Zählen Sozialversicherungsbeiträge zum Grundfreibetrag?

Hallo liebe Community,

ich habe einen Midijob bis 850€ und habe eine Frage zum Steuerfreibetrag: Beziehen sich die 8.820 € auf mein Bruttoeinkommen Minus der Sozialversicherungsbeiträge (KV,RV, AV, PV)? Auf meiner Lohnbescheinigung vom August 2017 steht unter Jahressummen:

Bruttoverdienst: 6.559,81 € KV: 521,58 € RV: 585,92 € AV: 94 € PV: 95,95€ Lohnsteuer: 94,24 €

Bruttoverdienst Minus Sozialversicherungsbeiträge = 5.262,36 €. Heißt das, dass ich in den Monaten September - Dezember insgesamt noch 3.557,64 € (nach Sozialversicherungsabgaben) verdienen kann, um keine Lohnsteuer zahlen zu müssen?? Und wie viel Steuern muss ich zahlen wenn ich über dem Steuerfreibetrag bin?

Frage 2: Im Monat August 2017 war mein Bruttoeinkommen 1.464 €. Die ausgewiesene Lohnsteuer von 73 € würde ich über den Lohnsteuerausgleich wieder zurück bekommen sofern ich insgesamt unter dem Steuerfreibetrag bleibe? Wie sieht es aber mit den höheren Sozialversicherungsbeiträgen aus (KV, RV, AV, PV) wenn ich einen Monat über der Teilzeitzone bin (450-850 €)? Bekomme ich die auch zurück?

Außerdem fange ich jetzt zu meinem Midijob (bis 850 €) noch einen Minijob an (450€). Monatlich verdiene ich dann 1.300 € insgesamt. Auf ein Jahr gerechnet verdiene ich dann 15.600 €. Damit bin ich weit über dem Lohnsteuerfreibetrag von 8.820 €. Da mein zweiter Job aber ein Minijob ist, ist das ok?! Habe ich das richtig verstanden?

Anders gefragt, muss ich trotz meinem monatlichen Gehalt von 1.300€ (aus Midi und Minijob) nur Sozialversicherungsbeiträge aus meinem bisherigen Midijob bezahlen? Ich habe also keine weiteren Abgaben obwohl ich dann 1.300€ monatlich verdiene, anstatt 850€ wie bisher?

Besten Dank für eure Hilfe!!

:))

Sozialversicherungsbeiträge, Steuerfreibetrag
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Steuerfreibetrag oder doch lieber Einkommenssteuererklärung?

Hallo,

Zunächst einmal handelt es sich bei meiner Frage schon um eine sehr spezielle, zu der ich bisher keinen Beitrag finden konnte. Ich wende mich zunächst an diese Plattform, da ich ein kostenpflichtigen Ratgeber vermeiden möchte.

Ich muss, wie wahrscheinlich sehr viele, jeden Tag zur Arbeit pendeln. Mein einfacher Arbeitsweg liegt bei ca. 76km. Nun habe ich überlegt einen Steuerfreibetrag auf meiner Lohnsteuerkarte eintragen zu lassen. Im Grunde tut sich da nichts. Ob es nun Ende des Jahres in einem Batzen kommt, oder jeden Monat.

Allerdings steht auf dem Antrag auf Lohnsteuer-Ermäßigung eine Zeile die sich Fahrtkostenersatz des Arbeitgebers nennt. Nun ist die Frage was ich dort angeben muss. Ich erhalte von meinem Arbeitgeber jeden Monat 250€ Brutto für meinen Arbeitsweg. Ich gehe davon aus, dass dieser Beitrag der sogenannte Fahrtkostenersatz ist.** In wie weit beeinträchtigt dieser Betrag meinen Steuerfreibtrag?** Werden diese 250€ monatlich davon abgezogen? Wenn ja, macht es dann mehr Sinn den Lohnsteuerjahresausgleich zu nutzen? Denn dort gibt es keine Angabe zu Fahrtkostenersatz. Mein Wunsch ist es eigentlich monatlich mehr Netto zu haben. Aber natürlich nicht, wenn ich dadurch aufs Jahr gesehen weniger von habe. Was meint Ihr ?

