Kapitalzahlung an Krankenkasse trotz Altersteilzeit

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KV-Beiträge aus Direktversicherung ?

Hallo. Die Direktversicherung meiner Frau wurde nach dem Ausscheiden aus dem Betrieb auf sie als VN umgeschrieben. Beiträge wurden ab dem Zeitpunkt privat weiter eingezahlt. Ab Juli 2017 geht sie in die Altersrente. Die LV wird zum 1.12.2019 fällig. Hier mal die Eckdaten: Beginn LV am 1.12.1995, Ablauf LV am 1.12.2019, Auszahlung als Einmalbetrag, VN seit 2013 ist meine Frau, weiterhin GKV versichert, Rentenbeginn meiner Frau im Juli 2017, Ich bin Rentner und seit 1990 in der PKV,

Laut Vertrag ist es ihr erlaubt, die Versicherung nach Rentenbeginn, also ab dem 1.7.2017, zu beleihen, abzutreten oder zu kündigen. Können wir die Beiträge zur GKV vermeiden, wenn sie VN bleibt, ich aber als Begünstigter eingetragen werde? Also keine GKV, da ich ja privat versichert bin. Falls das nicht geht, welche Möglichkeiten gibt es bei unserer Konstallition noch, um die Beiträge zur GKV zu vermeiden? Kann ich in die LV als neuer VN eintreten?

Danke für eure Ratschläge. Gruß Achim

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GKV-Beiträge bei Auszahlung einer LV vor Rentenbeginn

mit dem 65 ten Lebensjahr (2015) wird mir eine Kapitalauszahlung der LV (keine Direktversicherung) ausgezahlt. Die LV besteht > 12 Jahre. Rentenbeginn ist mit 65 +5Mon. Muss ich auf den Auszahlungsbetrag GKV.Beiträge zahlen?

MfG

Gudrun Wolf

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Jahrelang Pensionsfonds-Beiträge falsch abgerechnet?

Hallo,

ich habe bei meinem alten Arbeitgeber vor jahren mal einen Pensionsfonds abgeschlossen. Dieser ist nach §3 irgendetwas ja steuerfrei bis zu 2xx€ pro Monat. D.h. die Beiträge müssen vom brutto abgerechnet werden. Ich habe leider erst vor kurzem festgestellt, dass die Beiträge seit Beginn des Vertrags anscheinend falsch abgerechnet worden sind. Ich habe 40€ vom Arbeitgeber bekommen, die meinem Brutto zugeschlange worden sind. Dann wurde Lohnsteuer und alle Sozialabgaben abgezogen und erst am Schluss der Beitrag von meinem Pensionsfonds. Dieser wurde daher vom Netto bezahlt. Das kann ja so eigentlich nicht richtig sein oder?

Nun habe ich Ende letzten Jahres den Arbeitgeber gewechselt und bei diesem Schritt wurde der Pensionsfonds in eine Direktversicherung umgewandelt. Nun werdn die Beiträge schon wieder vom Netto abgezogen, obwohl in dem Umschreibungsantrag der Versicherung (Wechsel innerhalb einer Firma von Pensionsfonds zu Direktversicherung), dass beide Verträge nach §3 Nr.63 steuerfrei sind.

Verstehe ich hier grade irgendetwas total falsch oder haben jetzt beide Arbeitgeber die Beiträge falsch abgerechnet?

Anfragen bei beiden Arbeitgebern laufen, jedoch sind die nicht so schnell.

Die Frage ist nun natürlich, kann man das nachträglich korrigieren? Nach meinem Verständniss habe ich bisher einige tausend € zu viel bezahlt, da Netto statt Brutto und muss bei der Auszahlung der Direktversicherung noch mal Sozialabgaben bezahlen, die ich ja eigentlich schon zum Großteil bezahlt habe. Das kann ja nicht sein. Schlecht für mich ist, dass ich dies erst spät gemerkt habe, aber vielleicht kann man da ja noch was "retten".

Für Hilfe und Tipps bin ich sehr dankbar!

Gruß Christoph

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Was passiert und wann sind die 1800€ Einmalbetrag (Sozialversicherungfreiheit) bei der Entgeldumwandlung überschritten?

Hallo, durch einen Jobwechsel bietet erfreulicherweise der neue Arbeitgeber eine weitere Möglichkeit(zur monatlichen Entgeldumwandlung) einmal im Jahr, sagen wir z.B. 1500€ in eine Vorsorge/Direktversicherung zu stecken. Der Arbeitgeber packt die gleiche Summe oben drauf als Zuschuss -> Summe 3000€

Es gibt es die monatliche 4% Grenze und eine einmalige Grenze von 1800€ im Jahr bevor etwas sozialversicherungspflichtig wird.

Zählt bei dem Einmalbetrag die Summe oder mein Anteil? Wieviel sozialversicherung ist dann zu zahlen? Zahle ich dann doppelt (sozialversicherung bei der Auszahlung? Vielen Dank und Grüße

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Direktversicherung-Krankenkassenbeitrag rückwirkend

Im Jahr 2006 wude mir die Versicherungssumme meiner Betrieblichen Alersversorgung ausbezahlt.Weil ich damals kein Mitglied der Krankenkasse war konnte die Krankenkasse keinen Beitrag auf die Versicherungssumme erheben(nach Einspruch) Im April diesen Jahres wurde ich Rentnerin und Mitglied in der Krankenkasse und prompt bekam ich wieder einen Beitagsbescheid.Ich soll nun für zehn Jahre Beiträge auf die gesammte Versicherungssumme abführen obwohl die Auszahlung schon fünf Jahre zurück liegt.Hat jemand Erfahrung mit dieser Vorgehensweise der Krankenkasse .Ich bitte um einen Rat.

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Eine Rentnerin bekommt Witwenrente und muss trotzdem doppelt Beiträge zur Krankenversicherung zahlen - ist das korrekt?

Hallo zusammen

Meine Oma bekommt jetzt schon seit jahren rente und muß davür natürlich auch Beiträge (Krankenkasse,rentenversicherung,Pflegeversicherung)Zahlen.Sie bekommt aber auch noch die witwenrente von Ihrem mann der jetzt schon seit 22 Jahren Tod ist und da muß sie die gleichen beiträge zahlen.Warum ist das so ????

Oder kann man sie davon irgendwie befreien weil sie bekommt sowieso nicht soviel rente

Würde mich über eure antworten sehr freuen

Gruß Der Henrik

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