GBR Gesellschaftler arbeitet arbeitet im Betrieb?

2 Antworten

geile Idee ......

die "Lohnzahlungen" an die Freundin sind keine Betriebsausgaben, sondern Vorab-Gewinn. zusätzlich sind selbstverständlich auch die bezahlten Sozialversicherungsbeiträge KEINE Betriebsausgabe und werden ebenfalls als Gewinn-Vorab der Freundin zugerechnet.

https://www.finanzfrage.net/frage/angestellt-in-der-eigenen-gbr

Danke für die Antwort. Wie wird dann der Gewinn aufgeteilt?

100 Gewinn (50/50)

60 Vorabgewinnzahlung

bleiben 40 Gewinn am Ende des Jahres oder ?

also ich 20 und sie 20?

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@Jey454

Denkt denn keiner an einen Verlust?

Nagelstudios gehen reihenweise pleite.

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@cats123

Das war eher ein Beispiel, um zu verstehen wie die Gewinnaufteilung ist wenn eine Vorabgewinnauszahlung getätigt wurde.

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@Jey454

Und jetzt denke das mal mit verschieden hohen Gewinnen/Verlusten durch.

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Betriebsaufgabe geplant - wie vorgehen?

Hallo Foristi,

ein lockerer Bekannter und ehemaliger Geschäftspartner will seine freiberufliche Beratertätigkeit altersbedingt zum Jahresende aufgeben und endgültig nach Mallorca gehen.

Er hat die ganzen Jahre hindurch per E/Ü-Ermittlung seinen Gewinn ermittelt, ordnungsgemäß USt berechnet und abgeführt.

Er hat selbst die Buchhaltung geführt. Sein "Büro" beschränkte sich auf einen Telefonanschluß, einen Laptop und einen Drucker, sowie ein Handy - kein Kfz im Betriebsvermögen. Betriebliche Rückstellungen gibt es auch nicht. Angestellte gab es nicht - eine klassische Einmann-GbR also.

Nun zur eigentlichen Frage:

Wie soll er nun vorgehen? Dem Finanzamt formlos (?) mitteilen, dass er seinen Betrieb zum Jahreswechsel aufgibt? Umsatzsteuervoranmeldung zum 10 01.2015 einreichen und Jahresumsatzsteuermeldung für 2014 erstellen und ebenfalls im Januar 2015 einreichen?

Seine Büroausstattung ist schon längst abgeschrieben, steht also mit je 1 € im Anlageverzeichnis. Diese Ausstattung will er in sein Privatvermögen übernehmen, da die Geräte zu alt sind um sie noch zu verkaufen. Laptop und Drucker sind über 5 Jahre alt. Das Handy ist noch älter.

Wie soll er einen Wert dafür ermitteln? Muss er das überhaupt oder gilt der "Buchwert"?

Da ich kein Steuerberater bin und davon wirklich keine Ahnung habe, stelle ich hier diese Frage natürlich auch aus eigenem Interesse - schließlich werde ich in ein paar Jahren in eine ähnliche Situation geraten. ... Mallorca reizt mich nämlich auch als Ruhesitz ...;-)

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Hallo, ich habe ein Problem mit meiner Erwerbsminderungsrente

Hallo, ich bin 60 Jahre alt und habe letztes Jahr einen Antrag auf Erwerbsminderungsrente gestellt, ich hatte letztes Jahr schon 44 Rentenversicherungsjahre voll, bin 1956 geboren und falle somit noch unter die alte Regelung. Bis Juni letzten Jahres habe ich als Linienbusfahrer (Kraftfahrer-Facharbeiter) zum Schluss aber nur noch in Teilzeit gearbeitet, dann wurde die Behandlung meiner Diabetes Typ 2 von Medformin auf Insulin (Lantus 24 Einheiten) umgestellt, da ich auch körperliche Probleme LWS+HWS sowie Arthose in den Ellbogengelenken habe stellte ich einen Antrag auf Erwerbsminderungsrente. Im Herbst letzten Jahres kam es zu einer Untersuchung bei der zuständigen Amtsärztin der DRV in Paderborn, diese Untersuchung war für mich die Hölle, ich weiß nicht was mit der Dame los war, ich wurde jedenfalls eine Stunde beleidigt und fühlte mich wie jemand der sich irgendwelche Leistungen erschleichen will, dass Benehmen dieser Frau kann ich mit drei Worten beschreiben 1.Arrogant 2.Herrablassend 3.Menschenverachtend. Danach kam es noch zu einer Untersuchung bei einem Orthopäden hier nun hatte ich einen Termin für Mittags 11Uhr45 20 vor 12 saß ich bei dem guten Mann im Wartezimmer um 7 Minuten vor 12 war ich schon wieder in meinem Auto, der Abschließende Bericht des Mannes war 5 Din A4 Seiten lang unter anderem war es ihm wohl sehr wichtig zu erwähnen das ich mich noch selbst an und ausziehen konnte, sowie keine Gehhilfe benötigte. Der Antrag wurde Ende des Jahres abgelehnt. Über einen Anwalt habe ich Widerspruch eingelegt, es wurden neue Orthopädische Untersuchungen gemacht mit neuen Röntgenbildern, zusätzlich war ich bei einem Neurologen der mir eine Depression diagnostizierte welche mit Antidepressiva behandelt werden muss. Ich bin momentan nicht am Arbeiten (schaffe ich nicht) Geld bekomme ich weder vom Arbeitsamt noch von der Arge, da ich mit 28 Jahren für meine Altersvorsorge ein Haus gebaut habe welches ich an meinen Schwiegersohn vermietet habe, ich habe dadurch aber keinen Gewinn muss ja unter anderem meine Hypothekenlast noch bezahlen. Die Arge sagt damit würde ich ja mein Vermögen mehren. Leben kann ich im Moment nur von dem Einkommen meiner Frau sowie den Zuwendungen meines Sohnes der bei uns wohnt und als Informatiker arbeitet. Jetzt soll ich am 8.06 zu einer von der DRV bestellten Neurologischen Gutachterin. Mein Busschein ist abgelaufen und ich weiß nicht ob der vom TÜV verlängert wird, ich bin auch schon einige male Unterzuckert, kommt in meinem Falle nicht so gut, da ich ja morgens bis zu 130 Schulkinder (Gelenkbus) gefahren habe. Jetzt meine Frage: kann mir einer Tipps bei meiner Lage geben.

