Ich stimme Menador und momo1 zu, allerdings ist zu beachten, dass es immer auf die Art der Leistung ankommt. Nicht für alle Leistungen an ein schweizer Unternehmen gilt das Reverse Charge Verfahren in der Schweiz. Das ist übrigens auch innerhalb der EU so, gilt aber im Verhältnis zur Schweiz inbesondere, weil z.B. die Ortsbestimmung nicht vereinheitlicht ist (obwohl das auch in der EU nicht in allen Fällen einheitlich ist).

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Ihr werdet es nicht glauben, aber so etwas gabe es sogar mal, zumindest bei den Sparkassen noch vor einigen Jahren. Ich weß den Produktnahmen nicht mehr. Da konnte man bestimmen, dass ein Sockelbetrag auf dem Girokonto stehen blieb und alles übersteigende auf ein Sparkonto überwiesen wurde.

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Ich vermute, ihr Mann arbeitet in Österreich für einen dortigen Arbeitgeber? Dann sind diese Gehälter von ihm in Deutschland nach dem Doppelbesteuerungsabkommen Deutschland/Österreich in Deutschland steuerfrei (unter Progressionsvorbehalt, d.h. werden für die Steuersatzberechnung der inländischen Einkünfte berücksichtigt).

Deine Schwester kann die Steuerklasse 3 wählen, weil ihr Mann ja derzeit keine Steuerklasse in Deutschland benötigt. Es kann allerdings dann bei Abgabe der Steuererklärung (die aufgrund der Auslandstätigkeit von ihrem Mann in jedem Fall verpflichtend ist) zu hohen Nachzahlungen kommen, da die Einkünfte von dem Mann zwar steuerfrei sind, aber dem Progressionsvorbehalt unterliegen (s.o.). Es kann daher z.B. auch sein, dass die getrennte Veranlagung günstiger ist, da der Progressionseffekt dann nicht auf die Einkünfte deiner Schwester wirkt.

Bzgl. der Studienkosten könnten diese evtl. als Sonderausgaben bis 6.000,- EUR p.a. geltend im Rahmen einer Zusammenveranlagung geltend gemacht werden. Wenn ein konkreter Zusammenhang des Studiums mit der Tätigkeit in Österreich besteht, sind die Studienkosten allerdings vorrang als Werbungkosten zu dieser Tätigkeit anzusehen und mindern in Deutschland nur den o.g. Progressionseffekt; allerdings kann er ggf. die Studienkosten und weitere Kosten (Fahrtkosten, doppelter Haushalt?) auch in Österreich geltend machen. Das österreichische Steuerrecht ist dem deutschen recht ähnlich (die Ösis schreiben viele Gesetze oftmals bei uns ab ;-) aber im Detail kenne ich mich da nicht aus.

Deine Schwester sollte sich vielleicht mal durch einen deutschen u. österreichischen Steuerberater beraten lassen, welche Kosten in den beiden Ländern alles im konkreten Fall berücksichtigt werden können.

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Ja, in vielen Fällen ist die deutsche Einkommensteuerbelastungen bei der Zusammenveranlagung von verheirateten Paaren niedriger, als bei unverheirateten.

Wie hoch der Vorteil im Einzelfall ist, hängt aber von der Höhe der Einkünfte und Verteilung der Einkünfte auf die Ehepartner ab. Grob kann man sagen, je stärker die Unterschiede sind (z.B. ein Ehepartner 50.000 p.a., der andere gar keine oder nur 10.000 p.a.) desto größer ist der Vorteil. Wenn beide Ehepartner aber über 50.000 EUR oder beide ähnlich hohe Einkünfte haben, ist der Vorteil oftmals nicht so groß.

Wenn einer der beiden Ehepartner Einkünfte erzielt, die dem Progressionsvorbehalt unterliegen (z.B. Lohnersatzleistungen, wie Arbeitslosengeld I, Krankengeld, Elterngeld), kann die getrennte Veranlagung sogar günstiger sein. Aber da Ehepartner mit Abgabe der Steuererklärung jedes Jahr neu wählen können, ob sie zusammen oder getrennt veranlagt werden wollen, können sich verheiratete steuerlich eigentlich nicht schlechter stellen, als nicht verheiratete.

BTW: Rein aus steuerlichen Gründen zu heiraten ist aber nicht sehr romantisch. Lass das mal nicht deine/deinen Zukünftige/Zukünftigen wissen....

