Vergütung Konzessionsträger im zulassungspflichtigen Handwerk

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Man könnte die fRage um einiges besser beantworten, wenn man die Rentenhöhe kennen würde.

Gehen wir mal von mindestens 1.000,- Rente aus.

Dann könnte es günstiger sein, wenn er für die 12 +400,- pro jahr eine Rechnung schreibt, denn die Abgaben (KV udn Steuer ) wären gering.

Wäre die Rente höher, könnte es günstiger sein, wenn man es als 450,- Euro Job pauschal abhandelt.

Ohne Summen ist es im Nebel stochern.

Vielen Dank für die Beantwortung meiner Frage. Die Bruttorente meines Mannes beträgt € 1161,06 (netto € 1042,06) und seine Zusatzrente € 171,68 (netto € 141,55). Wir würden gern eine Rechnung über monatl. € 400,00 schreiben, aber wir wissen nicht ob man dafür ein Kleingewerbe anmelden muss oder ob wir als Privatleute eine Rechnung ausstellen dürfen (ohne MwSt.).

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@golian

Ich habe mich in diesem Zusammenhang nochmal mit der Frage befaßt.

Wenn Dein Mann ohne mitzuarbeiten, nur den Meistertitel zur Verfügung stellt, ist der Vertrag nichtig. siehe auch hier:

http://www.rechtslupe.de/wirtschaftsrecht/meistertitel-39378

Um zu verhindern, das es näher geprüft wird, würde ich einen vertrag als technischer Betriebsleiter machen und gut ist, auch wenn Eurer Sohn damit ca. 31 % Kosten für den Minijob zahlen muss.

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Erzwungener Wechsel Kleinunternehmer zu Regelbesteuerung

Hi zusammen,

Bitte Hülföööö bei Folgendem Problem:

Ich war bis 2007 Kleinunternehmer im Medienbereich mit Geschäftskunden, und habe in den Rechnungen nie Umsatzsteuer (US) berechnet. Meine Steuererklärung habe ich immer selber gemacht, was abzusetzen habe ich nicht. 2007 habe ich etwas über die 17500€-Grenze erwirtschaftet, und mich dann Anfang 2008 beim Finanzamt-Service-Center informiert, wie ich mich verhalten soll. Die Antwort war "stellen sie Rechnungen weiter wie bisher, wir melden uns schon....". Das "Melden" kam dann im August 2008 mit der Auskunft ich unterliege jetzt der Regelbesteuerung. Mit diesem Wort konnte ich nicht viel anfangen und habe bis Ende 2008 habe ich weiterhin die Rechnungen ohne US gestellt. Im Jahr 2008 liegt mein Umsatz wieder unter 17500€. Jetzt, als ich die Steuerklärung machen will, habe ich nochmal im Service-Center nachgefragt, und mir wurde gesagt ich soll entweder die Umsatzsteuer selber zahlen (fast 3000€ ) , die Rechnungen in "mit US" umändern (da vergraule ich mir Kunden), oder einen Steuerberater nehmen (wortwörtlich kam die Ansage "vielleicht weiss DER was" :S).

Lange Rede kurzer Sinn: Schrabble am Existenzminimum (seit Mitte '08 fast 10.000€ Einkommensteuer vorgezahlt ) und weiss weder ein noch aus.

Vielen vielen Dank für die Hilfe, mein Nervenkostüm ist mittlerweile komplett zerrüttet.

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Umsatzsteuer nachträglich bezahlen, da die Grenze 17.500 € überschritten

Hallo,

ich habe eine Frage an euch. Ich bin seit paar Jahren selbstständig(Kleinunternehmenregelung). Im Jahr 2011 habe ich aus Versehen die Grenze 17.500 € überschritten gehabt, trotzdem habe ich eine normale Steuererklärung für Kleinunternehmen (ohne Umsatzsteuer) abgegeben, was das Finanzamt akzeptiert hat. Allerdings hat mich das Finanzamt darüber informiert, dass ich im Jahre 2012 Umsatzsteuererklärung abgeben muss (aber im 2012 habe ich weniger verdient als 17.500 €.) Das ist für das Finanzamt nicht relevant, da ich doch für das Jahr 2011 keine Umsatzsteuer gezahlt habe, obwohl ich die Grenze 17.500 € im Jahre 2011 überschritten habe. Im Jahr 2012 habe ich meinen Kunden keine Umsatzsteuer in Rechnung gestellt, da ich noch nicht wusste, da ich die Grenze überschritten habe (ich dachte nämlich, dass sich 17.500 € auf die Einnahmen – Ausgaben bezieht und nicht nur auf die Einnahmen ohne Ausgaben). Wenn ich meinen Kunden die Umsatzsteuer in die Rechnung gestellt hätte, hätte ich die Umsatzsteuer selbst nicht bezahlen müssen, oder? Was soll ich jetzt machen? Meinen Kunden nachträglich neue Rechnungen stellen oder selbst alle Umsatzsteuer für das Jahr 2012 bezahlen? Was kommt jetzt auf mich zu?

