Müßt ich meinen Job kündigen, um Bürgermeisterin zu werden, das wäre ein großer Schritt?

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6 Antworten

Die Frage ist so theoretisch, dass der Fragesteller schon mal vergessen hat zu erwähnen, ob es sich bei dem Bürgermeisteramt um eine ehrenamtliche oder hauptberufliche Tätigkeit handelt. Beides ist bei uns in der Republik nun mal möglich. Bei einer hauptamtlichen Tätigkeit kommt dann ins Siel, dass der Arbeitgeber der öffentliche Dienst ist - und genau dort wird keine Kündigung verlngt werden, wenn man dieses Amt antritt, denn genau im öffentlichen Dienst ist es leichter möglich ein Arbeitsverhältnis ruhen zu lassen.

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diese Fragen kann dir doch nur dein Arbeitgeber beantworten! Beantworten kann auch nur der, was bei einer Teilzeitregelung wäre.

Üblich ist, dass ein Bürgermeister in Vollzeit tätig wird. Und dann muss der alte Job gekündigt werden oder er ruht. Ob das bei dir der Fall ist, weiss ich nicht.

Ich kenne in meiner Gegend Fälle, bei denen es zu Kündigungen des alten Jobs kam, bei denen der alte Job ruhte, bei denen Beamte freigestellt wurden für die Amtszeit, bei denen es Teilzeitregelungen gab, weil der Bürgermeisterjob in Teilzeit geregelt war.

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Ich vermute mal ganz spontan, der Vorname des vorigen Bürgermeisters war Ingo oder Horst und die Gemeinde liegt im Urwald und zeichnet sich durch eine hohe Deflation aus.

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Im öffentlichen Dienst ist das kein Problem, denn für Wahlämter wird man freigestellt und nach dem Ende der Wahlperiode kehrt man in den Dienst zurück.

Wundert mich, dass es Leute im öffentlichen Dienst gibt, die sich mit einer Kandidatur beschäftigen, das aber nicht wissen...

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Gibts keine Spezial-Beurlaubung?

Das kann Dir nur Dein Arbeitgeber sagen. Allerdings wird das Risiko bei einem solchen Amt natürlich durch Gewährung von Übergangsgeldern gemildert. Natürlich bleibt immer ein Restrisiko. Das muß man in Kauf nehmen und angesichts der mehr als üppigen Bezahlung solcher Ämter wird das üblicherweise auch gerne in Kauf genommen. Ich persönlich schüttele immer nur den Kopf wenn ich bedenke, dass beispielsweise der Oberbürgermeister meiner Stadt so bezahlt wird wie ein Staatssekretär.

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In welchem Bundesland lebst Du? Bist Du Arbeiterin, Angestellte oder Beamtin?

Im Zweifel frage Deinen Dienstherrn.

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