Bürgermeister nach Whg fragen?

5 Antworten

Je nach Größe Eurer Gemeinde kann man das durchaus versuchen. Warum auch nicht? NUr die Hürde Sekretärin mußt Du noch nehmen..... und diese Hürde ist hoch.

Sag ihm das du Ihn bei der nächsten Wahl mit deiner Stimme bedenkst dann wird das was.

der Bürgemeister kennt viele Leute und kann sich viel schneller informieren wie ihr. Selbst wenn es nur vorübergehend währe. viel Erfolg. Ihr solltet viele Menschen ansprechen.

Meim Bürgermeister? Schlecht. Jede Gemeinde hat ein sozialen Dienst.Und die haben eine Abteilung zur Abwendung von Wohnungsverlust. Die geben euch notfalls eine Übergangswohnung. Melde Dich ganz schnell beim Sozialamt. Ich habe das auch durch.

Warum nicht? Er müßte zumindest Tipps geben können, sollte aber auch gute Verbindungen haben, um direkt zu helfen. Ich frage mich nur, wie der neue Vermieter noch 'ne Anzeige startet, wenn ihr mieten wollt? Dann habt ihr noch keinen Vertag unterschrieben? War ziemlich blauäugig. Lernt daraus!

Wie lange warten auf die Zusage der Wohnung?

Hallo Zusammen, ich hätte mal eine frage was ihr sagen würdet, weil ich zur Zeit verzweifelt auf Wohnungssuche bin. Am Montag wo ich mit meinem Arbeitskollegen über die Wohnungslage in unserer Stadt (Regensburg) geschimpft hatte, habe ich eine Anzeige Online gesehen für eine Wohnung, die einfach perfekt klang. Hab gleich dort angerufen und konnte einen frühzeitigen Termin am selben Tag ausmachen. Bin gleich nach der Arbeit mit meinem Freund dort hingefahren. Weil wir 20 Minuten so früh dort waren, sind wir noch im gleich gegenüberlegenen Fluss spazieren gegangen, und fanden die ganze Gegend einfach nur schön. Zum vereinbarten Zeitpunkt waren wir dort, haben die jetzige Vermieterin kennen gelernt und ihren Freund, beide Studenten. Wir haben uns die Wohnung angeschaut und ich fand sie einfach traumhaft. Sie fragte mich auch, ob ich die Küche und ein paar ihrer Möbel (Balkontisch und stühle, Schirm, Sat-Schüssel usw) übernehmen würde. Ich meinte, ich will es alles übernehmen, weil es alles schön in die Wohnung passt. Sie fragte mich dann auch, ob wir Studenten wären. Ich meinte ich bin Angestellte beim Staat (Verbeamtet), und mache in der Stadt gerade eine Fortbildungsmaßnahme, dass gleich 500m weiter liegt. Und nächstes Jahr wäre meine zukünftige Arbeitsstelle, gleich 1,5 km weiter die Straße rauf, und dass die Wohnung wirklich perfekt wäre. Gerade auch wegen dem Fluss und Joggingweg gleich vor der Haustür. Wir Frauen waren uns beide sehr Sympathisch. Ich durfte mich in eine Liste eintragen, wo schon 13 andere Namen darauf standen. Sie meinte, wenn ich die Möbel auf Jedenfall übernehmen würde, weil Sie nicht wüsste wohin damit, dass ich ein Favourit wäre. Nach etwas Small-Talk über die teuren Mietpreise und schwierige Suche einer geeigneten Wohnung in unserer Stadt meinte ihr Freund auch, dass sie jetzt keine Bewerber mehr aufnehmen. Er meinte auch, dass die Besichtigungen zwei Wochen belaufen, aber sie wahrscheinlich schon frühzeitig damit aufhören werden, wenn ich Zusage, dass ich die Möbel übernehme und dass auch ein wichtiger Faktor für sie wäre. Sie meinte dann, dass entweder Sie oder ihre Mieterin sich bei Mir melden würde, und ich dann mit der Vermieterin noch mal genau über den Mietpreis sprechen soll usw. Mein Freund und Ich bedankten uns und gingen. Das war vor zwei Tagen. Gestern hat mein Freund gemeint, dass Er sich wundert, dass wir noch keine Antwort zur Wohnung erhalten haben. Und jetzt mache ich Mir halt auch Gedanken, ob sie vielleicht jemand anderes genommen haben. Aber ich die Wohnung wäre so Perfekt, für meine jetzige und zukünftige Arbeitslage. Und das habe ich ihr auch gesagt, und wir waren uns auf jedenfall sympathisch.

Was denkt ihr? Soll ich noch warten oder dort mal anrufen? Wie lange dauert es normalerweise bis man eine Antwort kriegt und ob man überhaupt ne Antwort kriegt? Habe da wenig Erfahrung, weil ich bis jetzt noch nie eine eigene Wohnung hatte? Wie würdet ihr die Situation beurteilen?

