Kapitalzahlung an Krankenkasse trotz Altersteilzeit

1 Antwort

Hallo, so ist es - siehe blnsteglitz. Und wieso kommem Sie darauf dass Sie doppelt zahlen. Auf die damaligen Beiträge für ihre DV haben Sie ja keine KV-Beiträge entrichten müssen, diese zahlen Sie jetzt.

Auf die damaligen Beiträge für ihre DV haben Sie ja keine KV-Beiträge entrichten müssen, diese zahlen Sie jetzt.

Tolle Idee, aber nicht ganz durchdacht;-)

Wer z. B. in der Einzahlungsphase der Direktversicherung ohnehin über der Beitragsbemessungsgrenze lag, der muss später (solange seine KV-pflichtigen Beiträge in den ersten 120 Monaten nach DV-Auszahlung nicht weiterhin über der Beitragsbemessungsgrenze liegen) hingegen KV-Beiträge leisten, obwohl damals der Krankenkassen keine Beiträge entgangen sind.

1

Muss ich der Krankenkasse unsere Hochzeit melden?

Mein Lebensgefährte und ich wollen heiraten er bezieht große Witwenrente. Die Rentenversicherung schrieb uns das sie keine Beiträge für Kranken- und Pflegeversicherung einbehalten? Was ist mit der Krankenkasse muss ich da bescheid sagen und darf die Krankenkasse diese Beiträge von der Abfindung abziehen. Danke im voraus für eure hoffentlich hilfreichen Antworten.

...zur Frage

Direktversicherung und Altersteilzeit

Bin Jahrgang 1952 und möchte ab Jan. 2014 in Altersteilzeit gehen. Habe 1995 eine Direktversicherung über meinen Arbeitgeber abgeschlossen, die Beitrage werden als Gehaltsumwandlung im November an die Lebensversicherung abgeführt, das Kapital wird im Nov. 2017 ausgezahlt. Laut meinem Vertrag ist eine Übertragung an mich bis zum vollendeten 59. Lebensjahres ausgeschlossen, ich kann jährlich die Auszahlung aber bereits ab 60 beantragen. Wenn ich ab Januar in ATZ nach dem Tarifvertrag FlexÜ der Metallindustrie/ IGM bin, erhalte ich monatlich immer ein gleiches Gehalt, dass aus dem halben bisherigen Bruttogehalt und einer steuerfreien Aufstockung durch den AG auf etwa 84 % meines bisherigen Nettogehalts besteht. Es gibt kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Die Beiträge in die RV erhöht der AG auf 95%, bei der Krankenkasse bin ich nicht mehr freiwillig versichert (<Beitragsbemessungsgrenze). Zusätzliche Einnahmen durch Nebentätigkeit/ Überstunden sind wegen der steuerfreien Aufstockung max. bis 450€/Monat zulässig. Wenn ich jetzt die Direktversicherung in bisheriger Weise als Einmalzahlung weiterführe erwarte ich folgende Probleme: a)Die Summe in die DV würde SV frei sein und meinen Krankenkassenbeitrag (BKK) reduzieren. Im Krankheitsfall >6 Wochen erhielte ich weniger Lohnfortzahlung. b)Die pauschale Besteuerung der Summe in die DV (20%) ist nicht mehr so lukrativ für, auch wenn ich für die steuerfreie Aufstockung durch meinen AG den Progressionsvorbehalt berücksichtige. c)Wenn ich alternativ auf monatliche Zahlung in die DV umstelle, soll die Befreiung von der SV entfallen, d.h. ich würde dann die Beiträge an die Krankenkasse und Pflegeversicherung sowohl in der ATZ als auch später auf die Kapitalauszahlung der Lebensversicherung durch die 120er Regelung doppelt bezahlen. Meine Frage: Ist es sinnvoll für mich und zulässig, dass ich den Vertrag auf mich überschreiben lasse? Ich würde die Beiträge dann aus versteuertem Nettogehalt begleichen. Sind ab diesem Zeitpunkt erwirtschaftete Zinsen (Garantiezins 4%) und die eingezahlten Beiträge nach Auszahlung des gesamten Kapitals für mich als Rentner dann Kranken- und Pflegeversicherungspflichtig? Oder ist es sinnvoller die DV ab nächstem Jahr beitragsfrei zu stellen, um Probleme mit dem ATZ-Vertrag zu vermeiden? Mit freundlichem Gruß, Peter Bruhn

...zur Frage

Nach Scheidung neben Unterhalt noch Übernahme Beiträge KV durch Ex, so vereinbar?

Welchen Vorteil sieht der EXpartner für sich, freiwillig und zusätzlich zum Unterhaltsbeitrag die Kranken/Pflegeversicherung zu bezahlen? Tut man doch eigentlich nicht ohne Aufforderung, wo kann der Haken stecken?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?