Leider hast du nicht verstanden, was da zurzeit passiert.

Letztlich wird die Volalität der Aktie von der Community, die long geht und den institutionellen Anbietern die short gehen, ausgenutzt. Wer dabei gewinnt und verliert ist noch lange nicht ausgemacht.

Und von einem monopolistischen Aktienmarkt, wo alle in eine bestimmte Aktie investieren, zu träumen - träume weiter.

Übrigens - Offensichtlich ist dein Grundwissen von Aktien, Derivaten etc ist noch ziemlich basic und ausbaufähig - also bevor du dich hier weiter mit solchen Fragen blamierst, empfehle ich dir den you tube Kanal von Finanzfluss.

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Nein - du brauchst ein Depot und ein Verrechnungskonto bei der DEKA Bank. Lohnt sich nicht, ist viel zu teuer. es gibt deutlich preisgünstigere Alternativen.

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Statistisch gesehen haben Aktien des Dow Jones in den Monaten November und Dezember seit 100 Jahren die besten Rendite eingebracht, wenn sie im Frühjahr des gleichen Jahres gekauft wurden.

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Über dem Freibetrag von 801€ wird die Kapitalertragssteuer von 25% von deinem Broker an das Finanzamt abgeführt. Deshalb muss du für 2020 eine Einkommensteuererkläung abgeben, um ggf. die zuviel gezahlte Kapitalertragssteuer noch erstattet zu bekommen. Bei thesaurierenden ETFs ist je nach Haltedauer noch "alte" Kapitalertragssteuer zu zahlen.

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Trading bei einem ausländischem Broker - wie ist der Begriff„Gewinn“ definiert, auf welchen die Abgeltungssteuer anfällt?

Hallo zusammen,

ich beschäftige mich seit einiger Zeit mit dem Trading von u.a. CFD/Forex bei einem Online-Broker (eToro), der im Ausland ansässig.

Da ich nun nicht mehr nur mit virtuellem Kapital spekuliere, sondern reales Geld eingezahlt habe, um damit Gewinne zu erzielen, muss ich mich nun mit der Frage der Besteuerung befassen.

Soweit ich das verstanden habe, wird von einem ausländischen Broker keine Abgeltungssteuer direkt an das deutsche Finanzamt abführt. Hier bin ich selbst in der Angabepflicht bei meiner Steuererklärung.

Was mich derzeit irritiert sind vor allem die Begriffe „Gewinn“ bzw. „Kapitalerträge“, weshalb ich mich an die Mitglieder dieses Forums wende :-)

Soweit ich mich in das Thema bislang eingelesen habe, muss ich - vereinfacht dargestellt und Freibeträge, Verlustgegenrechnung etc. beiseite gelassen - auf die von mir erzielten Gewinne die Abgeltungssteuer von 25%, sowie Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer zahlen.

Der Frage, zu der ich jedoch keine mir verständliche Antwort finde ist:

Was genau sind die zu versteuernden Gewinne bzw. Kapitalerträge und wann fällt diese Steuerlast an?

Sind damit die tatsächlich für mich realisierten Kapitalerträge gemeint, sprich das Geld, welches ich von dem Broker zurück auf mein inländisches Bankkonto überweisen lasse? Und ist dieser Gewinn dann für das entdprechrnde Kalenderjahr zu versteuern?

Oder ist damit jenes Kapital (inkl. der von mir generierten Gewinne samt gegengerechneter Verluste) gemeint, welches sich derzeit auf dem Konto meines Brokers befindet? Und ist für das Kapital bzw. die Gewinne auf diesem Konto jährlich eine Steuererklärung zu erstellen - auch wenn die Gewinne nicht realisiert, d.h. nicht ausgezahlt wurden?

Ich wäre sehr dankbar, wenn mir jemand zu diesen Fragen (Was sind Gewinne? Wann fällt die Steuer an?) eine Antwort, nach Möglichkeit mit Quellen geben kann, oder vielleicht auch einen Tipp, wo mir hierzu weitergeholfen werden bzw. ich mich selbst informieren kann.

Herzlichen Dank :-)

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Es ist ganz einfach: Auf Kapitalerträge, die du im Ausland erzielt hast, sind in Deutschland 25% Kapitalertragssteuer plus Kirchensteuer und Solidaritätszuschlag zu zahlen. Wenn der Broker dir den Gewinn zu 100% auf dein deutsches Konto überweist, wird das fällig. Dazu musst du bei der Einkommensteuererklärung die Anlag KAP ausfüllen - dort müssen diese Einkünfte angegeben werden. Ggf. wird der Fiskus mit der Bekanntgabe des Steuerbescheides das Geld einfordern.

Die Angabe in der Steuererkläung zu "vergessen" wäre nicht gut: Steuerverkürzung oder sogar Steuerhinterziehung !

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Da dein Konto nicht ausgeglichen war, ist nix passiert - Glück gehabt.

Übrigens einer unbegründeten Lastschrift sollte man sofort widersprechen, schriftlich bei der HASPA - das hat für dich keine Konsequenzen - genauso wird verhindert, dass irgendwo deine IBAN abgegriffen wurde und dich damit jemand abzocken will.

