Müsste das Home-Office nicht der Arbeitgeber bezahlen?

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das ist Frage der Vertragsgestaltung. Aber wieso sollte dem so sein?

Wenn der Chef es zahlt, dann hat er weitere Ausgaben, für die er einen Beleg will. Und den bekommt er dann von dir. Und du musst dir dann die steuerlichen Aspekte überlegen. Und die kennen hier einige ganz gut - und werden hoffentlich noch antworten.

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Welche grobe Steuerersparnis durch Zweitwohnung?

Guten Tag. Nach etlichem Querlesen im Netz und bemühen einiger Rechner zum Thema Steuern, möchte ich meine Frage dennoch einmal konkret hier stellen.

Derzeit arbeite ich an 4 Tagen in der Woche von zuhause im Home Office. Dabei handelt es sich um einen eigenen Raum, ich sitze nicht in der Küche oder auf dem Balkon (wäre schön). Ich fahre 1x die Woche zur Firma, das sind 100km. Den Weg lege ich mit dem Privat-PKW zurück und habe eine Tankkarte, die ich pauschal mit 40€ (Fahrtkostenzuschuss) versteuere.

Nun trage ich mit dem Gedanken, am Ort der Firma eine kleine Wohnung zu mieten, um an (zunächst/mindestens) 3 Tagen in der Woche vor Ort zu sein. Pendeln kommt für mich nicht in Frage, da ich zu viel Zeit verliere. D.h. 3 Tage Büro + Zweitwohnsitz, 2 Tage im Home Office. 1x die Woche hin und einmal zurück (Heimfahrt).

Nun gibt es bestimmte Werbungskosten, die angesetzt werden dürfen. Es gibt gewisse Ausgaben für das erste Jahr, wie Umzug, Maklerkosten, etc.. Andere Anschaffungen dürfen abgeschrieben werden. Generell gibt es Grenzen. Das ist mir bewusst.

Ich versuche nun herauszufinden, was ich steuerlich spare (also zurückbekomme) wenn ich alles korrekt ansetze, um dann zu schauen, ob sich das Modell mit der Zweitwohnung für mich rechnet. Wie viel ich also real dafür bezahle.

Wer kann mir hier ganz konkret Tipps geben oder eine sauberer Vorgehensweise als diese Online-Rechner. Was muss ich außerdem beachten? Besteht irgendwie die Möglichkeit, dass sich das Unternehmen beteiligt, ohne dass ich dadurch die Steuervorteile gänzlich verliere?

Im voraus besten Dank und einen schönen Tag.

Gruß

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Nebenjob zulässig?

Auf finanziellen Gründen muss meine Schwester einen Nebenjob annehmen. Ihr Arbeitgeber hat dies erstmal mündlich abgelehnt, da er meinte, sie solle sich in ihrer Freizeit ausruhen, um im Büro leistungsfähig zu sein. Wie seht Ihr das? Kann er das verbieten. Es handelt sich nicht um Nachtarbeit, sie möchte am Samstag in einer Bäckerei arbeiten.

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