Benachrichtigung - Nebenkostenabrechnung

 - (Mietrecht, Nebenkostenabrechnung)

5 Antworten

Würde noch einmal persönlich nachfragen. Eigentlich werden solche Schreiben auf dem Postweg verschickt und nicht über das Internet. W+ürde bei einem Rechtsstreit vor Gericht nicht rechtskräftig sein. Außerden ist keine explizite Auflistung der Positionen ersichtlich. Ein persönlicher Telefonanruf beim Vermieter würde schon Klarheit verschaffen. Wenn diese Forderungen nicht nachvollziehbar sind kann auch ein Wiederspruch eingelegt werden. Dieses Schreiben würde ich aber immer über den Postweg als Einschreiben mit Rückschein versenden.

Die von dir eingestellte Abrechnung ist für 2008 und vom 31.12.2009, ist also völlig ohne jegliche Relevanz. Es werden für 2010 höhere Forderungen geltend gemacht, ist auch ohne Relevanz. Oder hast du nur die falsche Abrechnung eingestellt? Liegt eine solche für 2010 vor? Nur diese wäre noch diskutabel, falls bis 31.12.2011 zugestellt.. Schreib bitte noch konkretes zusätzlich.

Ich vermute auch, dass die falsche Abrechnung hier eingestellt wurde.

@Padri

Ich vermute auch, dass die falsche Abrechnung hier eingestellt wurde.

Entweder das ODER die Abrechnung ist Fragesteller fristgerecht am 31.12.2009 zugegangen und der Vermieter macht sein Forderung geltend, z. B. per Mahnbescheid;-)

Interessant wäre zu wissen zu welchem Jahresende er Dir die Abrechnung per E-Mail zugeschickt hat.

Zum Ende des jetzigen Jahres, zum Jahresende 2010 oder zum Jahresende 2009?

Ich lese da für 2008 - die ist absolut hinfällig, die Nebenkostenabrechnung muss spätestens am 31. 12. des Folgejahres vorliegen, sonst brauchst Du nicht nachzuzahlen, hast aber Anspruch auf Rückzahlungen.

Sollte das nur ein Beispiel gewesen sein und Du eine aktuelle für 2010 vorliegen haben:

Es fehlt die Aufschlüsselung der einzelnen Positionen, kann aber sein, dass diese auf dem Anhang ist.

Grundsätzlich gelten bei Gericht emails nicht als rechtswirksam zugestellt, wenn also vor dem 01. 01. kein richtiger Brief mehr kommt - kein Anspruch auf Nachzahlung.

Das ist eine sehr praktische Sichtweise und stellt allein auf die Beweisbarkeit des Zugangs ab. Theoretisch gilt eine EMail genauso wie eine Brief etc., bei rechtzeitigem Zugang besteht somit auch eine Nachzahlungspflicht...

Auf Deutsch: Man braucht nicht zahlen, muss dafür aber lügen und betrügen. Wer das will, bitte....

solange der Vermieter den rechtzeitigen Zugang, also bis 31. Dezember des Jahres 16:00 Uhr, beweisen kann, ist das ausreichend.

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