Darf ich den Firmenwagen meines Freundes fahren?

5 Antworten

Hallo,

das kommt auf den Versicherungsvertrag an, der für das Fahrzeug abgeschlossen wird.

In den Firmentarifen ist das im Normalfall möglich, da es keinen festen Fahrerkreis gibt und höchstens mit Altersbeschränkungen gearbeitet wird.

Ein Tarif für Dienstwagen sieht häufig einen Einzelfahrer vor. Entscheidend ist was der Versicherungsnehmer vereinbart.

Das bespricht man mit dem Vertreter der  KFZ Versicherungen, des Betriebes .

 
Das hängt von den Versicherungsbedigungen ab.

Meistens darf jeder in so ein Firmenwagen fahren, wenn nur der Besitzer (Dein Freund) es Dir erlaubt. Es gibt aber Versicherer, die sowas nur erlauben, wenn der Besitzer mitfährt.

Manche Versicherer erlauben es gar nicht, oder sie erlauben es erst nach Voranmeldung - Du müsstest Dich dann als Zweitfahrer anmelden.

Lese also die Versicherungsbedingungen genau durch - oder rufe einfach bei der Versicherer an.

(Eventuelle Rechtschreibfehler vorbehalten - Deutsch ist nicht meine Muttersprache.)

Wenn ich mich als Zweitfahrerin anmelde, was muss ich da beachten?

Das entscheidet der Firmeninhaber. Das es aber innerhalb der Familie ist, dürfte es wohl kaum ein Problem geben.

Diese Frage kann dir qualifiziert und belastbar nur der Versicherungsmakler der Firma deines Freundes beantworten - NIEMAND sonst!

Unverschuldeter Schaden am Firmenwagen bei Privatnutzung

Hallo zusammen,

ich habe bei meinem Arbeitgeber gekündigt und musste zum Ende meines Arbeitsverhältnisses meinen Firmenwagen abgeben. Ich durfte den Wagen auch privat nutzen. Dies war im Überlassungsvertrag geregelt. Der Wagen wurde daher auch mit der 1% Regelung versteuert.

4 Monate vor meinem Austritt parkte ich meinen Firmenwagen wie gewohnt ordnungsgemäß vor meinem Haus. In der Nacht wurde der Wagen durch einen Lkw beschädigt. Der Täter beging Fahrerflucht. Ich brachte das ganze sofort zu Anzeige und informierte meinen Arbeitgeber. Die Ermittlungen wurden später eingestellt da niemand gefunden werden konnte.

Der Schaden ist nicht dramatisch aber die Kosten belaufen sich auf ca. 1000 bis 1200 Euro. Zum Zeitpunkt des Unfalls teilte mir mein Arbeitgeber mündlich mit, dass dies nicht so schlimm sei und der Schaden einfach bei der ersten Durchsicht behoben werden soll.

Am letzten Tag meiner Anstellung sollte ich den Wagen einem Kollegen übergeben, der ihn ab dann weiter nutzen wird. Mein Arbeitgeber teilte mir nun mit, dass der Schaden über die Versicherung geregelt wird, ich aber die Selbstbeteiligung tragen müsste. 500 Euro. Er wäre aber bereit die Hälfte zu übernehmen.

Im Überlassungsvertrag gilt bezüglich der Haftung folgendes:

Der Mitarbeiter haftet im Zusammenhang mit der Privatnutzung uneingeschränkt für jeden Schaden, Verlust und jede wertminderung des Dienstwagens ohne Rücksicht auf eigenes Verschulden, also auch bei Zufall und bei höherer Gewalt.

Darf aufgrund dieses Inhaltes mein Arbeitgeber die Zahlung der Selbstbeteiligung verlangen und ist ein solcher Pasus erlaubt? Zumal ich ja keine Schuld und nicht fährlässig gehandelt habe.

Danke für Eure Antworten und Hinweise

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Manipulation an privaten Autokauf Ebay Kleinanzeigen

