Unverbindliche Preisempfehlung immer der tatsächliche Marktpreis bei Personalkauf?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hier wurden die Würfel vom Bundesfinanzhof gerade neu geworfen. Bei PKW-Hersteller-Firmenangehörigen darf der geldwerte Vorteil beim PKW-Kauf nicht mehr auf die Differenz zwischen Listenpreis ("UVP") und Bezugspreis, sondern nur nur zwischen allgemeinem Marktpreis und Bezugspreis berechnet werden. Diese Preisermittlung des "allgemeinen Marktpreises" wird eine spannende Geschichte, zumal meistens nicht der Hersteller, sondern der Händler verkauft.

Das Urteil öffnet möglicherweise Wege zur günstigeren Besteuerung bei:

  1. anderen investitionsartigen Konsumgütern (z. B. "Kühlschränke"),

  2. Pauschalbesteuerung von privat nutzbaren Dienstwagen (auch hier ist der UVP die Berechnungsbasis, egal ob Neu- oder Altwagen).

Entscheidend ist der Preis mit dem die Ware ausgezeichnet ist, also der Preis, den ein fremder Dritter zahlen muss.

die UVP des Herstellers ist nicht entscheidend.

Darf AG anfallende GEZ-Gebühren für den Radio des Mitarbeiters steuerfrei übernehmen?

Mein Arbeitgeber übernimmt die vierteljährl. anfallenden GEZ-Gebühren für meinen Radio am Arbeitsplatz. Neulich meinte er, er müsse diese übernommenen Kosten als sog. geldwerten Vorteil über meine Lohnabrechnung versteuern. Stimmt das?

...zur Frage

Altersteilzeit: Abzug geldw.Vorteil für nicht vorhanden Firmen-PKW in der Passiven Phase rechtens?

Altersteilzeit: Abzug geldwerter Vorteil für Firmen-PKW in der ATZ-Passiven Phase rechtens obwohl kein Firmen-PKW ? Ich habe eine ATZ-Vereinbarung Blockmodell und hatte während der aktiven Phase einen Firmen-PKW, für den in der Berechnung des ATZ-Entgeltes der geldwerte Vorteil der Privat-Nutzung mit 1% auf den Neuwert versteuert und in Abzug gebracht wurde. Ich befinde mich nun in der passiven Phase und habe keinen Firmen PKW mehr, bekomme aber immer noch die Steuer für den geldwerten Vorteil -wie in der Aktiv-Phase- abgezogen. Auf meine dementsprechende Anfrage teilte mir die Personalabteilung mit, daß dies rechtens sei, weil das Entgelt entsprechend berechnet wurde und in Aktiv- und Passiv-Phase identisch sein muß. Fakt ist jedoch, daß jetzt in der Passiv-Phase der Vorteil der Privat-Nutzung nicht existiert -weil der Firmen-PKW nicht mehr vorhanden ist. Was ist richtig?

...zur Frage

Firmenwagen: Geldwerter Vorteil bei Heimarbeit

Ich fahre einen Firmenwagen den ich pauschal versteuere (1% + 0,03%/km pro Monat).

Ich arbeite ca. 100 Arbeitstage pro Jahr von zuhause aus. Das ist bei meinem Job möglich, ich kann das formlos kurzfristig entscheiden. Ich habe aber kein eigenes steuerlich absetzbares Arbeitszimmer.

Kann ich die Heimarbeitstage von der Firmenwagen-Versteuerung abziehen? Wie muss die Heimarbeit gegebenenfalls dem Finanzamt gegenüber nachgewiesen werden?

Vielen Dank!

...zur Frage

Rechner an Mitarbeiter und vom Brutto abziehen?

Eine Firma will an den Mitarbeiter neue Rechner verkaufen (für den privaten Gebrauch). Der Clou der Rechnerpreis wird vom Brutto abgezogen.

Das hatte ich bisher noch nie gehört und wußte auch noch nicht wie das funktionieren könnte ohne das es steuerliche Probleme gibt, kann jemand was dazu sagen??

...zur Frage

Wird ein Smartphone zum Gehalt hinzugerechnet?

Muss man es bei der Steuer angeben, wenn man ein Smartphone von seinem Arbeitgeber bekommt, das man auch privat nutzen darf? Zählt das als Teil des Gehalts?

...zur Frage

Zu welchem Steuersatz muss man den geldwerten Vorteil von Aktienoptionen versteuern?

Wenn ich von meinem Arbeitgeber Optionen bekommen habe, und diese in Aktien umwandle, zu welchem Steuersatz muss ich dann den geldwerten Vorteil versteuern?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?