1,34 Promille im Blut (Alkohol)

5 Antworten

Was Du bekommen hast ist ein "Strafbefehl"

Den kann man akzeptieren und dann wird es so.

Du kannst auch Widerspruch einlegen udn dann geht es vor Gericht.

Das kann zu einer Verbesserung, aber auch zu einer Verschlimmerung führen.

Gehe mit dem Strafbefehl zum Anwalt. Der wird Dir sagen, ob ein Widerspruch Erfolgsaussichten hat.

Wenn es ie erste Straftat dieser Art ist, gibt es tatsächlich Möglichkeiten, wenn der FührerscheinentzugExistenzbedrohend ist.

Hallo ralfklaus

alle die geschrieben haben, dass du die Sperrzeit NICHT verkürzen kannst haben keine Ahnung!

schau mal hier rein

http://www.tuev-sued.de/pluspunkt/verkuerzung_der_sperrfrist2

es ist durchaus möglich die Sperrzeit für 1-3 Monate zu verkürzen, das kostet aber nicht gerade wenig.

würde sich ca. 600€ für 1 Monat für dich lohnen?

dann solltest du die Seite und deren Reiter genau durchlesen

kann man nicht verkürzen! Das ist schon das absolute Minimum

Unsinn

Du könntest dagegen angehen, die Strafe darf nicht erhöht werden. Aber du wirst wohl keine Chance haben dieses Urteil zu verkürzen. Da könnt ja jeder kommen. Du hättest vorher dein Hirn einschalten müssen. Das Kind ist in den Brunnen gefallen, steh dazu

Du könntest dagegen angehen, die Strafe darf nicht erhöht werden.

Natürlich kann die Strafe höher ausfallen.

Die Staatsanwaltschaft hat einen Strafbefehl beantragt, dieser wurde vom Gericht erlassen und der Fragesteller / Angeklagte kann hiergegen jetzt Einspruch einlegen. Falls er Einspruch einlegt, wird es sicherlich zur mündlichen Hauptverhandlung kommen und hier kann der Richter dann im Rahmen des §316 StGB eine ihm angemessene Strafe festsetzen.

Du hättest vorher dein Hirn einschalten müssen.

du auch.

es geht hier nicht um einen Einspruch sondern um eine Sperrzeitverkürzung

@ginatilan
Aber du wirst wohl keine Chance haben dieses Urteil zu verkürzen

Wer lesen kann ist klar im Vorteil

@peterobm
Wer lesen kann ist klar im Vorteil

richtig, deswegen bin ICH ja auch im Vorteil!

der Fragesteller will NICHT Einspruch gegen das Urteil einlegen, sondern die Sperrfrist, das im Urteil genannt wird, verkürzen.

und das kann man auch OHNE Einspruch verkürzen, schaue doch den Link in meiner Antwort einmal an

@ginatilan

hab ich, doch ob das für ihn zutrifft? Kommt auf das Bundeslnd an, wo er wohnt. Darüber ist nix bekannt.

kannste knicken, sind hier nicht in den Staaten Amerikas. Arbeite in der Zeit an dir selbst. Wenn du noch in der Probezeit bist, wird noch das ein oder andere Seminar auf dich warten. Sei froh das dir keine MPU bevor steht.

kannste knicken, sind hier nicht in den Staaten Amerikas.

wir sind in Deutschland, und knicken muss es das nicht.

erkundige dich bitte vorher, und dann gebe eine richtige Antwort

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