Dafür gibt es Spezialisten. Bitte suchen Sie sich Ihre Versicherungen nicht selbst aus.

Nur zu oft wird dann der Preis entscheiden, Experten aber kennen die wirklich entscheidenden Vor- und Nachteile.

Kaum jemand kommt auf die Idee im Internet danach zu fragen nach welchen Merkmalen ein Medikament auszusuchen ist. Da wird doch eher ein Arzt oder Heilkundiger befragt.

Bitte wenden Sie sich an einen Versicherungsfachmann und lassen Sie sich helfen.

Im Schadenfall entscheidet sich dann der tatsächliche Wert.
Viel Erfolg

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Ich habe schon mehrfach erlebt dass Menschen an wichtigen Versicherungen sparen....

Das waren dann oft welche die dann im Internet gesammelt haben weil z.b die Kinder keine. Leibe hatten oder der Vater erkrankte und jetzt Geld fehlt.

das kann man so machen ..... eine vernünftige Beratung bei einem Fachmann bringt da mehr Durchblick.

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Wichtig ist zunächst was „ein anderer Garten“ ist.

Wenn es ein privater Garten war zahlt zunächst die Krankenkasse die Kosten für die Behandlung.

Weitere Leistungen kommen eventuell von der privaten Unfallversicherung wenn dort Knochenbrüche oder Schmerzensgeld mitversichert sind.

Bei einem stationären Aufenthalt kann Ihre Unfallversicherung zusätzlich ein Krankenhaustagegeld zahlen.

Weitere Leistungsträger sehe ich bei der bisherigen Beschreibung nicht.

Dem Kind alles Gute und vor allem schnelle Genesung.

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Du kannst innerhalb 4 Wochen nach Zugang des Versicherungsscheines den Antrag zurück ziehen.

Du kannst, falls das nicht mehr klappt den Vertrag. „beitragsfrei“ stellen aber nicht kündigen.

Eine Kündigung ist bis zu dem im Versicherungsschein genannten Termin (meist 5 Jahre) ausgeschlossen weil kein Guthaben vorhanden ist.

Beratung gerne persönlich

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Den Leckerbissen PKV hast du dem Vertreter schon gegeben. Hoffentlich hast du die richtige Wahl getroffen.

Der für dich wichtigste Vertrag ist eine Privathaftpflichtversicherung, in deinem Fall ein Tarif der deinem Beruf entspricht, also mit passender Dienst Absicherung. Kosten dafür liegen bei etwa 50 bis 70€ im Jahr.

Die Dienstunfähigkeitsversicherung sollte eine echte sein. Da gibt es große Unterschiede. Achte auch darauf, dass eine möglichst große aktive und passive Dynamik dabei ist. Spare da nicht an der falschen Stelle. Dein Beitrag scheint mir zu gering.

Bei der Unfallversicherung ist nicht der Preis ausschlaggebend sondern die Inhalte und Bedingungen. Vergleiche bekommst du bei einem unabhängigen Makler. Da sind sie Unterschiede schon erheblich.

Weitere Versicherungen musst du nicht abschließen.

Ob und in welchem Umfang eine Altersvorsorge zum aktuellen Zeitpunkt wichtig ist, das hängt stark davon ab wie es in den nächsten Monaten mit der Geldpolitik weiter geht.

Es gibt stimmen die sprechen von einer möglichen großen Änderung oder einer Reform.

In dem Fall könnte man als Altersvorsorge vielleicht auf modernere Möglichkeiten setzen.

In der Vergangenheit wurden Sparer in Lebens- und Rentenversicherungen eher nicht reich.

Alles Gute

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Private vs. gesetztliche Krankenversicherung?

Liebe Community,

ich konnte nach einiger Recherche im Forum leider keine Antwort auf meine Frage finden. Thema ist auch etwas individuell, muss jedoch wohl überlegt sein.

Ich (ledig, 29 Jahre, gesund, noch keine Kinder) überlege einen Wechsel in eine private Krankenversicherung. Gewiss etwas blauäugig überlege ich den Wechsel rein aus finanziellen Gesichtspunkten. Klar, die Leistung bei einer PKV mag besser sein, ist mir in erster Linie bei unserem doch sehr guten Gesundheitssystem nicht prio 1.Nennen wir es ein willkommenes Extra.

Aktuell ist die PKV mit einem von mir ausgewählten Tarif je nach Inanspruchnahme von Leistungen pro Jahr mindestens 1300 EUR maximal 2300 EUR günstiger. Mit Kindern kippt das ganze Konstrukt, wenn man in diesem Tarif 120 EUR pro Kind rechnet. Zudem werden die Beiträge im Alter teurer und keiner kann sagen wie viel.

