Außensteckdose immer unter Strom - kann die Versicherung ärger machen?

5 Antworten

Ich würde ganz einfach das Kabel zur Steckdose erst an einen Schalter anschließen und dann diesen Schalter mit der Steckdose verbinden. So kannst Du den Strom für diese Steckdose abschalten, wenn sie nicht benötigt wird.

nur dann muss ich den ganzen Putz aufschlagen bzw die Tapete von der Küche abreißen damit ich an das Kabel rankomme :\

@tyran

Das ist immer noch Billiger wie neues Inventar zu Kaufen, wenn da einer reinkommt und die Bude Leer räumt bleibt nicht viel heile.

@tyran

Du willst Deine Küche doch sowieso renovieren. Wo ist also das Problem??? :-))

@tyran

Nein, baue die Steckdose draußen ganz aus, bohre ein Loch nach innen durch, wenn gewünscht mit einen sog. Dosenbohrer innen die Bohrung für die Unterputzdose machen, Unterputzdose einsetzen, das Phasenkabel von draußen in der Unterputzdose verlängern und nach innen führen, hier Ein-Aus-Schalter setzen und Kabel vom Schalter wieder nach draußen zur Steckdose führen. Du brauchst ja nur die Phase unterbrechen, also 2 Drähte von draußen nach drinnen und zurück. Null und Erdung bleiben draußen direkt an der Steckdose. Wenn du etwas vorsichtig arbeitest überdeckt der Schalterrahmen innen die eingesetzte Unterputzdose und den kleinen Gipsrand.

Du weißt doch, wo das Kabel nach innen geht. Außerdem kannst Du messen, wo das Kabel entlang läuft. Und wenn Du einigermaßen geschickt bist, ist hinterher gar nichts zu sehen, weil Du ja eine Schalterblende verwendest.

Sorry, sollte eigentlich ein Kommentar sein. Versehentlich verkehrten Button gedrückt.

Nein die Versicherung macht keinen Ärger. Früher hat man gesagt, das ist ideal für eine Bohrmaschine. Heute ist das absurd, da es tolle Akku-Bohrmaschinen gibt. Also keine Angst, allenfalls, daß Dir jemand Strom klaut!

Wenn Du einen Kippschalter zur Stromunterbrechung in der Wohnung nicht installieren willst, dann gibt es noch als Alternative eine Aussensteckdose mit Schloss. Erhältlich in guten Baumärkten oder im Online-Shop http://kuerzer.de/5enUmVENe

Ich würde auch einen Schalter einbauen. Irgendwo muß ja auch so ein Verteilerkästchen sein, wo das Kabel für die Außensteckdose abgeht. Vielleicht paßt der Schalter ja dort in die Nähe.

Außerdem würde diese Steckdose von mir eine eigene Sicherung samt FI-Schalter bekommen. So ein Schutzschalter ist nicht nur für Feuchträume praktisch.

Alles andere wäre mir persönlich zu unsicher - ganz egal, was die Versicherung sagt!

Irgendwann stehen ja auch mal wieder Schönheitsreparaturen an. Spätestens dann solltest Du Dir das überlegen.

Haus zu 50% geerbt und jetzt Ärger mit der Aufteilung der Haus- und Verbrauchskosten

Ich habe zu 50% Miteigentum an einer Immobilie geerbt. Es gibt noch einen weiteren Miteigentümer. Beide Eigentümer stehen zu 50% im Grundbuch. Wie werden die Hauskosten (Versicherungen, Kredite) und Verbrauchskosten (Strom, Wasser, Heizoil, Müll ect.) aufgeteilt? Es gibt keine getrennten Zähler und auch keinen separaten Eingang. Beide Eigentümer bewohnen die Immobilie zu je 50% (jeder 1 Stockwerk), aber aktuell trage ich fast alle Kosten alleine und der andere Miteigentümer möchte nicht zahlen. Meine Fragen: Muss der andere Miteigentümer von allen Kosten 50% tragen, weil er auch zu 50% im Grundbuch steht? Der andere Miteigentümer hat bis zu meinem Einzug zuvor einige Monaten alleine das Haus bewohnt und auch hier trug ich sämtliche Haus- und Verbrauchskosten. Normal müsste der andere Eigentümer in dieser Zeit seine Verbrauchskosten (Strom, Wasser...) zu 100% tragen und ich nur zu 50% die Hauskosten, da diese mit dem Erbfall zu 50% auf mich übergegangen sind (Versicherung, Kredit)? Und erst mit meinem Einzug muss ich die Verbrauchskosten zu 50% tragen oder? Muss denn zwingend ein Miteigentümerkonto errichtet werden oder kann man diese Kosten auch per Dauerauftrag gegenseitig verrechnen? Da die meisten Versicherungen keine Splittung der Rechnungen vornehmen. Alle nötigen Unterlagen für die Berechnung der Kosten liegen mir vor. Wenn es nicht anders geht, muss ich mich anwaltlich beraten lassen, aber dies verursacht für mich wieder Kosten. Deshalb wollte ich erst einmal hier nachfragen mit der Hoffnung, dass mir jemand weiterhelfen kann.

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