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Im Gegensatz zu den den anderen, die sich hier geäußert haben, finde ich schon, dass ein Anwalt, so er denn auf Ausländerrecht u.ä. spezialisiert ist, hier helfen kann, da er zum einen die Erfolgsaussichten besser einschätzen kann und auch weiß, mit welcher Argumentation und Angaben etc. die Chance einer Bewilligung erhöhen kann. Z.B. Frage ich mich, ob es überhaupt rechtens ist, den Antrag auf eine Niederlassungsbewilligung oder Staatsbürgerschaft mit Verweis auf die bestehende Ehe mit einer Deutschen zu stellen, wenn man schon dauernd getrennt lebend ist und das Scheidungsverfahren fest geplant ist. Wenn man dann solche Tatsachen veschweigt und das kommt raus, wirds mit der Antragstellung erst recht schwierig. Kenne mich mit den rechtlichen Hintergründen nicht aus, aber ein entsprechender Anwalt kann sicher weithelfen.

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Das ist eine Unsitte. Hier wollen dich die Wirte wohl in eine Scheinselbständigkeit drängen, um die Sozialabgaben "zu sparen". Kannst du natürlich machen - dem Finanzamt ist das egal, hauptsache es bekommt die Steuern und das Risiko, dass die Sozialversicherungsbeiträge nachentrichtet werden müssen, trägt ja i.W. der Arbeitgeber ähm "Auftraggeber". Für dich macht es aber natürlich mehr Arbeit. Gewerbeschein beantragen, beim Finanzamt registrieren, Rechnungen schreiben, Steuererklärungen etc. Bin jetzt nicht aus der Gastronomie, aber ich denke, eine Berufshaftspflichtversicherung solltest du auch haben. Denn als "Sebständiger" haftest du dann im Zweifel für Schäden, die du bei deiner Tätigkeit anrichtest. Das alles kostet natürlich auch etwas und es stellt sich die Frage, ob das dann noch so lohnend ist für eine kleine Nebentätigkeit.

Übrigens, um Probleme mit dem Ausbildungsbetrieb zu vermeiden, bitte den Chef unbedingt vorher um Genehmigung der Nebentätigkeit fragen (steht i.d.R. auch so im Vertrag)!

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Die meiste Auslands-KV gelten m.E. nur für private Reisen. Es gibt nur wenige Anbieter, die auch dienstliche Reisen einschließen (z.B. DKV). Der Arbeitgeber ist im Rahmen seiner Fürsorgepfichten aber in der Regel verpflichtet für einen Versicherungsschutz zu sorgen. Selbst wenn bspw. ein Mitarbeiter nicht in der GKV ist sondern privat KV-versichert ist, dann kann durch einen Versicherungsfall im Ausland z.B. die Beitragsrückerstattung etc. verloren geht.

Am Besten den Arbeitgeber ansprechen, ob er einen Rahmenvertrag für seine Mitarbeiter hat. Den Markt in Deutschland teilen sich im Wesentlichen zwei große Anbieter. Preis liegt bei Reisen bis 90 Tagen bei ca. 0,25 €/Tag und so ein Rahmenvertrag ist schon ab einer Mindestjahresgebühr von ca. 200 € p.a. zu bekommen, sollte für die meisten Arbeitgeber kein Problem sein.

Wenn der Arbeitgeber nicht für Versicherungsschutz sorgt müsste er i.d.R. die Behandlungskosten im Ausland tragen, wenn er einen Mitarbeiter auf eine Auslandsdienstreise schickt.

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Das Gehalt ist anhand des Verhältnisses der Arbeitstage auf Deutschland und Frankreich aufzuteilen, weil Frankreich als Ansässigkeitsstaat nach dem Doppelbesteuerungsabkommen Deutschland/Frankreich das Gehalt nur in insoweit besteuern darf, wie die Tätigkeit nicht in Deutschland ausgeübt wird. Deutschland darf die deutschen Arbeitstage besteuern, weil ein deutscher Arbeitgeber vorhanden ist (auf die 183-Tage-Grenze kommt es daher nicht an).

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Stimmt, es gibt verschiedene Regelungen: u.a.

  • Auslandstätigkeitserlass (befreit bestimmte Tätigkeit (z.B. Entwicklungshilfe) unter bestimmten Bedingungen von der deutschen Besteuerung (unter Progressionsvorbehalt). Wenn dann diese Einkünfte im Gastland nach dortigem Recht auch befreit sind, bleiben die Einkünfte ggf. steuerfrei (weiße Einkünfte).
  • Befreiung für EU- und UN-Organisiationen. Es gibt eine ganze Reihe von Abkommen, die die Einkünfte von bestimmten EU- und UN-Organisationen in allen Mitgliedsländern steuerfrei stellen
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Du bist mindestens beschränkt steuerpflichtig in Deutschland hinsichtlich der Vermietungseinkünfte. Ggf. auch unbeschränkt (Welteinkommen). Was meinst du mit "Wohnrecht"? Unbeschränkt stpfl. ist man in Deutschland entweder, wenn man seinen gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland hat oder einen Wohnsitz in Deutschland hat (Wohnung, die man inne hat, d.h. die Nutzungsmöglichkeit und Verfügungsmacht hat). Sollte recht ähnlich sein, zu dem österreichischen Recht. Dann ist jedoch noch das Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Österreich zu beachten. Welche Regelungen hier relevant sind, kann man nicht sagen, wenn man die Einkunftsquellen nicht bekannt sind.

