Aufsichtsrat-Vergütung und das Finanzamt

1 Antwort

die Aufsichtsratsvergütung ist eine Einnahme aus selbständiger Arbeit § 18 EStG. Die ermittlung erfolgt durch Einnahmen- ausgabenüberschussrechnung gem. § 4, Abs 3 EStG.

Die Einnahmen sind auch Umsatzsteuerpflichtig, man kann aber die Kleinunternehmerregelung gem. § 19 UStG beantragen, wenn sie nicht mehr als 17.500 Euro pro Jahr ausmachen,.

Man sollte sich das aber überlegen, denn gegen die Einnahmen kann man Kosten gegenrechnen. z. B. den Computer. daraus ergibt sich gg. auch ein Vorsteuerabzug udn das wäre verdientes Geld.

Vergütung für Treuhandtätigkeit

Ich bin seid Jan. 2010 von der BAFIN zum Stellv. Treuhänder einer Pensionskasse bestellt worden. (Kein gemeinnütziger Verein) Ich bin bereits Rentner . Nun habe ich das Problem, dass ich meine Vergütung in meiner Steuererklärung angeben muß. Ich bin mir hier aber nicht sicher, an welcher Stelle die Eintragung vorgenommen werden muß oder welches Formular ich benutzen muß. Kann mir hier jemand helfen?

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Eine kurze Antwort wäre super. Dank euch!

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Ich habe durch Zufall mitbekommen, dass es möglich ist eine Steuererklärung für das Zweitstudium zu machen. Dies habe ich auch getan für die Jahre 2014 und 2015. Habe auf dem Mantelbogen "einkommenssteuererklärung " angekreuzt und nicht "Verlustvortrag"

habe den Bescheid für beide Jahre erhalten und dort steht ganz unten drin, "Aufwendungen für eine erstmalige Berufsausbildung oder ein Erststudium wurden mit - xxx€ als Sonderausgaben berücksichtigt.

Nun war ich dann 2 Jahre im Ausland und habe für 2017 (habe 15Tage Teilzeitz gearbeitet) eine Steuererklärung gemacht. Wieder nichts mit Verlustvortrag angekreuzt (wusste ich nicht und war mir auch nicht sicher ob ich dann was falsch mache)

Nun steht in dem Bescheid drin, Anstelle der anzuerkennenden Werbunsgkosten ist der höhere Arbeitnehmer Pauschbetrag abgezogen worden. Die Günstigprüfung hat ergeben, dass die Ermittlung der abziebaren Vorsorgeaufwendungen nach der Rechtslage 2004 zu einem günstigerem Ergebnis führt."

Was bedeutet das denn alles?

Wie kann ich denn meine Verluste noch geltend machen und mit der Steuereklärung 2018 in der ich voraussichtlich einkommenssteuer zahle angeben?

Habe ich die Sonderausgaben für 2014 und 2015 "verschenkt" weil ich nicht verlustvortrag angekreuzt habe? oder merkt sich das das Finanzamt sowieso.

Ich freue mich über jegliche Hilfe. Evtl ist es nicht gut beschrieben von mir, deshalb versuche ich bei Fragen dies besser darzustellen.

Danke

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