Muss das Benzin für einem Firmenwagen auch versteuert werden?

2 Antworten

Du wirst die private Nutzung des Geschäftswagens pauschal versteuern müssen. Da sind dann alle kosten mit abgegolten.

Das erfolgt nach der 1 % Mothode. das heißt Du versteuerst jeden Monat 1 % des Neuwagenpreises des Autos als privaten Nutzungsanteil, auch bei gebrauchtwagen.

Also ist der Wagen lt. Liste 40.000,-euro teuer, werden Deinem Bruttogehalt 400,- zugeschalgen, die Abrechnung durchgeführt und dann werden de 400,- unten wieder abgezogen. Das Auto kann dich also mit Sozialversicherung und allem was dazu gehört schon 200 euro, ggf. sogar etwas mehr kosten.

Ist aber noch immer billiger die Josten für so ein Auto selbst zu tragen.

Firmenwagen erlaubt privat genutzt, Unfallschaden, wie läuft das dann mit der Kfz -Versicherung?

Wenn man einen Firmenwagen privat nutzen darf, muß man das dann auch irgendwie selber versichern für die privaten Zwecke, was passiert sonst mit der Kfz Versicherung des Arbeitgebers bei einem verschuldeten Unfall?

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Dienstwagen: wirklich immer von Vorteil?

vielleicht bekomme ich bald einen Firmenwagen bzw. habe nen Anspruch darauf. Damit kann ich einen Wagen nehmen oder bekomme einen finanziellen Ausgleich, wenn ich keinen will.

Ist ein Dienstwagen immer ein Vorteil (finanziell)? Oder kann man ausrechnen, was sich finanziell mehr lohnt: die eigene Karre behalten oder nen tollen, neuen Dienstwagen nehmen. Schliesslich bekomme ich den ja auch nicht geschenkt!

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Was lohnt sich mehr - Firmenwagen oder Kostenerstattung?

Wenn man bei einem Arbeitgeber die Wahl hätte, ob man einen Firmenwagen bekommt, den man auch privat auf eigene Kosten nutzen kann, oder die Fahrtkosten für die Firma erstattet bekommt, welche Entscheidung wäre günstiger?

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Firmenwagen - Sicht Arbeitnehmer / Arbeitgeber

Hallo Zusammen,

das Thema Firmenwagen ist ja recht komplex. Wir betreiben eien UG und waren bislang so klein, dass Überlegungen wie Firmenwägen gar nicht gestellt wurden. Inzwischen wachsen wir ziemlich gut, von daher interessiere ich mich für das Thema Firmenwagen, fand bislang aber nur Informationen die mich mehr verwirrt als weitergebracht haben:

1.) Sofern ich weiss, kann ein Firmenwagen mit <50% dienstlicher Nutzung über die 1% Regelung versteuert werden (seitens Arbeitnehmer). Wie verhält es sich dabei, wenn eine Tankkarte inklusive ist ?

2.) Wenn der Arbeitnehmer, dem das Fahrzeug überlassen wird, hauptberuflich etwas anderes macht und das Fahrzeug zu Fahrten zu seiner Hauptarbeit verwendet -> sind diese Fahrten dann nach wie vor mit der 0,03% Regelung zu versteuern ?

3.) Wie sieht denn die steuerliche Situation (anhand eines Rechenbeispiels) für den Arbeitgeber aus ? Nehmen wir mal an der AG überlässt dem AN ein Fahrzeug mit monatlichen Leasingkosten von 500.- EUR

Da der AN dieses überwiegend privat nutzt können die Leasingkosten dann überhaupt als Ausgaben abgesetzt werden ? Und wie verhält es sich mit der Tankkarte ?

Vielen Dank für erste Anregungen / Aufklärungen.

Und bevor ich wieder gesteinigt werde: Selbstverständlich würde ein solches Thema mit dem Steuerberater erläutert werden. Mir geht es erstmal nur darum den komplexen Sachverhalt selbst zu verstehen.

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Dienstwagen mit 1% Regelung für Fahrten Wohnung Arbeitsstätte Werbungskosten absetzen

ich benutze einen Firmenwagen für den ich geldwerten Vorteil bezahle auch die Kilometer zur Regelmäßigen Arbeitsstätte werden versteuert. Pauschal 40km. Nun bin ich in Einsatzwechseltätigkeit unterwegs dadurch fahre ich wöchentlich 500km zur Arbeitsstätte wie kann ich das steuerlich ansetzen

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da ist eine Angestellte in einem Konzern, ein grosser Autoproduzent, von dem sie einen Dienstwagen bekommt und über die 1%-Regelung versteuert. Fakt ist: sie fährt keine Tausend km p.a. dienstlich mit dem Wagen.

Dann ist da er Einzelunternehmer, bei dem jedes Jahr diskutiert wird, ob sein Dienstwagen immer noch im Betriebsvermögen ist und ob die 1%-Regelung passt oder doch das Fahrtenbuch stimmt. Ein Bekannter wurde nun verdonnert, seinen Pkw ins Privatvermögen zu nehmen, weil er den Wagen zu wenig beruflich einsetzt.

Ist das gerecht? Wie kann die Politik das so gestalten, so ungerecht? Oder ist es nur für mich ungerecht und erklärbar?

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