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Handel mit gebrauchte Ware, Welches Gewerbe, Handel mit privat, Kauf und Verkauf mit Privat?

Hallo alle zusammen! Ich melde mich bei euch um Rat zu holen.

Mein bester Freund ich sind im Bau unterwegs und kommen recht viel rum in Deutschland. Wir haben uns nebenbei zum Hobby gemacht, Dinge die wir auf unseren Reisen erworben haben, weiter zu verkaufen. Es hat sich über die Monate eine gewisse Professionalität herausgestellt. Wir kaufen gezielt gebrauchte Ware ein und verkaufen diese.

Nun wurden wir abgemahnt, müssen ein Gewerbe anmelden. Allerdings ist es so, wir beide sind keine Kaumänner und haben keine große Ahnung davon.

Von daher meine Frage an euch, was wäre das sinnvollste für uns?

Unsere aktuelle Vorgehensweise sieht in etwa so aus: Wir kaufen zu 95% von Privatleuten ein (Flohmarkt, eBay, eBay Kleinanzeigen, Nachlässe, Angebote über Facebook), was wir kaufen spielt für uns keine Rolle, solange wir denken es bringt ein Gewinn ein. Wir verkaufen zu 100% an private Leute.

Mir wurde schon gesagt eine GbR wäre das sinnvollste für uns, da hier eine einfache Gewinnüberschussrechnung (Einnahmen weniger Ausgaben) gemacht werden muss und nichts Aufwendiges.

Stimmt das? Oder ist eine andere Form besser?

Das nächste Problem welches uns aufgezeigt wurde ist, dass wir immer von privaten Personen kaufen (60-75% von den Käufen wird bar bezahlt) und somit keine Beläge nachweisen können.

Wie können wir hier vorgehen? Bzw wie machen das die ganzen anderen Antiquitätenhändler oder ähnliche?

Ich möchte ehrlich sein, das war für uns immer eine Art Hobby, und wir möchten nicht wegen jedem „Furz“ zum Finanzamt springen und uns dumm und dämlich reden…

Wir hatten bis zur unserer Abmahnung ca. 6000€ Gewinn erzielt. Wir hatten einige seltene Schallplatten erwischt und auch zwei Roller verkauft…

Vielleicht könnt ihr uns weiterhelfen. Danke

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Kann ein Miteigentümer Renovierung verweigern und auf Hausverkauf bestehen?

Mein Onkel und ich sind Eigentümer eines Einfamilienhauses zu gleichen Teilen 50:50. Ich bewohne in diesem Haus die untere Etage, von meinem Onkel die Tochter die obere Etage, er selber wohnt nicht in diesem Haus. Er kümmert sich auch um nichts. Was an Reparaturen bisher anfiel, übernahmen es mein Partner und ich auf unsere Rechnungen. Mein Onkel bot mir schon vor ca. 3 Jahren an, seine Haushälfte abzukaufen, sobald seine Tochter ausgezogen ist. Er nannte mir damals eine Summe für seine Hälfte mit der ich einverstanden war. Leider habe ich mir das nicht schriftlich von ihm geben lassen, weil ich Vertrauen zu meiner Verwandtschaft hatte. In der Zwischenzeit renovierte ich ¾ des Gartens, die untere Etage, die ich bewohne und diverses auf meine Rechnung. Ende dieses Jahres ist es nun soweit und seine Tochter zieht aus. Nun kam er und will für seine Hälfte 30 % mehr als angeboten, mit der Aussage die Grundstückspreise seien in der Zwischenzeit gestiegen. Ich sagte ihm, dass ich das nicht bezahlen kann und will. Jetzt will er, dass das komplette Haus verkauft wird und somit dann jeder seinen Teil bekommt. Das will ich aber nicht, da er daraus Gewinn machen würde, wegen der Wertsteigerung aufgrund meiner Renovierungen. Kann er darauf bestehen? Außerdem ist das Haus fast 60 Jahre alt und muss dringend saniert werden. Ich habe bereits das 3. Jahr Schimmel im Schlafzimmer. Er verweigert aber die Sanierung, weil er kein Geld in dieses Haus stecken möchte. Kann er das einfach so ablehnen oder ist er verpflichtet hälftig mitzuzahlen?

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