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Nachbarin will Polizei wegen Ruhestörung rufen - wie soll ich damit umgehen?

Hallo liebe Community,

hier kurz mein Anliegen:

wir wohnen seit knapp 1,5 Jahren im Dachgeschoss einer Doppelhaushälfte. Seit ein paar Wochen kommt eine Nachbarin von schräg unter uns (ein Stockwerk tiefer, andere Haushälfte) wiederholt an unsere Haustür und beschuldigt mich und meinen Mitbewohner der Ruhestörung. Bei Diskussionen mit ihr, ist sie keiner logischen Erklärung zugänglich. Sie schildert die Situation so, als würden wir ständig laute Musik hören, deren Bass bis in ihre Wohnung hinunterreicht und sie so vom schlafen abhält, da es "so stark donnert". Wiederholt bat ich ihr an, sich unsere Wohnung einmal von innen anzuschauen und mir die angeblichen "Donnerboxen" zu zeigen. Dies lehnte sie immer ab. Das einzige Gerät, mit dem wir Musik hören ist vom Modell Anker SoundCore 2, eine Bluetoohtbox so groß wie mein Fuß. Das da ein Bass produziert werden soll, der die Dame in der anderen Haushälfte vom schlafen abhält, scheint mir schlicht mehr als abwegig. Heute war sie erneut da und drohte uns mit der Polizei, die sie uns bei der nächsten "Ruhestörung" ohne Warnung rufen würde. Die Lautstärke der Box ist schon allein so gering, dass man bei geschlossener Tür nicht ma innerhalb unserer Wohnung ausmachen kann, was da gerade läuft.

Mit unserer gemeinsamen Vermieterin habe ich bereits gesprochen, sie sagte mir, dass die Dame schon lange im Haus Terror machen würde und blieb dementsprechend recht gelassen. Jedoch will ich keinen Besuch von der Polizei haben, und auch keine Schwierigkeiten bereiten.

Hat jemand ähnliches erlebt, oder kann mir sonstwie weiterhelfen? Bitte keine Verweise an Rechtsanwälte, die sehen wir momentan nur als ultima ratio.

Vielen Dank!

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Rechtsschutzversicherung - Nutzlos innerhalb der Wohngemeinschaft?

Hallo community ! :) Fogende Situation:

seit ca einem Jahr lebe ich wieder in einer WG. Wir sind zu dritt und alle 3 als Hauptmieter eingetragen. Eine Rechtschutzversicherung habe ich seit einem halben Jahr (Baden Badener Versicherung: Miet- und Wohnrecht, Privatrecht, Verkehrsrecht - 3 Monate Wartezeit). Bis jetzt noch nicht in Anspruch genommen

Jetzt habe ich beschlossen zum Semesterende aus der Wohnung zu ziehen (Hauptsächlich wegen des ansteigenden Drogen- und Alkoholkonsums meiner beiden mitbewohner (und natürlich deren netten Gäste)). Aus diesem (und anderen) Gründen, kann ich es mit meinem Gewissen nicht vereinbaren einen ahnungslosen Nachmieter in die Wohnung ziehen zu lassen (hatte schon einige da zum gucken, aber musste denen natürlich erzählen warum ich ausziehen will) - daher will ich die Wohnung zum 01.06.2013 (also in 4 monaten) komplett kündigen. Jetzt stellt sich meine Mitbewohnerin quer und will die Kündigung nicht unterschreiben.

Vorab: Dass ich normalerweise ein Recht auf die Auflösung unserer Gemeinschaft habe, weiß ich. Meine Frage bezieht sich auf die Versicherung:

Diese behauptet, dass sie den Fall nicht übernehmen könne, da ich einen Mitgemeinschafter nicht verklagen kann (Zumindest nicht mit Unterstützung einer (bzw dieser) Rechtschutzversicherung. Ich würde lediglich Hilfe beim Streit mit dem VERMIETER erhalten.

Ist dies jetzt ein erster Versuch mich davon abzuhalten die Versicherung in Anspruch zu nehmen? Oder ist es wirklich üblich dass eine Rechtschutz bei Streit innerhalb einer Bgb-Gemeinschaft nutzlos ist? Der Rechtspfleger im Amtsgericht war auch etwas irritiert über die Aussage meiner Versicherung - weiterhelfen konnte er mir aber leider nicht.

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Wie wird man einen Nachbarn los, der das gesamte Haus terrorisiert?