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Nach der BFH-Rechtsprechung der letzten Jahre soll es zwar nur noch maximal eine regelmäßige Arbeitsstätte geben, aber meines Erachtens (Kann jetzt spontan aber kein Urteil hierzu zitieren) kann dies nicht für zwei völlig unabhängige Arbeitsverhältnisse gelten. Somit gäbe es auch keine Verpflegungsmehraufwendungen (weil ja auch, wie du selbst schon schreibst, keine doppelte HH-führung vorliegt), sondern nur Fahrtkosten für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte (z.B. 0,30 EUR/Entfernungskilometer).

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Ich finde den Vorschlag beim Finanzamt nett zu fragen, ob Sie einem die elektronisch erhaltenen Lohnsteuerdaten kurz durchgeben oder zuschicken könnten - wenn es beim AG wirklich nicht funktioniert; wobei das schon ein komisches Bild auf den Arbeitgeber wirft.

Ich hatte so in einigen Fällen von Mandanten, die die Besch. auch vom AG nicht bekamen, Erfolg beim Finanzamt. Tipp: Anfrage beim Finanzamt kann auch helfen, wenn z.B. die privaten Krankenkassen mal wieder ein halbes Jahr für die Besch. der Beiträge brauchen.

Ab dem Steuerjahr 2013 soll sich das angeblich ja erledigen ("vorausgefüllte Steuererklärung"). Da sollen dann die Stb oder Stpfl. selbst die Daten über ELSTER abrufen können und in Ihre Steuererklärung übernehmen können. Bleibt nur abzuwarten, bis die Kinderkrankheiten im Griff sind und das System auch läuft - wenn man sich an die mehrfache Verschiebung der elektronischen Lohnsteuermerkmale erinnert und weiß, dass das System immer noch nicht rund läuft, dann schwandt mir so einiges....

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Die Einkünft vor Zuzug müssen im Mantelbogen der Steuererklärung angegeben werden, da sie dem Progressionsvorbehalt unterliegen, d.h. den Steuersatz erhöhen.

Wichtigt ist zu prüfen, ab wann die unbeschränkte Steuerpflicht begann (Begründung Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt; hat nichts mit dem Datum der Anmeldung beim Einwohnermeldeamt zu tun). Dann wäre ggf. noch ein Doppelbesteuerungsabkommen zu prüfen. Zu beachten ist, dass die "ausländischen" Einkünfte nach deutschem Recht zu ermitteln sind; das kann manchmal etwas schwieriger sein.

Auch kann es sein, dass die getrennte Veranlagung (wg. Progressionsvorbehalt) günstiger ist. Für das Zuzugjahr ist daher die Hinzuziehung eines Steuerberaters ratsam.

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Das sollte jede gute Steuersoftware (WISO etc.) ausrechnen können. Alternativ sollte auch das kostenfreie Programm der Finanzverwaltung (ElsterForlmuar www.elster.de) ausreichend sein. Das hat zwar keinen Vergleichsrechner, aber man kann ja einmal das Häckchen bei Zusammenveranlagung und einmal bei getrennter Veranlagung setzen und dann die beiden Steuerberechnungen vergleichen.....

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Es handelt sich wohl um eine nachträgliche Vorauszahlung für 2012 oder eine Vorauszahlung für 2013. Das kann dann erst mit den Steuererklärungen 2012 bzw. 2013 angerechnet werden.

Tipp fürs nächste Mal: Einspruch gegen den Vorauszahlungsbescheid einlegen und am Besten noch Aussetzung der Vollziehung beantragen (vorläufiger Rechtsschutz), dann musst du nicht zahlen, oder wenn du zahlst, kannst du die Rückzahlung beantragen. So ist jetzt in deinem Fall wohl nichts anderes als warten auf die noch folgenden Steuererkärungen angesagt.

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Vermutlich hat dein Sohn seine Sohn (also deinen Enkel) in der Anlage Kind seiner Steuererklärung angegeben. Auch für Kinder über 18 (aber unter 25) gibts Kindergeld und Kinderfreibetrag, wenn die Kinder noch in Ausbilung, Studium etc. sind und die Einkommensgrenze (liegt bei ca. 8.000 EUR) von den Kindern nicht überschritten wird (Einkommensgrenze ist ab dem Steuerjahr 2012 entfallen, aber hier geht es wohl noch um Jahre 2011 oder älter?).