Sehr verdächtig sind irgendwelche Handyapps die genau diese Daten auslesen oder auch Gewinnspiele, komische e-mails von angeblichen Banken usw.

Zur Sicherheit solltest du demnächst deinen Schufascore abfragen, nicht dass die HASPA das noch weiter gemeldet hat...

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LBS Angebot zum Tarifwechsel?

Hallo

Mein Sohn (21) hat zur Geburt von der Oma einen kleinen Bausparvertrag Vario 3 (73) bekommen, in den sie immer eingezahlt hat. Die Sparverzinsung liegt bei 2,50%.

Andauernd versucht die LBS es mit dubiosen Angeboten, meinen Sohn zu einem Tarifwechsel oder einer Auflösung dieses Vertrages zu bekommen.

Ich kenne mich damit nicht wirklich aus, aber mein Sohn wird wahrscheinlich eh nie damit bauen oder so. Wir behalten diesen Bausparvertrag (in den wir monatlich nun selber das maximum das geht (24€) einzahlen auch nur, weil die Zinsen so hoch sind.

Der neue Tarif (Zuhause Flex 4) der uns nun wieder angeboten wird hat eine Sparverzinsung von 0,01% und einen monatlichen maximalen Regelsparbeitrag von 18€.

In dem Schreiben steht auch:

"Durch die niedrigeren LBS-Darlehenszinsen ist die Inanspruchnahme des LBS-Bauspardarlehens für Sie deutlich günstiger.

Der Tarifwechsel ist durch eine Sondergenehmigung bis zum 31.08.2020 kostenfrei.Wir verzichten auf 1.234,85€ für den Umstellungsausgleich. Das bedeutet für Sie: ihre bis zum 31.12.2019 kapitalisierten Guthabenzinsen bleiben unangetastet.

Darüber hinaus schreiben wir ihrem Konto den bis zum 31.12.2019 verdienten Bonus gut. Ansprüche auf Erstattung der Abschlussgebühr können ggf. entfallen."

Kann mir mal jemand ein wenig helfen dabei? Wir glauben das es nicht gut wäre diesen Tarifwechsel vorzunehmen. Wollen hier aber auch keinen Fehler machen. Wäre lieb wenn jemand einen guten Tipp hätte für uns.

Danke

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Solche einen Vertrag mit diesen Zinsen muss man behalten. Darum ist das Angebot der LBS der Versuch euch zu fast Nullzinsen einen neuen Vertrag anzudienen.

Bei einem Bausparvertrag muss man das Darlehen nicht in Anspruch nehmen, und dann kommt es auf das Kleingedruckte im Vertrag an. Sehr oft kann die Bausparvertrag kündigen, wenn die Bewertungszahl erreicht ist und das Darlehen nicht in Anspruch genommen wird - das sollte in den orginalen Vertragsunterlagen zu finden sein. Also, der Vertrag wird zeitlich nicht unendlich sein.

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Es gibt eine EU Richtlinie, dass bis 100.000 € pro Kunde und Bank (nicht Konto!!!) die Einlagen gesichert sind. Norwegen ist nicht in der EU.

In Deutschland gibt es noch zusätzliche Einlagensicherungsfonds, z .Bsp. die der Volksbanken.

Das sind die harten Fakten.

Alles andere sind weiche Fakten, die kann man glauben, muss man aber nicht.

Also außerhalb der EU Tagesgeld anlegen - blos nicht!!!

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Da Banken bei der Vergabe von Krediten naturgemäß sehr vorsichtig sind ist die sog. Muskelhypothek eine Form der Finanzierung die nur auf wenig Wertschätzung trifft -damit ist klar, dass es nicht als Eigenkapital gewertet wird. Je nach persönlichen Voraussetzungen, wenn der Darlehensnehmer beispielsweise einen handwerklichen Beruf hat, ist ein geringe Anerkennung möglich.

Man sollte nie vergessen, jemand der eine Eigenleistung erbringen will muss die dazu notwendigen Voraussetzungen haben, er könnte ggf. auch erkranken usw. Das sind alles weiche Kriterien für eine Kreditvergabe - sie zählen für die Bank eigentlich nicht.

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Es besteht die Möglichkeit, dass die Arbeitnehmeranteile, nicht aber die Arbeitgeberanteile erstatten werden können.

Guckst du auch hier:

https://www.deutsche-rentenversicherung.de/cae/servlet/contentblob/232658/publicationFile/50115/beitragserstattung.pdf

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Das Arbeitsrecht ist die eine Seite des Problems, offensichtlich sind die Provisionen in deinem Arbeitsvertrag nicht ausreichend beschrieben - folglich hast du keine Möglichkeit im Falle deiner Kündigung auch diese zu verlangen - schlichtweg es fehlt an einer Rechtsgrundlage.

Folglich bleibt dir nur die gütliche Einigung mit deinem Arbeitgeber, also der Aufhebungsvertrag - da kann man Beliebiges vereinbaren: das Problem allerdings beide Parteien müssen sich einig werden.


