Wieso ändert das Finanzamt eigenmächtig und ohne Vorabinfo meine Steuerklasse von II in I?

Hallo, ich habe letzte Woche meine Gehaltsabrechnung erhalten und es fehlten knapp 300 Euro. Auf Nachfrage beim Arbeitgeber, sei meine Steuerklasse rückwirkend zum Januar von II in die I geändert worden. Ich bin seit 2014 in der Steuerklasse II, habe eine 2jährige Tochter, bin alleinerziehend, wohne in einem Mehrfamilienhaus in eigenem Wohnbereich, wirtschafte also allein. Dies hat sich auch nicht verändert, es ist niemand bei mir eingezogen o.Ä. Ich habe beim Finanzamt angerufen. Die Dame am Telefon sagte mir, sie kann sehen, dass die Steuerklasse am 8. April geändert wurde, aber nicht warum. Ich soll einen erneuten Antrag auf Änderung stellen und ihr zukommen lassen. Das habe ich getan und die Situation noch einmal schriftlich genau geschildert. Meine Frage - wie kann es sein, dass die Lohnsteuerklasse einfach und ohne dass sich bei mir etwas verändert hat, vom Finanzamt wieder geändert wird? Und dies auch noch ohne Vorabinfo, habe mit meinem Gehalt natürlich voll gerechnet und nun unverschuldet diesen Monat dadurch Probleme. Darf das Finanzamt selbst die Steuerklassen einfach so ändern?

Wenn es sich um einen Computerfehler handelt, erhalte ich das zuviel gezahlte Geld im nächsten Monat wenigstens zurück - ich lese überall ich müsste es mir über die Steuererklärung im nächsten Jahr wieder holen, das finde ich dann aber schon dreist, denn ich brauche mein Geld jetzt und es ist ja deren Fehler?

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Du solltest mit deinem Arbeitgeber bzw. der Personalabteilung einmal sprechen.

Scheint nicht ganz ausgeschlossen zu sein, dass diese eine entsprechende Meldung an das Finanzamt abgegeben haben?

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Es gibt im Netz Hypothekenrechner, beispielsweise bei fmh.de - Dort kann man berechnen, wie hoch voraussichtlich die monatliche Belastung sein wird.Vermutlich wird das Erbnis ziemlich ernüchternd sein.

Ohne Eigenkapital sich den Traum vom eigenen Haus erfüllen wollen, ost auch in dieser historischen Niedrigzinsphase eigentlich nicht möglich. Wer da etwas anderes verspricht, möchte eigentlich nur daran verdienen und ist wenig seriös.

Man sollte bei diesem Einkommen nicht vergessen, dass man von etwas leben muss, ein Auto braucht, vielleicht Urlaub machen will usw.

Und eines ist auch klar! Bei einer solchen geplanten langfristigen Verschuldung muss man damit rechnen, dass man nach Ablauf der Zinsbindungsphase mit höheren Zinsen rechnen sollte.

Also ohne rechnen wird der Traum weiter bestehen - die harte Realität ist aber anders.

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Nach 60 Tagen verdoppelt sich sogar das Bußgeld.

Es gibt Inkassounternehmen, die von den italienischen Gemeinden beauftragt werden in Deutschland die Bußen einzutreiben. Es wäre klug darauf einzugehen.

Ansonsten droht bei der nächsten Einreise nach Italien die Zwangseintreibung und das noch nach Jahren. Das kann sogar mit der Beschlagnahmung und Zwangsversteigerung des eigenen KfZ enden.

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Da Banken bei der Vergabe von Krediten naturgemäß sehr vorsichtig sind ist die sog. Muskelhypothek eine Form der Finanzierung die nur auf wenig Wertschätzung trifft -damit ist klar, dass es nicht als Eigenkapital gewertet wird. Je nach persönlichen Voraussetzungen, wenn der Darlehensnehmer beispielsweise einen handwerklichen Beruf hat, ist ein geringe Anerkennung möglich.

Man sollte nie vergessen, jemand der eine Eigenleistung erbringen will muss die dazu notwendigen Voraussetzungen haben, er könnte ggf. auch erkranken usw. Das sind alles weiche Kriterien für eine Kreditvergabe - sie zählen für die Bank eigentlich nicht.

