Als Mieter verpflichtet Rauchmelder "scharf" zu lassen?

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ja musst du...weil wenn etwas wäre, dann würde die Versicherung nicht zahlen.

Hallo,es gibt auch Rauchmelder da kann man die Empfindlichkeit einstellen.Evtl.habt ihr ja so einen.Setz dich mal mit dem Vermieter oder mit der Wartungsfirma in Verbindung.Soll mal jemand vorbei schauen.Bei meinen passiert überhaupt nichts beim kochen und bei einer Kerze.Hab den auch mal getestet und den Zigarettenrauch direkt in Richtung Melder geblasen,es ist nichts passiert.Erst als ich auf der Leiter stand und den Rauch direkt aus 10 cm Entfernung in den Melder blies sprang er an.Mit deinem ist irgendwas nicht in Ordnng.

Das sind recht billige Modelle, die von einer externen Firma gestellt werden, welche die WBG beauftragt hat. Andere eigne Melder sind ausgeschlossen, weil die ja nicht von der besagten Firma gewartet werden. Da kann man noch so viel Argumentieren. Ist halt ne Massenabfertigung und da hat nicht jeder sein eigenes Süppchen zu brauen. :-(

da läuft irgendwas schief,wegen kochdampf und kerzenrauch darf der nicht losgehen,habe meine getestet,da musst schon heftig mit zigarrenrauch draufpusten,bis der sich meldet

Sind halt Billigdinger. Aber ich darf keine eigenen anbauen, wegen der Wartungsfirma, weil sie die dann nicht mehr warten würden und die WBG dadurch in Verzug gerät mit ihrer Wartungspflicht

@Nisistopper

ja wenn schon nichts anders möglich,würde ich mal mit fachmann reden um die dinger etwas träger zu machen,oder frag gleich den kundendienstmonteur bei überprüfung

Bei mir ist es NORMAL dass die Wohnung auch man wie ein dichter Nebel ist, wenn Ich Hamburger brate. Pfanne auf maximale Temperatur (evtl. 450°), und dann Pattys rein. Es entsteht sofort sehr starker Rauch... Die Verteilung kann man zwar eingrenzen indem man einen Deckel drauf hat, aber dann muss man ihn ja doch mal abnehmen.....
Wie soll man das in einem 1Z-Appartment mit evtl. 20, 25, 30m² machen?!?

Installieren die die in dem Raum, oder in der Diele?!?

Denn dann könnte man die Türe zur Diele zumachen, ja, sogar eine Gummileiste etc. anbringen.
Wenn dann mal die Türe zu ist, und es brennt im Wohn/Schlafraum, Pech gehabt.

Ich habe allerdings ein RECHT nachts um 3 Uhr Hamburger-Pattys zu braten, und wenn dann der Alarm losgeht, haben halt die anderen Mieter Pech gehabt... Da ist dann der Vermieter Schuld...

Selbstverständlich sind Sie verpflichtet, Einrichtungen die dem Wohle und der Sicherheit Ihrer selbst und auch aller übrigen Bewohner eines Hauses dienen, zu dulden und betriebsbereit zu erhalten. Ihre Scheinargumente ziehen da keinesfalls!

Was heißt hier Scheinargumente. Ich habe keine ruhige Minute mehr wegen den Dingern. Das ist psychischer Terror. Immer bin ich auf dem Sprung, dass ich gleich ne Leiter holen muss und das Bimmelding abschalten muss, nur weil ich grad das romantische Kerzenlicht ausgepustet habe... oder weil da ein Insekt reinfliegt. Und wegfahren geht schon mal gar nicht länger als 2 Stunden, was wenn die Feuerwehr anrückt und meine Tür stundenlang sperrangel weit offen steht. Die Dinger zerstören mir grade mein Leben. Da kann ich auch ebenso gut an Rauchvergiftung sterben, das ist glaube ich angenehmer, als das was ich grad durchmache.

@Nisistopper

Dann klär das doch mit deinem Vermieter.

Sicherlich soll ein Rauchmelder dazu dienen einen im Alarmfall zu informieren, jedoch soll der Melder auch nicht dauernd Fehlalarme auslösen. Ich würde mich mit dem Vermieter in Kontakt setzten und in davon in Kenntnis setzten, dass der Melder an einer Stelle montiert ist, die beim Kochen inder Küche nicht besonders günstig gewähl ist. Sinn eines Rauchmelders kann es ja auch nicht sein Fehlalarme zu produzieren.

In keinem Fall solltest du in demontieren, jedoch würde ich den Kontakt mit dem Vermieter suchen.

Formalklausel Schönheitsreparaturen, wirksam oder nicht

Hallo, Folgendes konnte ich durch eigne Recherche schon ermitteln: Nämlich, dass eine Klausel wohl unwirksam ist wenn sie folgendermaßen verfasst ist: "der Mieter hat bei Bedarf bzw. sobald erforderlich zu renovieren". Nun meine erste Frage: In unserem Mietvertrag steht wörtlich Folgendes: Der Mieter ist verpflichtet, in den Mieträumen auf seine Kosten die regelmäßigen Schönheitsreparaturen durchzuführen bzw. durchführen zu lassen , soweit sie durch seinen Mietgebrauch erforderlich sind." Im Weiteren dieses Paragraphs werden dann "im Allgemeinen" Zeiten für die Schönheitsreparaturen aufgezählt, es wird über die Farbgebung und Arten der Schönheitsreparaturen gesprochen. Meiner Meinung nach widersprechen sich die Ausführenen des Paragraph nun aber: Einerseits soll eine Klausel unwirksam sein, durch die der Mieter "bei Bedarf" zu renovieren "hat" bzw. "verpflichtet ist", andererseits sind allgemeine Fristen, Farbgestaltung etc. aber durchaus wirksam. Wie verhält es sich nun?? Summierungseffekt?? Klausel im Ganzen unwirksam?? Meine nächste Frage betrifft den nächsten Paragraphen unseres Mietvertrags. Hier steht wortwörtlich: "Der Vermieter ist zur Durchführung regelmäßiger Schönheitsreparaturen nicht verpflichtet." Ob solch ein Paragraph zulässig oder üblich ist, konnte ich per eigener Recherchen nicht ermitteln. Der Mieter ist also (grundsätzlich) verpflichtet, der Vermieter aber nicht, Schönheitsreparaturen durchzuführen?? Dürfte das nicht eine "unangemessene Benachteiligung" dem Mieter gegenüber bedeuten? Ich danke schön jetzt für wirklich hilfreiche (!) Antworten.

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