Meine Freundin ist leider nicht verbeamtet, angestellt, jedoch ggf. irgendwann mal selbständig, ich bin der Hauptverdiener. Somit würden Kinder bei mir mitversichert sein. Damit lassen wir uns jedoch noch 5-10 Jahre Zeit.

Ich habe gehört, dass man mit 55 Jahren in den Basis Tarif wechseln kann, welcher analog den Beiträgen und den Leistungen der GKV ist. Zudem habe ich gehört, dass man bei einem Verdienstausfall, bzw. einem Verdienst unter der Bemessungsgrenze aus der PKV in die GKV wechseln kann. Dies trifft meiner Information auch bei einem Sabatical zu. Ich kann mir das ehrlicherweise nicht vorstellen, bzw. keiner kann mir die Sicherheit geben, dass dem auch in Zukunft so ist. Oder kennt da wer ein geltendes Recht dazu?

Vielen Dank vorab für einige Tipps!

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Aufgrund des günstigeren Beitrages in die PKV zu wechseln zeigt dass Sie entweder falsch beraten werden oder falschen Informationen aufliegen.

Genau das ist der Grund dafür dass Menschen unzufrieden werden. Entweder weil der Beitrag zu hoch ist oder weil man später die Kinder dazu versichern muss.

Ich habe Kunden die seit 30 Jahren in der PKV sind und die bezahlen im Rentenalter gar keine Beiträge mehr. Das geht aber nur wenn man sich ordentlich beraten lässt.

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Genau aus diesem Grund erstelle ich für meine Kunden ein Käuferzertifikat.

Aus diesem geht zum Beispiel hervor, dass der Inhaber für eine Finanzierung bis 400.000€ vorgeprüft ist.

Selbstverständlich können auch andere Summen enthaltenen sein.

Mit meinem Zertifikat in der Tasche können Sie auch solche Termine wahrnehmen.

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Die Frage ist warum du das wollen solltest?

Wenn du BU bist brauchst du unter Umständen erst recht eine gute ärztliche Behandlung.

Lass dich bitte von einem Experten beraten.

Es könnte sein, dass du als ehemaliger Freiwilliger Versicherer bis ca. 800€ im Monat in die GKV zahlen müsstest.

Die PKV hast du aber sicher aus gutem Grund abgeschlossen.

Alles Gute und hoffe dass du die BU nie brauchst.

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Auch meine Kunden erhalten Sondertilgung vereinbart.

In der Regel, da hat der Gesetzgeber bereits Kundenfreundlich geregelt, kann eine Gesamttilgung oder Kündigung nach 10 Jahren erfolgen. Selbst wenn die Bindung länger ist.

In meiner Beratung sind diese Möglichkeiten immer thematisiert weil eine solche Finanzierung langfristig die Kundeninteressen erfüllen soll.

Aktuell prüfen wir auch kostenlos alle Fördermöglichkeiten und helfen bei der Beantragung.

Es kann sich durchaus lohnen eben hier eine fundierte Beratung ( Mensch zu Mensch) wahr zu nehmen.

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Man kann sogar die private neben einer gesetzlichen behalten .... muss eben die Beiträge bezahlen.

Vielleicht kann die PKV den Antrag ruhend stellen ( Anwartschaft) und später reaktivieren. Das kann Beiträge sparen.
wer ist der Betreuer ?

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Banken versuchen ihre Risiken zu minimieren und erreichen für Immobilien Zinsen zwischen 0,3 und 5%, je nach Risiko und Einzelfall.

Aus welchem Grund sollte jemand für einen solchen Kredit 6, 7, 8 oder gar 11% bezahlen?

Das Totalverlustrisiko trägt der Geldgeber schon erst recht ohne Grundschuldeintragung.

Fragen?

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Du hast schon ein paar wertvolle Tipps bekommen.
Zunächst solltest du in der Gkv bleiben.

die Beiträge zur gkv bemessen sich am Einkommen und du kannst bei höherem Einkommen immer noch die Entscheidung treffen zu einer privaten Versicherung zu wechseln.

Suche die dazu Hilfe bei einem versierten Versicherungsmakler oder versicherungsberater.

Ämter oder Verbraucherschützer habe keinerlei fachliche Eignung zu einer solchen Beratung.

Viel Erfolg

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Wer Geld hat kann zocken...... wer kein oder nur wenig Geld hat MUSS zocken.

Wenn die 5000€ einmal etwas mehr als nur 5€ Rendite bringen soll kann man damit nur auf eine Form mit deutlichem Hebeleffekt bauen.

gerne persönlich mehr.

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Die Immobilienpreise sind in der Tat meist etwas erhöht. Das liegt an der Nachfrage.

Das Bauen an sich wird erfahrungsgemäß auch jedes Jahr um etwa 5-8% teurer.