Freibetrag, Lohnsteuer, lohnsteuererklärung, Lohnsteuerkarte, Steuererklärung, Fahrtkosten, Lohnsteuerjahresausgleich, Pendlerpauschale, Steuerfreibetrag, Fahrtkostenersatz
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Welcher Steuerfreibetrag 2017?

Hallo!

Ich plane gerade mein Jahr 2017 in finanzieller Hinsicht und habe dabei viele Fragen. Ich hoffe, mir kann hier jemand ein bisschen Licht ins Dunkle führen :)

Ich bin aktuell noch Student,ledig und werde voraussichtlich bis Juni 2017 studieren, ehe ich den Bachelor habe. Ich studiere an einer privaten Hochschule und zahle ich im Jahr 2017 noch insgesamt 1200€ an Studiengebühren ab. Weil ich ab Februar von daheim ausziehe brauche ich mehr Geld 2017 und habe darum auch mehrere Beschäftigungsverhältnisse neben dem Studium: - Nebenjob auf 450€ Basis (Einkommen voraussichtlich etwa 200€ pro Monat) - Kleingewerbe mit hauptsächlich 2 Auftraggebern (voraussichtlicher Durchschnittsverdienst = 1000€ in der ersten Jahreshälfte, etwa die Hälte in der zweiten Hälfte (pro Monat)) - Ab Juni vergütetes Praktikum mit noch nicht zu vorhersehbarer Einkommenshöhe

Laut meiner Info beträgt der Steuerfreibetrag 2017 8.820€ und alles darüber muss versteuert werden mit Lohnsteuer und Solidaritätszuschlag. Wobei ich die Studiengebühren ja absetzen kann und der Nebenjob nicht dazu zählt, richtig? Und selbst wenn ich über diesen Vertrag komme, muss ja nur die Differenz was über 8.820€ liegt versteuert werden? Von wieviel Prozent Abzug kann man da ausgehen grob?

Des Weiteren fallen Beiträge zur Krankenversicherung, Pflegeversicherung und Arbeitslosenversicherung an, wenn man länger als** 20 Stunden** in der Woche arbeitet. Allerdings habe ich gehört, dass dazu nur Stunden von Montag bis Freitag zählen und ich komme zwar insgesamt auf mehr als 20 Stunden im Schnitt, aber da ich im Kleingewerbe hauptsächlich am Wochenende arbeite sollte das ja insgesamt als nicht mehr als 20 Stunden gewertet werden? Muss ich das nachweisen können? Wird hier genau kontrolliert? Leider habe ich an meiner Hochschule keine Semesterferien, die ich nutzen könnte als Möglichkeit auch unter der Woche mehr als 20 Stunden zu arbeiten.

Vielen Dank im Voraus.

Liebe Grüße Patrick

steuerfrei, Steuern, Steuerfreibetrag
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Aufnahme einer gewerblichen Tätigkeit Nachfrage Einkünfte

Hallo,

Ich bin in folgender Situation: Während meines Studiums habe ich im Jahr 2011 und 2012 auf Rechnung einige Auftragsarbeiten im Programmierbereich absolviert, dabei sind im Jahr 2011 insgesamt 7.500€ und im Jahr 2012 6.400€ zusammengekommen. Ich habe hier Rechnungen gestellt mit dem Zusatz, dass ich als Kleinunternehmer keine MwSt in Rechnung stelle. Da der Freibetrag ja 17.500€ beträgt habe ich 2011 keine Steuererklärung abgegeben und im Jahr 2012 erst damit angefangen, hier habe ich allerdings diesen Betrag nicht mit angegeben, sondern lediglich mein Arbeitseinkommen, welches ich ab Okt. 2012 hatte - der Betrag lag ja weit unter dem Freibetrag, daher habe ich schlichtweg nicht darüber nachgedacht, sie mit anzugeben. Ich hab kein Gewerbe o.Ä. angemeldet und quasi als Privatperson die Rechnungen gestellt.

