinblick auf eine Entwicklung der Kooperation mit dem Vormittag. Herr x/y konnte sich leicht auf neue Gegebenheiten einstellen und fand meist optimale Lösungen.

Als Gruppenleitung war er ebenfalls für die Durchführung von Elterngesprächen und Elternabenden zuständig. Bei der Umsetzung träger- und standortspezifischer Konzepte innerhalb der Gruppe war er für Kinder als auch Eltern gleichermaßen eine verantwortungsvolle Bezugsperson. Herr x/y legte Wert auf Transparenz und Information seiner pädagogischen Arbeit. Es gelang ihm die Eltern aktiv bei der Umsetzung der pädagogischen Praxis zu beteiligen. Herr x/y ging auf die besonderen Bedürfnisse der jeweiligen Altersgruppe ein und schuf alters-, entwicklungs- und interessenabhängige Erfahrungsräume.

Er beteiligte die Kinder an der Planung und Gestaltung des Zusammenlebens in der Einrichtung und schuf einen Rahmen, in dem die Kinder ihre Wünsche benennen und Ideen einbringen konnten.

Herr x/y fiel es leicht, mit anderen Menschen in Kontakt zu treten und entsprechende Arbeitsbeziehungen herzustellen. Er war ein zuverlässiger Mitarbeiter, der zu Vorgesetzten und Kolleginnen stets ein gutes Verhältnis hatte. Herr x/y hat die ihm übertragenen Aufgaben stets zu unserer vollen Zufriedenheit erledigt.

Herr x/y verlässt uns auf eigenen Wunsch.

Wir danken Herrn x/y für seine wertvolle Mitarbeit und wünschen ihm sowohl persönlich als auch beruflich für die Zukunft weiterhin alles Gute.

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Kann das Jugendamt mir mein Kind wegnehmen?

Hallo zusammen, es geht darum das ich Angst habe das das Jugendamt mir meine Kinder wegnehmen könnten. Meine große Tochter ist 6 Jahre alt, motorisch unterentwickelt. Sie kann kein Fahrrad fahren noch nicht schwimmen usw . Vom Kopf her ist sie sehr erwachsen. Vom Verhalten her sehr frech. Beleidigend, nicht nur mir gegenüber sondern auch gegenüber den Erzieherinnen. Sie hat keine Bindung zu anderen Kindern da sie sehr bestimmend ist und das viele Kinder abschreckt. Die Leute in meiner Umgebung haben ständig Vorurteile ohne jeglicher Begründung uns gegenüber. Es geht soweit das ich mit Rollàden zur Hälfte unten Lebe da ich mich vor diesen Leuten ein wenig abschotten möchte. Ich weis das ich meinen Kindern damit nichts gutes tue aber deswegen jetzt auch Hilfe bekomme. Ich habe auf Grund des Verhaltens meiner Tochter den Kindergarten um ein Elterngespräch gebeten. Einfach um Hilfe und Tipps mir zu holen . Meine Tochter geht ins Kinderturnen, ab Januar besucht sie einen Schwimmkurs und geht noch in eine Feinmotorik Gruppe . Der Kindergarten hat von mir gefordert das ich mir Hilfe bei offenen Hilfen hole was ich auch getan habe. Der Termin findet am 17.12 statt Also ich tue ja was aber versteh nicht warum jetzt der Kindergarten jetzt das Jugendamt einschaltet und mit mir reden will . Ich hab riesen Angst davor weil ich nicht weis was mich erwartet. Kann man mir deswegen mein Kind nehmen? Ich bin auch gern bereit mir eine Familienhilfe herzuholen oder sonst was zu tun. Die Dame vom Jugendamt kennt mich von einer Gerichtsverhandlung damals und stand immer auf meiner Seite aber ich weis ja jetzt nicht wie der Kindergarten das Jugendamt beeinflusst. Ich bin soweit das ich ganz weit weg ziehen will weil ich nicht mehr kann .

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Was für Rechte haben wir als Eltern wenn die Kinderkrippe ihre Leistungen nicht erfüllen können?

Mein Sohn ist fast 1 Jahr alt und hat seit 28.Oktober Eingewöhnungzeit. Jetzt ist der 24. November und hat grad mal 2 Tage dort geschlafen. Jetzt im Eingewöhnungsmonat bezahle ich 150 Euro. Ab dem 1. Dezember bezahle ich 7 Stunden (280€). 

In seiner Gruppe sind 12 Kinder und 2 Erzieherinnen. Leider waren in den letzten knapp 4 Wochen ständig die beiden krank, somit ging die Eingewöhnung so gut wie kaum voran. Immer waren Aushilfen da und ständig hatte mein Sohn andere Bezugspersonen. 

Seit gestern sind beide krank und nun kümmert sich eine Erzieherin aus dem Hort um die Kleinen. Auch musste ich mein Sohn schon zuhause lassen, da die Erzieherin meinte, ihr wäre es zu anstrengend, da sie allein ist. Jetzt in der Eingewöhnungszeit ist das für mich noch annehmbar, da ich nicht voll zahle, aber heute sagte ich einer Erzieherin, die in der Nachbargruppe arbeitet, wie das denn weiter gehen soll?! Mein Sohn hat grad mal 2 mal Mittagsschlaf mitgemacht. Ständig wechselt sich die Bezugsperson, nicht eine Woche konnten wir mal einen Rythmus einhalten, da er mal mit Mittag gegessen hat, mal sollte ich ihn vorher abholen, mal hat er dort geschlafen, mal sollte ich ihn nach 2 Stunden abholen....WAS IST DAS FÜR EINE EINGEWÖHNUNG??? 

Ich meinte, im Dezember muss er mit schlafen. Ich arbeite zwar dann noch nicht aber, ich bezahle voll und habe daher auch ein Anrecht auf diese Leistungen. Zumal das Geld ja schon im Voraus vom Träger abgebucht wird. Die Erzieherin der anderen Gruppe will das in einer Teambesprechung ansprechen. 

Ich habe das jetzt den ganzen Monat mit angeschaut und nix gesagt aber jetzt ist bei mir auch die Grenze erreicht. Heute klebte ein Zettel vor der Krippe dass alle Eltern die nächsten 2 Tage Ihre Kinder bis 15 Uhr abholen müssen wegen Unterbesetzung. Ich meine, für mich ist das kein Problem da ich noch 2 Monate in Elternzeit bin aber wie ist das für die arbeitenden Eltern??? Jetzt ist Herbst und die beiden Erzieherin sind jetzt schon ständig krank. Wie soll es dann im Winder werden? Was haben denn dann die Eltern für Rechte???

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