Für eure Antworten vielen Dank im Voraus.

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Kleinunternehmer - Frage zur Lohnsteuervorauszahlung

Hallo,

folgender Sachverhalt: Ich bin hauptberuflich Angestellter, und habe Anfang Februar ein Gewerbe für den nebenberuflichen Verkauf von Apps in Apples AppStore angemeldet. Ich habe noch nie eine Steuererklärung abgegeben, denn 2014 ist das erste Jahr (nach meinem Studium), in dem ich richtig verdiene.

In den nächsten Tagen erwarte ich den Fragebogen vom Finanzamt, auf dem ich ja unter anderem auch den erwarteten Gewinn durch das Gewerbe im Jahr 2014 und 2015 angeben muss, woraus sich dann ja u.a. die vierteljährlichen Lohnsteuervorauszahlungen errechnen. Ich möchte nach Kleinunternehmer-Regelung (§19 Abs.1 UStG), also ohne Umsatzsteuer, operieren.

Ich erwarte durch das Gewerbe vorerst Einnahmen zwischen 0-$75 (also etwa 55€) im Monat, also etwa 600€ im Jahr. Das würde ich so auch angeben.

Ich möchte nun allerdings vermeiden, dass mich die erste Lohnsteuervorauszahlung in ein paar Wochen aus den Socken haut, und wenn ich mich nicht täusche, dann sollte das ja auch eigentlich nicht der Fall sein, oder? Für mein reguläres Arbeitnehmergehalt zahlt ja bereits mein Arbeitgeber die Lohnsteuer für mich, so dass ich essentiell nur für die etwa 600€ im Jahr die Lohnsteuer selbstständig an das Finanzamt vorausbezahlen muss, was etwa 75€ im Quartal wären (wenn man vom Spitzensteuersatz ausgeht).

Habe ich irgendwo einen Denkfehler, oder bin ich auf der sicheren Seite?

Freue mich über konstruktive Antworten und Kommentare.

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Ich habe eine Frage zum Steuerbescheid: Bin selbstständig mit Kleinunternehmerregelung, hatte Einnahmen von knapp 1800 Euro und bekomme 0 Euro erstattet, ok?

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Freiberufler + Kleinunternehmer stellt Rechnung ins Ausland

Hallo,

ich arbeite nebenbei freiberuflich als Fotografin und falle unter die Kleinunternehmerregeln.

Nun hat eine französische Zeitung ein Foto, dass ich vor zwei Jahren gemacht habe, abgedruckt. Dafür muss ich nun eine Rechnung stellen. Der französische Verlag sagte mir, aus der Rechnung müsse hervorgehen, dass ich in Deutschland Steuern zahle.

Meine Fragen: Was muss ich auf die Rechnung schreiben. Einen Verweis auf Paragraph 19? Ich habe bislang keine Umsatzsteuer-ID-Nummer, muss ich dafür eine beantragen und diese dann angeben? Folgt aus der Beantragung eine Umsatzsteuer-ID eine Umsatzsteuerpflicht? (Das will ich eigentlich nicht).

Vielen Dank für Eure Hilfe im Steuerdschungel.

Leni

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Soll ich in meine Rechnung auch die Umsatzsteuer-ID meines Kunden als Kleinunternehmer auf der Rechnung in EU-Ausland angeben?

Hallo,

Ich bin angemeldet als Kleinunternehmer und biete nebengewerblich Online Marketing Leistungen an Kunden, aber jetzt zum ersten Mal in Großbritannien (Regelunternehmer).

Ich habe gelesen, dass wenn ich ein Kleinunternehmer bin, darf ich ebenfalls keine Umsatzsteuer in Rechnung stellen, egal, ob mein Kunde Privatkunde, ebenfalls Kleinunternehmer oder Regelunternehmer ist. Das Reverse-Charge Verfahren findet in diesem Fall keine Anwendung.

Ist das korrekt? Soll ich in diesem Fall meine also auch die Umsatzsteuer-ID meines Kunden auf der Rechnung angeben? Soll ich irgendwas noch dazu schreiben, z. B. 'Der Rechnungsbetrag enthält gemäß § 19 UStG keine Umsatzsteuer' ?

Vielen dank für Ihre Hilfe im voraus!

Liebe Grüsse, Ani

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