Wie vieles zunächst eine Schnappsidee. Aber es gab schon einmal Zeiten, wo der Geldwert so schnelll und rapide absackte (nach dem 1. Weltkrieg in der Weltwirtscahftskrise), dass Arbeiter täglich ausgezahlt wurden mussten, nur um überhaupt noch etwas für ihren Lohn kaufen zu können. In dem Fall einer Hyperinflation wäre also der Goldautomat an der Ecke eine Lösung ....
Zum Glück steht dieses Problem nicht an.

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Aktien von Porsche sind zur Zeit hochspekulativ - und das kann in beide Richtungen gehen. Sobald Porsche seine aktuellen Liquiditätsprobleme löst, geht der Fahrstuhl erst einmal nach oben, aber es kann auch anders kommen. Wer das Risiko liebt ....

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... zum Zoll kommt auch noch die Einfuhrumsatzsteuer (Mehrwertsteuer) hinzu. Allerdings gibt es bei kleineren Sendungen/Werten auch Pauschalen. Am besten beim Zoll nachfragen.

Eingehende Auslandssendungen werden automatisch dem Zoll von der Paketpost zugeführt und man ehält bei kleineren Sendungen das Paket danach oder man wird über den Eingang beim Zoll zwecks Verzollung benachrichtigt.

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Wirtschaftliches Handeln ist auf Zukunft gerichtet (zukünftige Nachfrage) und daher zu einem großen Teil Psyhologie und nicht immer rational.

Deflation bedeutet, dass die Marktteilnehmer von zukünftig niedrigeren Preisen ausgehen und daher ihre aktuellen Kaufentscheidungen auf später zurückstellen.
Für den normalen Goldhandel (Industrie und Schmuckindustrie) würde das zu niedrigeren Preisen führen. Dagegen könnte die Angst vor einer Depression Gold als Anlage interessanter machen und die steigende Nachfrage damit den Preis nach oben treiben. Wie stark dieser Einfluss sein wird und welche von beiden Kräften letztlich gewinnen wird, ist kaum vorhersehbar.

Die aktuelle Wirtschaftslage deutet aber nicht auf Deflation sondern eher bald einsetzende Inflation - die hunderte von Milliarden, die in die Wirtschaft weltweit gepumpt werden, müssen irgendwann zu enormen Preissteigerungen führen - demnächst oder in ein paar Jahren.

Gut, wer jetzt, so möglich, ordentlich viel Schulden macht und sein Kapital in dividendenstarke Aktien sicherer Unternehmen steckt (große Firmen gehen selten pleite). Der schlägt der drohenden Inflation ein Schnäppchen.
Eine Umschichtung in Immobilien ist z.Z. als Alternative zu Aktien nicht empfehlenswert, weil die Preise trotz Wirtschaftskrise kaum gefallen sind und daher die Wertsteigerungen zukünftig auch nicht mit den möglichen Wertsteigerungen bei Aktien vergleichbar sein werden.

khb

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Aktien jetzt kaufen ist eine gute Entscheidung...

Die Wahl der richtigen Aktien ist nicht nur für den Laien sondern genauso für jeden Profi reine Glückssache - sonst würden die von Profis gemanagten deutschen Aktiefons alle besser dastehen, als z.B. zum Vergleich der Dax.

Leider ist das meist nicht der Fall. Ich würde empfehlen, keine unbekannten Wald- und Wiesenaktien zu kaufen (da ist die Gefahr zu groß, schnell sein Geld zu verlieren), sondern irgendeine oder mehrer aus dem DAX.

Das sind die sogenannten blue-chips und schon wegen der enormen Größe der Firmen relativ sichere Aktienanlagen. Aus dem Dax kann man sich z.B. die AG aussuchen, die in den letzten 5 Jahren die höchste Dividende gezahlt hat - oder die den größten Zuwachs zu verzeichnen hatte oder die am Bekanntesten ist oder oder oder....

Aber bitte darauf aufpassen, nur bei einer Bank seine Börsenaufträge zu zeichnen, die keine Depotgebühren, keine Limitgebühren und nur eine geringe Kostenpauschale für den An- oder Verkauf verlangt (z.B. die Citibank berechenet pauschal für jeden Auftrag 10 Euro).