Nun erhielt ich kürzlich ein Schreiben mit der Bitte, den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung bei Aufnahme einer gewerblichen, selbstständigen (freiberuflichen) [...] Tätigkeit/Beteiligung an einer Personengesellschaft/-gemeinschaft auszufüllen. Nun bin ich nicht ganz sicher, was dies bedeutet? Muss ich hier nachträglich ein Gewerbe anmelden? Wenn ja, sollte ich dort meine damalige Adresse oder meine aktuelle Adresse angeben? Ich bin seitdem nicht mehr derart tätig sondern ganz "normal" fest angestellt. Im zweiten Schreiben wurde dann auch um die Ausfertigung einer Steuererklärung für 2011 gebeten. An sich kein Problem, aber wie gebe ich dann die Daten an, die in 2012 noch fehlen? Oder gibt es eine Möglichkeit dies irgendwie anders zu lösen?

Vielen Dank im voraus und schönen Gruß,

Mark

Finanzamt, Gewerbeanmeldung, selbstständig, Steuererklärung, Einkünfte, Fragebogen, freiberufliche Tätigkeit, Steuerfreibetrag
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Student: 2 Jobs, Frage bezüglich Einkommenststeuer Freibetrag von 11.040€

Ich habe mich jetzt den ganzen Abend versucht durch den ganzen Steuerdjungel zu schlagen und kann meine Frage jetzt immerhin eingrenzen und konkret stellen :D:

Es geht um das aktuelle Jahr, 2013. Ich habe zwei Jobs und bin noch Student, meine Eltern erhalten Kindergeld und ich arbeite maximal 20 Stunden pro Woche. Im 1. Job (A) habe ich von Januar bis März 1.150€ Brutto verdient, danach bis jetzt 460€. Hier bin ich als Steuerklasse 1 angemeldet. Habe also für Januar bis März auch ca. 50€ Lohnsteuer und Kirchensteuer gezahlt. Der 2. Job (B) gab von Januar bis Juni 267,14€. Von September bis ende des Jahres 410,89€. Hier bin ich Steuerklasse 6 und zahle deshalb die ganze Zeit schon Lohnsteuer.

So meine Fragen: 1. Bei Steuerklasse 6 kann man ja anscheinend keine Lohnsteuern absetzen, bzw. gibt es keinen Freibetrag. Aber ich habe gelesen, dass man übrig gebliebene Freibeträge vom Steuerklasse 1 Job auf den Steuerklasse 6 Job anrechnen lassen kann. Bedeutet das, ich kann im Prinzip beide Jobs zusammen zählen und schauen, dass ich unter dem Freibetrag von Steuerklasse 1 bleibe? Wenn ja, bekomme ich dann von beiden Jobs die einbehaltenen Steuern zurück?

  1. Der liebe Freibetrag der Steuerklasse 1. Er beträgt ja 8.130€. Allerdings kann man sich laut hier (Seite 8): http://www.asta-uhh.de/uploads/media/Steuerinfo-20130201_01.pdf Mehrere Pauschalen anrechnen lassen, sodass man auf 11.040€ im Jahr käme. Ich habe ein Bruttoeinkommen beider Jobs für dieses Jahr inklusive Weihnachtsgeld von 10.499,34€. Das bedeutet, ich wäre darunter. Aber, wie einfach ist es sich diese Pauschalbeträge anrechnen zu lassen? Muss ich da einfach nur einen Hacken bei der Einkommensteuererklärung machen oder muss ich bestimmte Dinge vorweisen? In der pdf, die ich oben verlinkt habe, steht das folgendes dazu gehört:

insgesamt 11.040 Bruttolohn (auf volle Euro abgerundet) - 1.000 Arbeitnehmer-Pauschbetrag - 543 Rentenversicherungspauschale - 1.325 Sonstige Versicher. (12 % vom Brutto) - 36 Sonderausgaben-Pauschbetrag 8.130 zu versteuerndes Einkommen