In der Beratung zur Baufinanzierung gehe ich davon aus dass der Markt sich in einigen Jahren etwas beruhigen könnte. Solange wird sich der Wohnungsmangel weiter auf die Preise auswirken.

Wer bauen will sollte das lieber heute ans morgen machen denn die Preise steigen jedes Jahr und die Konditionen für Baugeld sind historisch niedrig.
Also wann wenn nicht jetzt?

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Dieses Problem haben viele Menschen, vor allem Mieter.
Aktuell ist die einzige Alternative das Wohneigentum. Mit den aktuellen Zinsen zahlen viele meiner Kunden jetzt weniger als vorher Miete und können die Kosten sogar auf 20, 30 oder mehr Jahre festschreiben.

Das geht bei der Miete vor allem nicht.

Die Wohnsituation in Deutschland wird sich noch verschärfen, daher sind Finanzierungen die auf lange Jahre fest und zu einem Zinssatz von 1% bis 2,5% oft eine echte Alternative.

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Viele meiner Kunden haben mehrere Immobilien. Eine oder mehrere vermietet und eine selbstbewohnte. Die Einnahmen aus den vermieteten Objekten können die Finanzierung unter Umständen tragen. Das hängt aber von der Gesamtsituation ab. Einkommen, Liquidität und die berühmte Schufa spielen dabei tragende Rollen.

Aktuell berate ich eine junge Familie die ein Mehrfamilienhaus erwerben will in dem Sie seit Jahren wohnt. Die Mieteinnahmen der beiden vermieteten Einheiten helfen bei der Finanzierung enorm. Zusätzlich ist Eigenkapital vorhanden so dass die Beleihungsgrenze sehr niedrig ist. Die zu finanzierende Restsumme inklusive Renovierung und Gartengestaltung ist so einfach und günstit darzustellen. Öffentliche Mittel fleißen mit ein und Baukindergeld.... Die monatliche Rate liegt nach dem Kauf unter der bisherigen Miete.

Also Ja, es kann funktionieren wenn man sich dabei fachmännischen Rat holt.

Viel Erfolg und alles Gute

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Als Selbstständiger hast du heute einen Monatsbeitrag von ca. 800€ in der gesetzlichen Kasse. Je nach dem Tarif den du in der Privaten hast sind wohl die Leistungen trotzdem deutlich besser als in der Kasse.

Meine Kunden erhalten sogar in der Beratung zur Berufsunfähigkeitsrente von mir einen Optionstarif der einen Wechsel in die Private möglich macht sobald eine BU eintritt.

Gerade dann nämlich ist Leistung gefragt.

Solange du gesund bist fragst du nach dem Beitrag....sobald du aber Hilfe brauchst ist Leistungsfähigkeit gefragt.

Solange du dein Gewerbe hast und nicht z.B: in eine Familienversicherung fallen könntest (Einkommensgrenzen) wovon ich bei dir nicht ausgehe weil du Einkommen hast, kommst du aus der PKV nicht einfach heraus.

Eine Alternative ist es deinen Tarif bei der PKV so umzustellen dass du weniger Beitrag zahlst.... da kannst du Hilfe erwarten.

Bitte bedenke auch, dass ein Kassenbeitrag im Rentenalter von deinem Status und deinem Einkommen abhängt. Wenn du Einnahmen hast kann auch dann dein Beitrag zur freiwilligen gesetzlichen Kasse in Zukunft weit über 800€ monatlich liegen.

Alles Gute

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Wenn das jemand seriös beantworten will müsste er eine Glaskugel haben.

In der Vergangenheit wurde der Privatbesitz von Gold schon mal verboten.

Die staatlichen Kontrollfunktionen sind aktiv und auf Alarm. Das Bankgeheimnis ist gefallen und jedes Vermögen bekannt. Banken und Behörden sind die Spitzel.

Durch Micro-Zensus kennt "der Staat" deine Vermögensverhältnisse im Immobilienbereich. Auch da gab es früher einfache Enteignungen oder Zwangshypotheken...

Alles was der Bürger hat kann ihm genommen werden. Zu allererst das Fiat-Geld.

Wenn du ein klein Wenig Sicherheit haben willst musst du es machen wie ein Eichhörnchen. Das Zauberwort heißt "Diversifikation", also verteile auf viele Bereiche und viele Speicherstätten, vergesse aber nicht wo du dein Vermögen vergraben hast.

Verwische alle Spuren und lege dir "Opferkonten" an.

Wenn du denen Futter hinwerfen kannst sind sie damit beschäftigt.

Entschuldige diese bildhafte Darstellung von verhungernden Ratten die dem Eichhörnchen seine Speicher rauben, aber das trifft es sehr gut.

Ein alternativer Weg sind kryptische Währungen, aber damit musst du dich auch beschäftigen können und wollen.

2018 wird ein Schicksalsjahr

Viel Erfolg und alles Gute

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