muß ich gez bei 680euro erwerbsunfähigkeitsrente bezahlen??

2 Antworten

Den Rundfunkbeitrag muss jeder Haushalt zahlen.

Ausnahmen gibt es für Personen, die Sozialleistungen wie Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe oder BAföG bekommen.

Wer einen Antrag stellt, muss einen ermäßigten Beitrag zahlen oder wird komplett vom Rundfunkbeitrag befreit. Auch Menschen mit Behinderung, mit den Merkzeichen „RF“ im Schwerbehindertenausweis, müssen nur einen ermäßigten Beitrag von monatlich 5,99 Euro zahlen. Taubblinde Menschen können sich komplett vom Rundfunkbeitrag befreien lassen.

ja, das ist unabhängig von der Höhe der Lohnzahlungen. Aber vielleicht kannst du dich irgendwie davon befreien lassen?! Meine da gibt es einen weg. Aber grundsätzlich: wenn du fernsehen und radio nutzt, musst du auch zahlen.

Mehrwertsteuer bei Kauf von gebrauchtem Artikel aus England?

Hallo, ich möchte mir gern einen Kopfhörer in England kaufen, der recht kostspielig ist. Dieser wird dort von privat verkauft. Die Umsatzsteuer wird ja voraussichtlich nicht ausgewiesen. Muss ich dafür Einfuhrumsatzsteuer bezahlen?

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Muss man für Radio im Schrebergarten auch GEZ bezahlen?

Wird im Schrebergarten zusätzlich GEZ berechnet oder sind diese Gebühren mit den Gebühren, die man zu hause bezahlt schon ausreichend abgegolten?

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Androhung von Bünsch Inkasso - Klage wurde schon einmal abgewiesen

Zu einer Forderung die damals vor 2 Jahren über Bünsch Inkasso eingetrieben wurde, gab es Unstimmigkeiten durch eine damalige geplatze Lastschrift von einem Frisörgeschäft. Diese wurde über Bünsch auch bezahlt, aber Bünsch wollte noch mehr Geld kassieren und hat letztendlich Klage vor Gericht eingericht. Das Gericht hat aber nach Prüfung diese Klage abgewiesen. Bünsch ist durch diese Klage ja Gerichtskosten von 400 Euro entstanden und will nun nach 2 Jahren erneut die Forderung + die 400 Euro Gerichtskosten erneut bei mir eintreiben. Sind die nun dazu berechtigt? Dadruch dass die Klage damals abgewiesen wurde, war ich doch im Recht oder sehe ich das Falsch? Bünsch droht nun erneut vors Gericht zu gehen. Wie gehe ich nun vor?

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Rentner mit kleiner Rente, kann er Sozialhilfe bekommen um seine GEZ-Gebühren bezahlen zu können?

Gibts für einen Rentner, der kleine Rente hat, Sozialhilfe, damit er seine GEZ-Gebühren bezahlen kann? Sonst kommt er finanziell schon um die Runden.

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Eu-Rentner und Hartz4 wollen zusammen ziehen

Hallo meine Freundin und ich wollen zusammen ziehen und habe da eine frage, da ich seit 94 Eu-Rentner bin und sie mit ihrer Tochter von 15, Hartz 4 bekommt.

Warum wird bei der Kaltmiete kein unterschied gemacht egal ob es 3 Hartz 4 Emphänger sind oder 2 plus ein EU- Rentner.

Ich versteh das nicht da ich vor meiner Rente nie beim Amt war auch nie in einer Bedarfsgemeinschaft war.

Das Amt sagt, das für Freundin und Tochter 2 drittel vom Amt übernommen werden und ich 1 drittel selber bezahlen soll, ich könnte aber mehr bezahlen da es hier wo wir wohnen sehr schwer ist eine Wohnung in der Preislage zu finden.

MfG Stefan

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Stehen unsere Gerichte über dem Recht?

Hallo, ich sitz mächtig in der Tinte. Bei Beratungsgespräch beim Scheidungsanwalt informierte mich dieser falsch und absolut unzulänglich. Dann berechnete das Gericht zu hohe Scheidungskosten und mein Anwalt legte ohne meine Weisung Rechtsmittel ein. Ich reklamierte dies aber nur mündlich, weil er mich telefonisch informierte und behauptete, die Beschwerde sei bereits versendet. Schriftlich schrieb er, keine Rechtsmittel ohne meine Weisung einzulegen. Diese Weisung gab es nie. Der Anwalt behauptete, dass mich die Scheidung bei meinem Einkommen nichts kosten würde. Als das Gericht aber 3.500,- Verfahrenskosten zahlbar zu Monatsraten zu 115,- verlangte, legte er seine Beschwerde fehlerhaft ein und meinte ich müsse nur 70,- bezahlen. Die Ablehnung kostete mich 50,-. Ich war verzweifelt, ich habe das Geld nicht. Schrieb meinem Anwalt, dann müsse ich meinen Antrag zurückziehen. Er schrieb mir, dass mir dadurch bereits Kosten entstehen würden. Auf meine weiteren Schreiben schwieg mein Anwalt. Die erste Rate wurde fällig. Ich bezahlte. Die 2. Rate währe im Nov. fällig gewesen. Ich bat das Gericht um Neuberechnung. Nun stimmte die Berechnung und -100 war das Ergebnis. Das Gericht erließ mir die Ratenzahlung jedoch erst ab 1.12. Daraufhin legte ich Beschwerde ein und verlangte die 50,- und die 115,- zurück. Sowie den Erlaß der bereits im Rückstand befindlichen rate für November. Ich begründete, dass die Beschwerde meines Anwalts gerechtfertigt war, er jedoch die Freibeträge nicht berücksichtigt hatte. Und eine Berechnung der Verfahrenskosten aufgrund meiner Einkommensverhältnisse nicht stattfinden hätte dürfen und verwies auf die aktuelle Berechnung des Gerichts. Daraufhin schrieb mir die Rechtspflegerin vom Amtsgericht, dass ich bezahlen müsse und kein Geld zurückbekommen würde. Ich soll bis 10.12. Rückmeldung geben, ob sich mein Schreiben erledigt habe. Zudem müsse ich die November-Rate bezahlen und noch 52,50 Gerichtskosten, sowie 316,18 Rechtsanwaltsvergütung.

  1. Es kann doch nicht angehen, dass das Gericht nicht zu seinem Fehler steht. Die Falschberechnung lag nicht in meinem Verschulden. Das durch Irrtum von mir überwiesene Geld muss mir die Landeskasse zurückerstatten. Steht ein Richter-Beschluß über geltendem Recht?

  2. Kann ich nicht beurteilen, ob ich ausreichend beweisen kann, dass eine Falschberatung durch meinen Anwalt vorlag. ich habe jedoch nicht die Mittel um dies prüfen zu lassen. Was kann ich tun?

  3. ist die Vorderung des Gerichts rechtens, mir nun Kosten aufzubrummen, wenn mein Einkommen (915,-) Monat beträgt? Wie kann ich ohne Geld zu meinem Recht kommen?

Hinzukommt, dass ich keine Arbeit mehr bekomme, 60% Schwerbehindert und 48 Jahre alt. Meine Frau ist psychisch krank. Möchte nun die Scheidung erst, wenn ich ihr eine Abfindung bezahlen kann. Wir leben bereits seit 6 Jahren ohne Krankenversicherung. Habe nun 400 l Heizöl gekauft und bin bereits am Monatsanfang pleite. Bin psychisch, gesundheitlich und finanziell am Ende.

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