Mein Mann hat vor 2 Monaten bei den Ebay Kleinanzeigen ein Auto entdeckt was von einem kleinen Autohaus angeboten wurde...7200€...Opel Vectra Caravan Das Autohaus wirkte sehr schmierig und absolut unseriös.auch der russische Verkäufer.....kam zu terminen ständig zu spät,mind 1 Std,jedesmal. Mein dusseliger Mann wollte den Wagen unbedingt haben und verhandelte,fuhr auch bei Probefahrt zur DEKRA um Mängel auszuschließen. Bei 6900 € und ein paar Bedenktagen kaufte er die Kiste.....allerdings wollte der Händler Umsatzsteuer sparen und setzte einen ADAC Kaufvertrag mit den Namen seiner Ehefrau auf und unterschrieb selbst in Vertretung........jetzt wissen wir warum. Jetzt,2 Monate später geht der Wagen nicht mehr an u wurde zu ATU geschleppt.Der Mechaniker rief eben an und bestellte uns dorthin da er sowas noch nicht gesehen hatte.Am Motorblock bzw obendrauf wurde geschweißt,eine frische Scheißarbeit an dem Druckspeicher der zum Ansaugkrümmer geht....darunter alles voller Diesel.....er meinte das man da niemals dran schweißen darf da 1000 Bar drauf sind.....außerdem wurde der Wagen mit sehr vielen Fehlercodes ausgelesen die ATU nicht beheben kann. Der sagte wir sollen dem Verkäufer den Wagen zurückgeben u Geld zurückverlangen,da es sich um Betrug handelt und einer Manipulation an einem Teil was IMMER bei Defekten komplett ausgetauscht werden muss.Es war nur eine Frage der Zeit wann die Kiste stehen bleibt und wir sollen den Wagen nach Opel schleppen lassen .Eine Reparatur von ATU wurde abgelehnt....bei Opel würde es noch teurer werden..... Haben wir eine Chance auf Gerechtigkeit? Der Wagen war als erste Hand ein Leasingwagen und danach direkt der schwierige Verkaufer. Die Schweißarbeit kann unmöglich vor der Leasingrückgabe entstanden sein(da werden die Autos doch auf Herz u Nieren überprüft),dass kann nur diese unseriöse Händler gewesen sein.......

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400 Euro Pizzalieferant -> Versicherung, privaten PKW dienstl. nutzen

Zur Beschreibung

  • Ich möchte als Fahrer einer Pizzeria auf 400€ Basis anfangen.

Problematik:

  1. Der Wagen ist auf meine Mutter versichert
  2. Was ist bei einem Unfall während der Arbeit
  3. Rechnet sich das überhaupt?

  • Zur Story

Ich wollte den privaten Wagen meiner Mutter nutzen, nur stellt sich die Frage ob ich im Falle eines Unfalls versichert bin und ob die Versicherung bzw. der Arbeitgeber bei einem Unfall den Schaden zahlt. Zudem ist lediglich meine Mutter ist über den Wagen versichert, muss ich eine zusätzliche Versicherung abschließen / der Versicherung mitteilen ob ich mit dem Wagen fahre? Meine Mutter sagt mir ich müsse 30€ / Monat für die Versicherung extra berappen und mein Vater erzählt mir dass ich bei 5,5 Liter/100km mit 11,0 Litern/100km rechnen soll, wegen Abschreibungen und Ölwechsel & Co., soll man so hoch rechnen?

Doch ich weiß genau, die beiden wollen mir das nur ausreden und mein Vater erzählt mir auch, dass ich im Fall eines Unfalls nicht erwarten soll vom AG geld zu bekommen, ich soll den AG nach einer Versicherung fragen für Angestellte mit PKW fragen und ich müsse das Auto bei meiner Versicherung extra melden dass ich es dienstlich/für die arbeit nutze und wiederum einen Aufschlag nutze.. Ich glaub ihm das alles nicht, weil er immer Fakten erzählt die viel Quark enthalten und den Rechthaber spielt. Selbst wenn man mit Gesetztestexten um sich schmeißt, lenkt er ab.


Was muss ich alles beachten wenn ich dort arbeiten möchte: Folgende Vorraussetzungen:

  • Fahrzeug ist auf Mutter versichert

  • Ich bin derzeit nicht mitversichert / weder bei der Vers. angemeldet.

    • Ich bin 18 Jahre alt und besitze seit Januar den Führerschein
  • Fahrzeug ist auf Mutter angemeldet

  • Ich nutze es als Dienstwagen für die Pizzeria (die haben keinen Firmenwagen)

  • Ich arbeite auf 400€ Basis

  • Meine Beschäftigung wird aus schultechnischen Gründen nur max. 3 Monate dauern


Alle Fragen nochmals zusammengefasst (unter obigen Voraussetzungen):

  1. Bin ich im Falle eines Unfalls ohne zusätzliche Angaben versichert?

  2. Wer zahlt im Falle eines Unfalls ?

  3. Ist eine Zahlung des AG im Falle eines Unfalls zu erwarten?

  4. Kann man bei 5,5Liter/100km mit 11 Litern rechnen (Abschreibung & Co) oder ist das zu viel?

  5. Was muss man der Versicherung alles angeben wenn ich das eigtl. privat genutzte Fahrzeug für einen 400€ Basis Lieferservice nutze?

Lieben Gruß

Mikey

P.S. Wenn ihr noch ein paar richterliche Urteile bzw. Gesetzestexte im Hinterkopf habt, würd es mich sehr freuen wenn ihr mir ein paar nennen könnt. Ich dreh sonst bei der Diskussion mit meinem Vater durch. ;)

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