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Es besteht die Möglichkeit, dass die Arbeitnehmeranteile, nicht aber die Arbeitgeberanteile erstatten werden können.

Guckst du auch hier:

https://www.deutsche-rentenversicherung.de/cae/servlet/contentblob/232658/publicationFile/50115/beitragserstattung.pdf

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Das ist leider noch nicht so ganz klar - wenn man die Äußerungen von Frau Nahles richtig interpretiert, kannst du mit 63 Jahren und 45 Beitragsjahren ohne Abzüge in Rente gehen - du möchtest aber schon mit 62 Jahren in Rente gehen - welche Abschläge du dann zu erwarten hast - völlig ungeklärt.

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Das Arbeitsrecht ist die eine Seite des Problems, offensichtlich sind die Provisionen in deinem Arbeitsvertrag nicht ausreichend beschrieben - folglich hast du keine Möglichkeit im Falle deiner Kündigung auch diese zu verlangen - schlichtweg es fehlt an einer Rechtsgrundlage.

Folglich bleibt dir nur die gütliche Einigung mit deinem Arbeitgeber, also der Aufhebungsvertrag - da kann man Beliebiges vereinbaren: das Problem allerdings beide Parteien müssen sich einig werden.


Mein Eindruck aus deiner Fragestellung: deinem Arbeitgeber ist das Problem durchaus bekannt , also wirst du bei einem Aufhebungsvertrag doch mit einigen Überraschungen seitens deines Arbeitgebers rechnen müssen. Das ist der Preis dafür, dass du weiterhin Provisionen erhalten möchtest.

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Man kann nur für das Jahr 2013 rückwirkend Beiträge leisten und meistens nur bis Anfang April des Folgejahres.

Bei einer nachträglichen Zahlung kann die Beitragshöhe zwischen dem Mindestbeitrag von ca. 88 Euro monatlich und dem Höchstbeitrag von 1.100 Euro monatlich frei gewählt werden.

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Dieser Weg ist nicht unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung !!! Es ist also kein Wegeunfall, für den deine BG aufkommen würde.

Schon vom Wohnsitz zum Arbeitsort reicht es aus beim Bäcker morgens vorbeizufahren, um Brötchen zu holen, um den Schutz zu verlieren. Die Rechtssprechung der Sozialgerichte ist da sich ziemlich einig.

siehe auch:

www.dguv.de

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Die Einbürgerung ist völlig privat, und natürlich nicht der beruflichen Tätigkeit zuordnungsfähig. Insofern ergeben sich keine Möglichkeiten, diese als Werbungskosten, Sonderausgaben oder außergewöhnliche Belastung steuermindernd gelten zu machen.

Wenn das möglich wäre, würde eine riesiges Fass aufgemacht werden , denn die Entlassung aus einer ausländischen Staatsangehörigkeit, die Fahrtkosten zum Konsulat, die Kosten für die Übersetzung aller Urkunden (das ist richtig viel), eventuelL sogar die Garderobe zur Einbürgerungsfeier, das wäre dann alles anzusetzen.

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Da habe ich diesen wirren Link bei der vbl gefunden:

http://www.vbl.de/SITEFORUM?&t=/Default/gateway&i=1113979957474&application=story&active=no&ParentID=1199529538391&StoryID=1222075748779&xref=https%3A//www.google.de

Man kann sich auch auf der vbl Seite durchklicken, aber das ist mühsam

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Die Eigenheimzulage war eine Steuersubvention - das gibt es schon seit Jahren nicht mehr, und auch keinen "Ersatz", zumindest nicht von Vater Staat.

Aber altersgerechtes Umbauen oder energetische Sanierung werden durch günstige öffentliche Kredite gefördert durch die KfW Bank - nur besonders attraktiv ist das zurzeit nicht, da ja auch die Hypothekenzinsen im Zinstal verharren....

Natürlich gibt es Gegenden, wo kaum jemand bauen will, zu weit abgelegen. Dort kann man natürlich vielleicht noch preiswert Bauland erwerben, so sichert sich manche Gemeinde nämlich Neubürger. Besonders gern Familien mit Kindern (damit die Schulen vor Ort weiter betrieben werden können.) Solche Bauherren sind in einigen Gebieten in Rheinland-Pfalz beispielsweise herzlich willkommen...

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