Darf ein Friseur Geld für einen Termin verlangen, den man nicht eingehalten hat?

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das kann jeder dienstöleister tun, wenn du nicht sehr früh absagst. die haben dadurch evtl finanzielle einbußen, da sie in der zeit keinen anderen kunden bedienen konten (der termin galt ja als besetzt)

Ich war selber im Vorstand einer Innung. 20 -30% darf ein Friseur in Rechnung stellen. Viele Friseure haben 95% Stammkundschaft seit vielen Jahren. Neukunden kann man für eine Beratung 20-30€ berechnen und beim Termin anrechnen. Erscheint ein Kunde mehrmals hintereinander nicht, muss auch dies bezahlt werden. Friseure haben es jahrelang hingenommen, sollten sie nicht mehr tun. Denn...Ärzte tun dies auch seit geraumer Zeit.

LG

...ähnlich wie beim Arzt. Du hast einen Termin vereinbart und den solltest DU auch einhalten...LG

ich denke schon. der salon hat ja finanzielle einbuße wenn er für dich den termin freigehalten hat.

ich arbeite selber im Beruf und finde es berechtigt! Denn manchmal hat man einen Kunden aufgeschrieben, und dann kommt derjenige nicht und man steht einige Zeit ohne Arbeit da, wo man einem anderen Kunden hätte bedienen können! Beim Arzt kriegt man ja auch eine Rechnung zugestellt!

Darf das Arbeitsamt einen Nachweis von einem potenziellen Arbeitgeber verlangen in dem meine Teilnahme am Vorstellungsgespräch bescheinigt wird?

Ich habe ein Vorstellungsgespräch und deswegen verschiebt sich ein Termin den ich beim Arbeitsamt gehabt hätte. Die Dame am Telefon sagte nun zu mir, nachdem sie sich vergewissert hatte das dies ein Termin "mit Rechtsfolgebelehrung" (....als wenn die noch irgendetwas ohne "Rechtsfolgebelehrung" rausschicken würden!) gewesen wäre, das ich mir dann doch bitte von dem potenziellen Arbeitgeber einen Nachweis geben lassen soll. In diesem soll stehen Datum und Uhrzeit, Name des Gesprächspartners (dieser soll diesen Wisch ja auch unterschreiben), Anschrift der Firma, Bezeichnung der Position.....ähem...ja.

So, nun zur eigentlichen Frage, dürfen die das? Ich meine das ich angeben muss wann ich mich wo bewerbe etc. alles gut. Nachvollziehbar - kein Problem.

Aber es kann doch nicht ernsthaft gestattet sein das ich jetzt einen potenziellen Arbeitgeber nötigen muss wie ein Kleinkind das er mir doch bitte, bitte einen Nachweis aushändigt.

Ich möchte nicht danach fragen müssen und ich empfinde es auch wirklich als Frechheit sowas verlangen "zu müssen".

Dem Arbeitsamt steht es gerne frei sich selber telefonisch oder schriftlich bei dem Arbeitgeber (denn ich gebe ja an wo und bei wem ich mich bewerbe) zu erkundigen (oder dürfen sie das nicht? Datenschutz?) ob ich dort war, aber ich muss das doch wohl nicht, oder doch?

Lg gwyn

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