BayernLB sicher genug für Inhaberschuldverschreibung?

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Zur Sicherheit der Bayern LB:

In Deutschland haben private Geschäftsbanken, öffentlich-rechtliche Kreditinstitute und genossenschaftliche Kreditinstitute jeweils ihr eigenes Sicherungssystem. Die BayernLB ist Mitglied der Sicherungsreserve der Landesbanken/Girozentralen. Die Sicherung der Landesbanken/Girozentralen stellt eine aufsichtsrechtlich anerkannte institutssichernde Einrichtung im Sinne des § 12 Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetzes dar. Aufgabe der Sicherungsreserve ist es, nach Maßgabe ihrer Satzung die angeschlossenen Institute selbst zu schützen und insbesondere deren Liquidität und Solvenz zu gewährleisten. Wird im Krisenfall der Bestand des angeschlossenen Instituts geschützt, so werden damit zugleich mittelbar die Einlagen der Institutsgläubiger, insbesondere Spar-, Termin- oder Sichteinlagen sowie verbriefte Forderungen (z.B. Inhaberschuldverschreibungen, Zertifikate), geschützt und zwar ohne Begrenzung auf einen bestimmten Höchstbetrag. Zusätzliche Informationen entnehmen Sie bitte dem externen Link "Fragen und Antworten zur Sicherheit von Geldanlagen".

Die Bank ist über die Sicherungsreserve der Landesbanken an das Sicherungssystem der Sparkassen-Finanzgruppe unter dem Dach des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes angeschlossen.

Qulle: www.bayernlb.de/internet/de/InvestRela/Sicherung/Sicherung.html

Die IHSV ist eine Verbindlichkeit der Landesbank. Also müßte die Landesbank Konkurs gehen, damit es kein Geld dafür gibt.

Da wäre dann die Frage, ob sich das deutsche Sparkassensystem die Insolvenz einer Landesbank leisten kann.

Aus meiner Sicht, absolut keine Gefahr.

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