Dann wünsche ich viel Spass und ein wenig Glück. Wenn man die Inflationsrisiken etc. betrachtet, ist kaum eine andere Anlageform besser, als die Anlage in Aktien!!!

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Kann einem angestellten, professionellem Berater ein Fehler nachgewiesen werden, dann haftet seine Firma (z.B: Bank, Investmentgesellschaft etc.) oder er persönlich, wenn er selbständig ist.

Hierbei liegt das Gewicht auf dem Nachweis. Kann ein solcher Nachweis (z.B. anwesende Zeugen, schriftliche Unterlagen) geführt werden, ist anzuraten, einen speziellen Rechtsanwalt einzuschalten, der sich bereits mit solchen Fragen in der Vergangenheit erfolgreich beschäftig hat (unbedingt notwendige Spezialisierung beachten - ein Wald- und Wiesenanwalt reicht kaum).

Einen guten Anwalt findet man über Recherche im Internet, evtl. auch über den örtlichen Anwaltsverein.

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Das bedeutet,
dass der jeweilige Eigentümer einer Aktie in einem Buch bei der entsprechenden Aktiengesellschaft bei Kauf der Aktien eingetragen wird.

Die jeweilige Depotbank /kaufausführende Bank erledigt die Eintragung bzw. Umschreibung bei Kauf oder Verkauf automatisch. Durch die Eingtragung weiss die AG genau, wer ihre Aktionäre sind, wieviel Aktien sie besitzen. Daaraus kann sie Rückschlüsse für sich und zukünfrtige Kapitalentscheidungen ziehen.

Sie wird auch Ihren Aktionären direkt ihre Bilanz und evtl. sonstigen Veröffentlichen zusenden und spart sich den Umweg (und Kosten) über eine Bank.

Praktisch hat das für den Aktionär weder gravierende Vor- noch Nachteile.

Wirtschaftlexikon 234net erläutert:

" Vinkulierte Aktien (gebundene Aktien) sind kraft aktienrechtlicher Bestimmungen immer Namensaktien (§ 68 Abs. 2 AktG), deren Übertragung auf andere Personen lt. Satzung an die Zustimmung der Gesellschaft ?gebunden? ist. Diese für Eigentumsübertragungen erforderliche Zustimmung erteilt der Vorstand oder, falls entsprechende Satzungsvorschriften vorliegen, der Aufsichtsrat oder die Hauptversammlung. Die Vinkulierung, die aus den Aktienurkunden nicht ersichtlich zu sein braucht und die die freie Negoziabilität der Aktie einschränkt, wirkt auch gegen einen gutgläubigen Erwerber der Urkunde, hindert aber nicht einen Rechtsübergang kraft Gesamtrechtsnachfolge (z. B. bei Erbfällen, Fusionen usw.), Pfandverkauf oder Pfandkauf durch den Konkursverwalter. Wenn eine Vinkulierung, also Bindung der Übertragbarkeit von Namensaktien an die Erfüllung bestimmter, in der Satzung verankerter Voraussetzungen, nicht im ursprünglichen Gesellschaftsvertrag bzw. in einem Kapitalerhöhungsbeschluß festgesetzt wurde, kann die Vinkulierung nur mit Zustimmung aller davon betroffenen Aktionäre durchgeführt werden. Die Vinkulierung von Namensaktien ist generell möglich. Sie ist z. B. gesetzlich notwendige Voraussetzung für das Recht bestimmter Inhaber bestimmter Namensaktien, Mitglieder des Aufsichtsrats benennen und in ihn entsenden zu dürfen. Vinkulierungen sind ein manchmal sehr geeignetes Instrument, um ein Unternehmen vor einer Überfremdung und unerwünschten Einflußnahme zu schützen (z. B. im Falle einer Familien-AG), die Zusammensetzung der Aktionäre der Gesellschaft unter Kontrolle zu halten bzw. im gewünschten Sinne zu lenken. Vinkulierungen sind in der Bundesrepublik Deutschland vor allem bei Versicherungsgesellschaften verbreitet, deren Aktien meist nicht voll eingezahlt sind und deren Aktienkapital als letzte Reserve dient. Gesetzlich sind vinkulierte Namensaktien gem. § 1 ( 4) KAGG für Kapitalanlagegesellschaften ( Investmentgesellschaften) vorgeschrieben.

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