Vor allem bei "Sonstige Versicher." habe ich meine zweifel, ob ich da irgendwelche Versicherungen vorweisen müsste? Kann mir jemand sagen ob man einfach so alle anrechnen darf, oder ob es bestimmte Vorraussetzungen für einzelne Teile davon gibt oder ob ich auf etwas bestimmtes achten muss? Z.B. sehe ich hier auch nirgends die Werbungskosten. Ist das der 1.000€ Arbeitnehmer-Pauschbetrag?

Weil wenn ich doch wegen ein paar hundert Euro drüber wäre, würde ich jetzt kurzfristig einen oder beide Jobs kündigen und erst im nächsten Jahr wieder arbeiten.

Ich würde mich freuen wenn mir jemand helfen kann. Also nochmal, insgesamt verdiene ich 2013, 10.499,94€ bei zwei Jobs, der eine mit Steuerklasse 1 und der andere mit Steuerklasse 6. Ich könnte ca. 250€ Steuern zurück bekommen. Die Frage ist eben, ob für mich der Freibetrag von 8.130€ oder 11.040€ zählt, bzw. wie einfach ich diesen hohen Freibetrag bekomme?

Vielen Dank für eure Hilfe!

Studium, Student, einkommensteuer, Freibetrag, job, Lohnsteuer, Recht, Steuern, Steuerrecht, Steuerfreibetrag, EStg
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Was hintert einen dabei eine "Summe" ungemeldet zu überweisen? (Strafhöchstsatz?)

Hallo,

Angenommen jemand hat ein großes Problem mit dem ganzen Freiberuflich sein, Rechnungen machen, usw. Man weiß entweder nich wie, oder in der Art von Beschäftigung ist es weniger klar und mehr problematisch.

Angenommen jemand ist aktuell Arbeitssuchend (ohne sich Arbeitslos zu melden - harz 4, was auch immer), noch genügend Geld vorhanden. Hier jetzt erstmal paar Fakten und die Frage gibt es am Ende.

  • Gesetzliche Krankenversicherung ist auf "freiwillig", - 155€ selbst bezahlt pro Monat.

  • Im ganzen Jahr NICHTS verdiehnt, da gerade erst Bildungswege beendet.

  • Dann hat die Person die möglichkeit 2000€ auf sein Paypal Konto zu bekommen, dass man dann auf das normale Konto weiterleitet.

  • Es handelt sich um eine einmalige Überweisung. Keine weitere freiberufliche Tätigkeit oder ähnliches geplant.

  • In den letzten 3-4 Monaten des finanziellen Jahres macht man NUR ein Praktikum (ohne Bezahlung, oder eben max. 400€).

  • Kann man dann die dummen 2000€ nicht einfach OHNE gang zum Finanzamt und OHNE Jahresabrechnung, Beweis, Rechnungen, bla, usw auf sein Konto übweisen.

ALSO:Wenn man im gesamten Jahr KOMPLETT sowieso unter 8000€ verdiehnt hat - sich keine Sozialhilfe oder irgendwas holt und irgendwie bescheisst - kann man sich das bisschen Geld nicht einfach stressfrei überweisen?

Und falls man "ertappt" wird beim "geheimen" - was wäre dann die höchststrafe? Kann ja kaum was ernstes sein, wenn man keine Steuern hinterzieht.... oder?

Finanzamt, Freiberufler, Freibetrag, Steuern, Steuerrecht, Strafrecht, Geldwaesche, Steuerfreibetrag, Ordnungswidrigkeit
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Studentenjob Jahreshöchstgrenze

Hallo,

ich habe mittlerweile versucht mich in so vielen verschiedenen Foren schlau zu machen, aber eine richtige Antwort auf meine Frage habe ich nicht bekommen!

