Muss zu Grundstücksübertragung ohne Entgelt jeder Erbe einverstanden sein?

2 Antworten

WEr einen Anteil an einer Sache (hier Grundstück) hat, der hat ihn.

Wenn man sich auf einen Ausgleich, oder eine Zahlugn nciht einigen kann, kann man nur noch die Zwangsversteigerung zum Zweck der auseinandersetzung beantragen.

Dabei wird sich dann ja herausstellen, ob es keinen gibt der bietet. Wenn es keinen gibt, würde die Tochter, die es haben soll eben 14 Euro bieten (anscheinend ist ja in 14tel geteilt) und so das Eigentum erwerben.

Überstimmen funktioniert nicht. Aber diejenigen, die sich einig sind können ihren jeweiligen Anteil übertragen. Dann gäbe es vorerst noch zwei Miteigentümer, die Tochter und das andere Kind

Grunderwerbsteuer bei Übertragung an Tochter und Abfindung

Hallo, ich hatte vor wenigen Woche eine ähnliche Frage bereits gestellt und schnell Hilfe bekommen, dafür vielen Dank.

Konkret steht jetzt folgende Überlegung an:

Ausgangslage:

Mutter und Vater, nicht verheiratet haben gemeinsam ein Haus gebaut und eine Tochter in die Welt gesetzt. Leben seit Jahren getrennt, Mutter lebt mit Tochter im Haus. Tochter ist jetzt volljährig geht aber noch zur Schule. Der Mutter gehört 1/3 dem Vater 2/3 so im Grundbuch eingetragen.

Der Vater würde seine 2/3 der Tochter übertragen, wenn die Mutter ihm dafür eine Abfindung in Bar zahlt, und mit der Bank (die das machen würde) ihn aus der Haftung und den Verplichtungen des Darlehensvertrags entlassen würde.

Die Frage ist nun, fällt dennoch für die Mutter Grunderwerbsteuer an, das sie ja die Abfindung bezahlt und die Hypothek übernimmt, oder bleibt das Grunderwerbsteuer frei, da die Tochter die Anteile vom Vater übertragen bekommt?

Könnte, ggf. wie, man eine verbindliche Anfrage beim Finanzamt (Berlin) stellen um Rechtsicherheit zu haben?

Vielen Dank für Ihre/eure Hilfe

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Haus und Grund getrennt eingetragen. Was muss beim Verkauf beachtet werden?

Meine Frau hat von ihrem verstorbenen Vater ein Grundstück geerbt. Die Erbengemeinschaft zusätzlich nur noch ihre Schwester, da er bereits geschieden war. Das Grundstück gehörte ihrem Vater, das Haus haben beide Eltern zusammen gebaut und sind für das Haus auch beide im Grundbuch eintragen. Zu DDR Zeiten war es möglich Haus und Grund separat einzutragen. Nun musste ihr Vater 2007 das Grundstück im Sinne einer einer Rückübertragung erneut gekauft werden. Im Grundbuchauszug steht nun nur noch ihr Vater als Eigentümer.

Wir möchten das Grundstück nun verkaufen, wissen aber nicht so recht was nun mit der Mutter passiert oder passieren muss. Im Scheidungsurteil ist übrigens nichts dazu erwähnt.

Gruß und vielen Dank.

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