Mein Eindruck aus deiner Fragestellung: deinem Arbeitgeber ist das Problem durchaus bekannt , also wirst du bei einem Aufhebungsvertrag doch mit einigen Überraschungen seitens deines Arbeitgebers rechnen müssen. Das ist der Preis dafür, dass du weiterhin Provisionen erhalten möchtest.

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Man kann nur für das Jahr 2013 rückwirkend Beiträge leisten und meistens nur bis Anfang April des Folgejahres.

Bei einer nachträglichen Zahlung kann die Beitragshöhe zwischen dem Mindestbeitrag von ca. 88 Euro monatlich und dem Höchstbeitrag von 1.100 Euro monatlich frei gewählt werden.

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Dieser Weg ist nicht unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung !!! Es ist also kein Wegeunfall, für den deine BG aufkommen würde.

Schon vom Wohnsitz zum Arbeitsort reicht es aus beim Bäcker morgens vorbeizufahren, um Brötchen zu holen, um den Schutz zu verlieren. Die Rechtssprechung der Sozialgerichte ist da sich ziemlich einig.

siehe auch:

www.dguv.de

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Da habe ich diesen wirren Link bei der vbl gefunden:

http://www.vbl.de/SITEFORUM?&t=/Default/gateway&i=1113979957474&application=story&active=no&ParentID=1199529538391&StoryID=1222075748779&xref=https%3A//www.google.de

Man kann sich auch auf der vbl Seite durchklicken, aber das ist mühsam

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Die Eigenheimzulage war eine Steuersubvention - das gibt es schon seit Jahren nicht mehr, und auch keinen "Ersatz", zumindest nicht von Vater Staat.

Aber altersgerechtes Umbauen oder energetische Sanierung werden durch günstige öffentliche Kredite gefördert durch die KfW Bank - nur besonders attraktiv ist das zurzeit nicht, da ja auch die Hypothekenzinsen im Zinstal verharren....

Natürlich gibt es Gegenden, wo kaum jemand bauen will, zu weit abgelegen. Dort kann man natürlich vielleicht noch preiswert Bauland erwerben, so sichert sich manche Gemeinde nämlich Neubürger. Besonders gern Familien mit Kindern (damit die Schulen vor Ort weiter betrieben werden können.) Solche Bauherren sind in einigen Gebieten in Rheinland-Pfalz beispielsweise herzlich willkommen...

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Merkwürdig - so sieht wie unten aufgeführtes das Arbeitsrecht vor, und das kann auch durch einen Arbeitsvertrag nicht ausgehebelt werden, da würden die Arbeitsgerichte niemals mitmachen:

Der kranke Arbeitnehmer muss sich spätestens am 3 Krankheitstag ( nicht Arbeitstag, also Samstag, Sonntag, Feiertage zählen mit) eine ärztliche Krankmeldung besorgen, der sog. gelbe Schein. Der Arbeitgeber erhält davon umgehend ein Exemplar und eines die Krankenkasse. Der Arbeitnehmer sucht sich den Arzt aus, niemals der Arbeitgeber !!!

Außerdem hat der kranke Arbeitnehmer eine Mitwirkungspflicht - er muss schon am ersten tag der Krankheit zum Zeitpunkt der Arbeitsaufnahme seinem Arbeitgeber mitteilen, dass er krankheitsbedingt nicht zur Arbeit erscheint. Damit wir gewährleistet, dass der Arbeitgeber der Arbeitsplatz mit einem Ersatz besetzen kann.

In begründeten Fällen darf der Arbeitgeber die Arbeitsfähigkeit bzw. die Krankmeldung durch einen Vertrauensarzt prüfen lassen. die ärztliche Schweigepflicht bleibt dabei gewahrt. Es gibt allerdings nur sehr wenige Möglichkeiten, wo ein solcher begründeter Fall vorliegen kann.

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Das ist sehr unterschiedlich, ca. 5 - 10 € pro Vorgang sind branchenüblich. Liegt der Vorgang länger als 10 Jahre zurück, wird der Aufwand berechnet und der kann sehr hoch sein, im dreistelligen Eurobereich.

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Die Abschlußgebühr bei den Bausparverträgen sollen kalkulatorisch die Vertriebskosten der Bausparkassen finanzieren. In einem Urteil vor einigen Monaten hat der BGH eine Klage der Verbraucherzentralen abgewiesen, und das Geschäftmodell der Bausparkassen in diesem Punkt für zulässig erklärt.

Deshalb wird keine Bausparkasse auf die Gebühr verzichten. Da sie Bestandteil des Tarifes in der Regel sind, kann und darf eine Bausparkasse auch nicht darüber individuell verhandeln. Die Interessen der anderen Teilnehmer im Bausparkollektiv würden missachtet - denn diese müssten dann mit ihren zu zahlenden Zinsen beispielsweise die Vertriebskosten finanzieren. Und die nächste Klage wäre anhängig, und wohl auch erfolgreich.

Aber es ist natürlich jeder Bausparkasse freigestellt, Tarife anzubieten, die keine Abschlussgebühr beinhalten - nur das gibt es meines Wissens nach auf dem Markt in Deutschland nicht.

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