Zahlt die Krankenkasse bei Komplikationen nach dem Stechen eines Piercings?

2 Antworten

Ich bin mir ziemlich sicher, dass man für Folgebehandlungen, die aufgrund von Problemen mit einem Tattoo, Piercing, Branding etc nötig werden, zumindest zum größten Teil von einem selbst übernommen werden müssen. Man weiß schließlich von den Risiken und geht sie bewusst ein. Die Krankenkasse ist also nicht dazu verpflichtet, die Kosten für eine derartige Behandlung zu übernehmen.

Es kommt immer häufiger vor, daß die Krankenkassen sowohl PKV als auch die GKV Gesundheitsschäden die durch verantwortungsloses Verhalten oder eventuell durch Risikosportarten verursachte Gesundheitsschäden nicht mehr ganz oder teilweise erstattet werden. Derartige Kosten kann man auch einfach nicht mehr von der "Allgemeinheit" bezahlen lassen.

Krankenkasse genehmigt Hilfsmittel nicht?

Hallo,

Meiner Krankenkasse hat eine Bewegungsgerät, eine notwendige Medizinische Hilfsmittel, für mein schwer kranken Mann (Pflege Stufe III / Pflegegrad 5) nicht genehmigt, also mussten wir sie Privat kaufen. Durch den VdK, haben wir ein Prozess in 2014 angestrebt und verloren weil sie behaupteten dass dieser Hilfsmittel nicht anerkannt ist.  Jetzt ist mein Mann gestorben und ich wollte diese Geräte verkaufen.

Ich habe der Hersteller um Rat gebeten. Er war total überrascht dass der Krankenkasse sie nicht genehmigt hat weil es ein LSG Urteil (Landessozialgerichts Bayern) von 2013 gibt das sagt dass der Krankenkasse dieser Hilfsmittel genehmigen muss.  

Kann ich dieser Genehmigung ruckwirkend machen und verlangen dass der Krankenkasse die Kosten übernimmt (sie können dann natürlich dieser Gerät ‚haben‘)? Gibt es eine Frist? Hat jemanden ein Rat bitte? Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen,

Helena752

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Sozialversicherungsabgaben bei der Erstellung einer Masterarbeit

Hallo, ich bin zurzeit im fünften Semester meines Masters und schreibe seit dem 01.07 an meiner Masterarbeit. Seit 13 Monaten bin ich in Betrieb A als Werkstudent angestellt mit der Regelung, dass ich nicht mehr als 20 Stunden pro Woche arbeite. Zum 01.07 habe ich bei Betrieb B einen Vertrag zur Anfertigung einer Masterarbeit abgeschlossen. Dieser geht sechs Monate und wird mir monatlich vergütet. Parallel arbeite ich weiterhin in Betrieb A max. 20 Stunden. Nun hat Betrieb B mich als Sozialversicherungspflichtig eingestuft, da ich die Lohnsteuerklasse 6 angegeben habe. Dies bedeutet, dass ich rückwirkend zum 1.7 für meinen Werkstudentenjob bei Betrieb A die Sozialversicherungabgaben nachzahlen muss. Laut: http://www.haufe.de/personal/personal-office-premium/diplomand_idesk_PI10413_HI630516.html

bin ich bei Betrieb B NICHT Sozialversicherungspflichtig. Ich habe bereits mit allen Beteiligten ausführliche Gespräche geführt. Betrieb B und die Krankenkasse meinen, ich sei Sozialversicherungspflichtig. Betrieb A sagt, sie würden mich in beiden Jobs als nicht sozialversicherungspflichtig sehen. Kann mir jemand helfen?

Liebe Grüße!

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Plötzlich nicht mehr Student, und zu spät bei Krankenkasse gemeldet. Was passiert?

Um meine Situation und Frage zu erklären muss ich wohl etwas länger ausholen: Ich habe mein Studium erfolgreich beendet. Habe mich aber aus persönlichen Gründen an einer anderen Uni eingeschrieben um weiter als Student zu gelten. Jetzt habe ich wahrscheinlich die Verlängerungsfrist für das nächste Semester verpasst und werde also nicht mehr als Student bei der Krankenkasse gelten. Was wiederum bedeutet, dass ich nicht mehr über meine Eltern versichert bleiben kann. Was passiert nun? Muss ich bei der Krankenkasse nachbezahlen?

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Welche Krankenkasse zahlen auch Heilpraktiker an Gesetzlich Versicherte?

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Bis zu welchem Alter wird die Pille von der Krankenkasse übernommen?

Meine Tochter wird bald in das Alter kommen in dem sie die Pille nimmt. Bis zu welchem Alter werden die Kosten dafür noch von der Krankenkasse übernommen?

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Kosten für Trinknahrung

Hallo alle,

ich habe ein kleines Problem und hoffe ihr könnt mir weiterhelfen:

Durch meine starke Schleimhautentzündung fällt mir die Nahrugnsaufnahme durch herkömmliche Nahrungsmittel ( Brot, Nudeln, etc.) sehr sehr schwer und mir als leidenschaftlichen Esser setzt das besonders zu. Da ich zudem auch noch an Gewicht verloren habe, weiß ich nicht, ob ich ggü der Krankenkasse so etwas wie Trinknahrung zur Kostenübernahme vorschlagen kann? Hat ja jemand Erfahrung mit und weiß welche Voraussetzungen hierfür gelten?

Danke schon mal!

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