Ich bin Studentin und arbeite die Wochenhöchstgrenze von 20 Stunden. Von meinem Lohn wird der Rentenversicherungsbeitrag von 9,45% abgezogen, aber keine Lohnsteuer, daher habe ich es auch nie für nötig empfunden eine Lohnsteuererklärung zu machen.

Ich arbeite schon etwas länger dort und bis jetzt hat es nie Probleme in der Hinsicht gegeben, dass ich über irgendwelche Jahreshöchstgrenzen o.ä. gekommen wäre. Nun habe ich aber ab 01.01.2013 rückwirkend eine Lohnerhöhung bekommen, die Fragen aufwirft. Ich verdiene nun 10,46 Euro brutto die Stunde, mein Monatsgehalt ist also ca. 836 Euro brutto im Monat, minus Rentenversicherung. Zusätzlich bekomme ich Urlaubs- und Weihnachtsgeld.

Gilt für mich die Jahreshöchstgrenze von 8.130 Euro? Wenn ja, vom Bruttolohn gerechnet oder minus der Rentenversicherung? Dann habe ich auch noch was von 11.000 Euro gelesen... das wäre die Grenze, die wohl auf mich zutreffen würde. Aber dabei stand immer, dass die abgeführte Lohnsteuer zurückzuholen wäre über eine Lohnsteuererklärung. Aber mir werden überhaupt keine Lohnsteuern abgezogen! Ist das vielleicht sogar ein Fehler des Arbeitgebers?!?

Ich bin sehr verwirrt, was nun richtig ist und was ich weiterhin beachten muss, es wäre schrecklich, wenn ich Ende des Jahres über irgendwelche Grenzen käme und im schlimmsten Fall sogar Steuern nachbezahlen müsste.

Danke!

Studium, Student, Einkommen, Steuern, Steuerfreibetrag
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Zusammenzug am Hauptwohnsitz mit Partner, und Aufnahme einer Zweitwohnung

Hallo Zusammen,

ich habe schon einiges gelesen aber noch nicht alle Fragen beantworten können.

Folgende Situation:

Im Augenblick haben mein Freund und ich jeder eine Wohnung an meinem Hauptwohnsitz in Norddeutschland. Ich habe noch einen weiteren Mietvertrag für ein möbliertes WG Zimmer in Arbeitsplatz nähe in Bonn. Ich setzte die Heimfahrten und die Miete für das WG Zimmer steuerlich ab, und habe mir einen Steuerfreibetrag eintragen lassen.

Jetzt zieht mein Arbeitgeber um nach Wermelskirchen, und dort sieht es schlecht mit WG Zimmern aus, daher muss ich jetzt wohl eine Wohnung anmieten. Das einzige das im Augenblick in Frage kommt : 480€ KM+220€ NK. Um meinen Hauptwohnsitz in Norddeutschland zu behalten, wo auch meine Familie lebt und meine Freunde, wollte ich mich jetzt unter der Adresse meines Freundes anmelden.

Muss ich dafür einen Mietvertrag haben, oder müssen wir die Wohnung auf uns beide melden? Reicht ein Untermietvertrag, oder wie sollte ich das machen? Er würde für diese Wohnung die Miete alleine tragen, da sie sehr viel günstiger ist als meine Miete, und er dazu noch mehr verdient als ich.

Ich fahre tatsächlich 3 Wochenenden im Monat hoch und verbringe auch meine Urlaube meist dort.

Ich möchte halt durch den Umzug nicht den Hauptwohnsitz im Norden verlieren, sonst kann ich die Beziehung gleich beenden, weil ich es mir schlicht nicht mehr leisten kann. Der Steuerfreibetrag finanziert das ganze im Augenblick nicht unerheblich.

Ich freue mich über jede Antwort und sage schon einmal vielen Dank.

