Kann jemand zur Erbringung der Arbeitsleistung gezwungen werden - vielleicht durch Gehaltskürzung?

2 Antworten

DEr Chef ist erstmal Weisungsberechtigt.

Wenn der dann zu langsam arbeitet, muss er z. B. eine Änderungskündigung aussprechen, also sagen, ich kürze bei dem Arbeitstempo ab dem ..... den Lohn auf ......

Der Arbeitnehmer kann das annehmen, oder eben vollständig kündigen.

Eine Umstellung auf leistungeslohn/Akkord, wäre auch eine Änderungskündigung, wenn es bis dahin ncith vereinbart war.

Der Chef hat ein Weisungsrecht. Steht im Arbeitsvertrag nicht expliziet drin, für was dieser Arbeitnehmer eingestellt ist ... also eine genau umrissene Tätigkeit - so kann der Chef ihm alle möglichen Arbeiten anweisen, die im Rahmen seiner Tätigkeit und/oder des Betriebes anfallen. In 99% aller Verträge steht so eine Wischi-Waschi Formulierung wie ... und ähnlich anfallende betriebliche Tätigkeiten. Sollte der Arbeitnehmer sich dann weigern, so ist das eine Arbeitsverweigerung - die wiederum zur Abmahnung und im nächsten Schritt zur Kündigung führt. So einfach ist das.

Kann mir das jemand beantworten ?

Kann der Lohn eines Gmbh-Gesellschafters auch auf Rechnung erfolgen oder muss dieser Lohn wie bei den übrigen Arbeitnehmern berechnet und abgerechnet werden? Beim Geschäftsführer ist das ja auf jeden Fall möglich.

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Hallo, ich bin noch relativ neu in der Arbeitswelt und würde gerne Wissen wie das mit dem Gehalt läuft, wenn ich eine Pflichtfortbildung mach. Bzw. mein Chef hat gesagt er hätte es gern wenn ich diese Fortbildung mache, also quasi Pflicht.

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Ist die Kürzung eines vereinbarten Fahrtkostenersatzes wegen Urlaub/Krankheit zulässig, wenn dieser anteilig als Gehalt vereinbart wurde?

Sachverhalt: Ich habe einen Arbeitsvertrag geschlossen, in dem ein Bruttogehalt von 2.900 € vereinbart wurde. Bei Arbeitsantritt wurde ich gefragt, ob ich nicht bis auf Weiteres einen Teil meines Gehaltes in bar als Fahrtkostenersatz erhalten möchte, damit ich gerade für die Anfangszeit mehr Geld in der Tasche hätte. Der Fahrtkostenersatz wurde für einen Arbeitsmonat (20 Tage) mit 0,30€/Entfernungs-km bemessen und beträgt damit 200 €/Monat. Ich bekam also bisher statt der im Vertrag vereinbarten 2.900€ (brutto) nur das Nettogehalt aus 2.700€, sowie 200€ bar (wird vom Arbeitgeber pauschal versteuert). Für einen Monat, in dem ich einen zweiwöchigen Urlaub genommen habe, wurde mir der Fahrtkostenersatz nur i.H.v. 100 € gezahlt, das Restgehalt blieb unverändert (also 2.700€ brutto).

Ich halte das für eine unzulässige Gehaltskürzung und habe darum gebeten, ab dem nächsten Abrechnungszeitraum von dem Fahrtkostenersatz abzusehen und nur noch den vereinbarten Bruttolohn von 2.900 € zu zahlen. Ich traue mich nämlich seitdem nicht mehr, länger als 2-3 Tage am Stück in einem Monat Urlaub zu machen, da der Chef bei so wenigen Tagen keine Kürzung vornimmt.

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