Hallo liebe Community,

wir haben hier eine schöne Hausgemeinschaft und sehen uns als große WG mit meist 8-10 hier lebenden Personen. Im Großen und Ganzen läuft es hier harmonisch ab und alle verstehen sich untereinander und verbringen auch die Freizeit gemeinsam. Es gibt hier nur ein großes Problem: Ganz oben im Hause wohnt ein großer Störenfried für die gesamte Gemeinschaft. Ich wohne mit meiner Freundin nun seit 9 Monaten hier und in dieser Zeit hat besagte Person mindestens 50-60 Mal die Polizei gerufen wegen angeblicher Ruhestörung. Allein seit Mai war die Polizei nun 8 Mal hier. Kein einziges Mal konnten sie tatsächlich eine zu hohe Lautstärke festellen. Wir wohnen leider direkt in der Wohnung unter ihm und sind somit die haupt leidtragenden. Er ruft teilweilse schon bei normalen Gesprächen unserseits die Polizei, da wir ihm zu laut sprechen..... Ich bin Hobbymusiker und liebe mein Hobby, tagsüber kann das manchmal schon etwas lauter werden, allerdings halte ich grundsätzlich die Nachtruhe ein. Die Polizei wird aber schon bei selbst gedrosselter Zimmerlautstärke bestellt. Hinzu kommt, dass besagter Nachbar zumindest im Zeitraum, in dem wir hier leben, einmal gewaltätig geworden ist. Er hat einen anderen Bewohner verprügelt, nachdem er stark alkoholisiert durch das Haus gerannt ist und jeden belästigt hat und ihn dann allein in der WG-Küche vorfand. Eine Anzeige läuft bereits und bald gibt es eine Verhandlung vor Gericht, sollte man sich nicht vorher einigen. In der Vergangenheit ist soetwas wohl schon häufiger vorgekommen. Er belästigt weibliche Mitbewohner. In meinem Falle macht er sich auch häufig am Sicherungskasten im Keller zu schaffen und schaltet mir den Strom ab. Dadurch können Schäden an meiner Hardware entstehen oder Datenverlust. Er springt ebenfalls häufig so stark auf den Boden in seiner Wohnung im 3. Stock, dass es bis ins Erdgeschoss durch wackelnde Wände zu spüren ist, wenn wir ihm zu laut sind.

Die Vermieterin ist uns keine Hilfe. Die beiden kennen sich Privat, er arbeitet (schwarz) für sie und ist hier angeblich der Hausmeister. Dieser Tätigkeit ist er bisher nie nachgekommen und alles wird von uns selbst repariert wenn es kleine Schäden sind.

Die Poliei ist in den allermeisten Fällen auf unserer Seite und entschuldigt sich teilweise schon für die häufigen Besuche. Die finden das auch nur noch lächerlich, was er da veranstaltet!

Die Vermieterin und er unterstellen uns dann z.B. Rassismus. Er ist Pole. Der Vorwurf ist mehr als lächerlich, da wir teilweise selbst aus anderen Kulturen kommen und generell sehr friedfertige und weltoffene Menschen sind.

Was haben wir für Möglichkeiten, diesen schrecklichen Menschen und Störenfried hier loszuwerden, auch wenn die Vermieterin ihn behalten möchte?

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Architektenvertrag und Honorar....

Hallo liebe Community,

wir planen den Bau eines EFH. Nun haben wir mit diversen Architekturbüros gesprochen. Bezüglich den Honoraren und Verträgen sind wir etwas verunsichert. Hierzu meine Fragen:

  1. Honorar unter Mindesatz: Ein Architekt hat direkt von sich aus ein Honorar unterhalb des Mindestsatzes angeboten (Zone III, Mindestsatz, abzgl. 20 %). Ein Freund von mir meinte, dass das absolut gängige Praxis ist. Im Gegenteil, er meinte, dass zumeist ein noch niedrigeres Honorar, nämlich der Mittelsatz abzüglich 30 %, marktüblich sei. Stimmt das?

  2. Pauschalhonorare: Macht es Sinn ein Pauschalhonorar zu vereinbaren?

  3. Bauchgefühl: WIr haben uns grundsätzlich für einen Architekten entschieden. Bei diesem haben wir ein gutes Baugefühl (liest sich etwas esoterich, ist aber so...). Jetzt ist ausgerechnet dieser sehr teuer und der Architektenvertrag liest sich nicht gerade wohlwollend für uns. Außerdem plant er mit (aus unserer Sicht) sehr hohen Baukosten. Wie lässt sich bei ihm am besten verhandeln?

  4. Nebenkosten: Lassen sich viele Architekten darauf ein, die Nebenkosten auf 0 zu drücken?

  5. Billiger Planer: Mein Schwiegervater meinte, wir sollen den Plan von einem Planer zeichnen lassen. Dies koste rund 1.800 EUR zzgl. Umsatzsteuer. Was ist von solch einer Vorgehensweise zu halten? Wir wollten grundsätzlich alles aus einer Hand...

  6. Gibt es eine Vorlage von Architektenverträgen die den Bauherren "schützen"?

7.Interessenskonflikt: Generell sehe ich das Problem im Verhältnis zum Architekten darin, dass dieser doch von hohen Baukosten profitiert. Gibt es eine Möglichkeit diesen Interessenkonflikt zu unseren Zielen zu umgehen?

  1. Tipps: Bin dankbar für jeden anderen Tipp!

Ich hätte noch so einige Fragen, belasse es aber mal dabei... :)

Besten Dank für eure Antworten

Wolle

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