Kann jemand zur Erbringung der Arbeitsleistung gezwungen werden - vielleicht durch Gehaltskürzung?

2 Antworten

DEr Chef ist erstmal Weisungsberechtigt.

Wenn der dann zu langsam arbeitet, muss er z. B. eine Änderungskündigung aussprechen, also sagen, ich kürze bei dem Arbeitstempo ab dem ..... den Lohn auf ......

Der Arbeitnehmer kann das annehmen, oder eben vollständig kündigen.

Eine Umstellung auf leistungeslohn/Akkord, wäre auch eine Änderungskündigung, wenn es bis dahin ncith vereinbart war.

Der Chef hat ein Weisungsrecht. Steht im Arbeitsvertrag nicht expliziet drin, für was dieser Arbeitnehmer eingestellt ist ... also eine genau umrissene Tätigkeit - so kann der Chef ihm alle möglichen Arbeiten anweisen, die im Rahmen seiner Tätigkeit und/oder des Betriebes anfallen. In 99% aller Verträge steht so eine Wischi-Waschi Formulierung wie ... und ähnlich anfallende betriebliche Tätigkeiten. Sollte der Arbeitnehmer sich dann weigern, so ist das eine Arbeitsverweigerung - die wiederum zur Abmahnung und im nächsten Schritt zur Kündigung führt. So einfach ist das.

Firmenwagen - Sicht Arbeitnehmer / Arbeitgeber

Hallo Zusammen,

das Thema Firmenwagen ist ja recht komplex. Wir betreiben eien UG und waren bislang so klein, dass Überlegungen wie Firmenwägen gar nicht gestellt wurden. Inzwischen wachsen wir ziemlich gut, von daher interessiere ich mich für das Thema Firmenwagen, fand bislang aber nur Informationen die mich mehr verwirrt als weitergebracht haben:

1.) Sofern ich weiss, kann ein Firmenwagen mit <50% dienstlicher Nutzung über die 1% Regelung versteuert werden (seitens Arbeitnehmer). Wie verhält es sich dabei, wenn eine Tankkarte inklusive ist ?

2.) Wenn der Arbeitnehmer, dem das Fahrzeug überlassen wird, hauptberuflich etwas anderes macht und das Fahrzeug zu Fahrten zu seiner Hauptarbeit verwendet -> sind diese Fahrten dann nach wie vor mit der 0,03% Regelung zu versteuern ?

3.) Wie sieht denn die steuerliche Situation (anhand eines Rechenbeispiels) für den Arbeitgeber aus ? Nehmen wir mal an der AG überlässt dem AN ein Fahrzeug mit monatlichen Leasingkosten von 500.- EUR

Da der AN dieses überwiegend privat nutzt können die Leasingkosten dann überhaupt als Ausgaben abgesetzt werden ? Und wie verhält es sich mit der Tankkarte ?

Vielen Dank für erste Anregungen / Aufklärungen.

Und bevor ich wieder gesteinigt werde: Selbstverständlich würde ein solches Thema mit dem Steuerberater erläutert werden. Mir geht es erstmal nur darum den komplexen Sachverhalt selbst zu verstehen.

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