Viele Grüße

Lena

zusammenziehen, Hauptwohnsitz, Steuerfreibetrag, Zweitwohnsitz, Zweitwohnung
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Steuern Student Steuerfreibetrag Honorartätigkeit

Hallo! Ich bin neu hier und versuche mein Anliegen zu formulieren. ich bin Studentin (bis September 2013) und arbeite nebenher als Honorarkraft bei der ev. Kirche als pädagogische Fachkraft. Hier verdiene ich monatlich ca. 400 -500€. Ich werde sowohl über die Übungsleiterpauschale als auch über die Honorarkraft abgerechnet.

Meine Situation ist folgende: Ich würde gerne ab Februar 2013 mehr verdienen, möchte aber den Steuerfreibetrag auf keinen Fall übertreten. Ich werde auf der Arbeit teilweise als Honorarkraft bezahlt und 2100 € (jährlich) werden über die Übungsleiterpauschale abgerechnet, da es eine päd. Tätigkeit ist. Meine Frage hierzu ist, ob ich den Steuerfreibetrag von 8004 € und zusätzlich die 2100 € anvisieren darf (10104€ insgesamt) oder gibt es da eine andere Grenze? Ab September 2013 bin ich keine Studentin mehr. Sondern möchte neben einer kostenpflichten Ausbildung eine Halbtagsstelle annehmen. Die weitere Frage ist daher, wenn ich ab September 2013 eine feste Halbtagsstelle annehmen würde, welche Grenze muss ich dann beachten? Könnte das Finanzmat mir dann rückwirkend sagen, dass ich für meine Honorartätigkeit Steuern zahlen muss? Würde mein Gehalt aus der Honorartätigkeit + das Einkommen der Halbtagsstelle addiert werden und ich dürfte insgesamt nicht über den Steuerfreibetrag im Jahr 2013 kommen?

Fragen über Fragen...ich hoffe es ist verständlich. Ich bedanke mich bei euch!!!!

Honorar, Steuerfreibetrag, Honorartätigkeit
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Steuerfreibetrag bei zwei Beschäftigungen (inkl. Minijob)

Hallo,

ich habe an euch eine Frage zur mir bevorstehenden Besteuerung. Der Steuerfreibetrag (gemeint ist der Grundfreibetrag zur Lohnsteuer) 2011 liegt bei 8004 €. Lohnsteuerklasse 1 hat meine Hauptbeschäftigung. Die läuft jedoch erst seit Juli (6 Monate in 2011) und schöpft den Steuerfreibetrag nicht aus. Das sind zunächst Brutto 900 mtl. Davon gehen noch diverse Abgaben für Versicherungen ab (renten, kranken, pflege, arbeitslosen..), so dass ein gesetzl. Netto von etwa 700 bleibt.

Die Nebentätigkeit (Brutto wechselnd 250- max 400 mntl) wurde mit Beginn dieser Hauptbeschäftigung für 2011 einen Minijob geändert und durch den Arbeitgeber pauschal versteuert. Sie läuft jedoch schon seit Beginn 2011, also volle 12 Monate.

Sofern ich das Steuerbüro nicht falsch verstanden habe, wird der Minijob nicht in den Steuerfreibetrag hineingerechnet ? Sondern "nur die Beschäftigung mit der Steuerklasse 1).

Rechne ich alle Einnahmen dieses Jahr zusammen, komme ich bedingt durch den Minijob etwa an diese Steuerfreibetrags-Grenze.

In wie weit muss ich darauf achten? Könnt ihr mir kurz sagen, ob ich den pauschal versteuerten Minijob mit in den Steuerfreibetrag einrechnen muss?

Und gilt für die Berechnung der Steuerfreibetragsgrenze im Falle der Hauptbeschäftigung das reine Bruttoeinkommen, sprich die 900 Euro als Bemessungsgrundlage? Oder doch die 700? Vielen Dank!!

Lohnsteuer, Minijob, Steuerfreibetrag
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