Ich würde daher empfehlen die angeforderte Verdienstbescheinigung einzureichen. Sonst könnte das FA den Kinderfreibetrag ablehnen. Wenn der Enkel außer dem Lehrgeld keine Einkünfte hat sollte die Lohnsteuerbescheinigung ausreichen.

Übrigens, Unterhalt an Kinder kann nur geltend gemacht werden, wenn das entsprechende Kind keinen Kindergeldanspruch mehr hat.

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Abgemeldet in Deutschland / Kauf einer Eigentumswohnung in Deutschland / Vermietung an Arbeitgeber

Hallo liebes Forum,

zunächst einmal zu meiner Situation:

1.) Ich bin in Deutschland abgemeldet und lebe dauerhaft und mit meinem "Lebensmittelpunkt" in Shanghai. 2.) Ich halte mich im Jahr maximal 4 mal in Deutschland auf und dann nie pro Aufenthalt länger als 8 - 10 Tage. Von diesen 8 - 10 Tagen bin ich zum Arbeiten in Deutschland, bzw. befinde mich im Urlaub in Europa und reise in Europa rum 3.) Wenn ich in Europa bin, dann schlafe ich in Hotels oder bei Bekannten. Möbel, Zahnbürste usw. habe ich in Deutschland nicht mehr 4.) Ich bin laut momentanem Status vom Finanzamt als "beschränkt" steuerpflichtig eingestuft

Problematik: Ich möchte in Deutschland eine Eigentumswohnung kaufen. Anschließend möchte ich diese Wohnung an den Arbeitgeber bei dem ich in China angestellt bin vermieten. Dort sollen die Angestellten Chinesen, welche ab und zu nach D reisen leben, als auch ich ab und an. Ich sehe hier folgende Vorteile: 1.) Die neue Eigentumswohnung ist vermietet und das deutsche Finanzamt sieht mich nicht mit einem "Wohnsitz" in Deutschland 2.) Die Wohnung kann ich relativ günstig vermieten, da sie kaum besucht wird ( in der Summe ggf. 30 Tage im Jahr besetzt ) und somit fallen nicht viele Steuern auf die Wohnung an 3.) Die Wohnung ist als Geldanalge vorhanden und wird kaum verlebt, da sie nur rund 30 Tage im jahr besucht wird

Aber wäre das so legal im Sinne das ich "beschränkt" Steuerpflichtig bleibe, oder wird das Finanzamt dies nicht akzeptieren, da ich es an meinen Arbeitgeber vermiete, und der mich als auch andere Angestellte wiederum im Jahr ab und an dort leben lässt, da ich wirklich dort in der Gegend auf Geschäftsreise bin. Letzt endlich würde der chinesische Arbeitgeber Geld sparen, denn wenn die Mitarbeiter in D wären, dann müsste er teuer für die Hotelzimmer zahlen.

Vielen dank für eure Kommentare

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Sehe hier auch das Problem, dass ein deutscher Wohnsitz vorhanden war. Auf eine Mindestzahl an Aufenthaltstagen kommt es nicht an, sondern auf die Verfügungsmacht. Eine nur 30tägige kurzfristige Vermietung reicht vermutlich nicht aus, die Verfügungsmacht zu verneinen. Weiß jetzt aber auswendig nicht, ob es so einen Fall schon einmal gab.

Wenn man Rechtssicherheit und das Risiko Steuerhinterziehung vermeiden möchte, kann man entweder vorher eine verbindliche Auskunft beantragen (unter vollständiger Darstellung des Sachverhalts) oder eine Steuererklärung abgeben (müsste man für die Vermietungseinkünfte ja ohnehin) und dann im Anschreiben zur Steuererklärung den vollständigen Sachverhalt offenlegen - aber hilft natürlich nicht im Rahmen der Steuerplanung.

Ich stimme aber mit den anderen Kommentaren zu. Die Anschaffung der ETW wird wohl seitens des Finanzamtes zunächst zu Rückfragen führen - lässt sich nicht verheimlichen, weil die FA von den Gerichten, Notaren etc. Informationen über Immobilienerwerbe und verkäufe erhalten.

Aber etwas anderes: Wenn aus der Vermietung ggf. gar kein oder nur ein geringer Gewinn entsteht, stellt sich die Frage, ob ein Wohnsitz und damit eine unbeschränkte Steuerpflicht überhaupt so nachteilig wäre. Unbeschr. Stpfl. hat ja auch eine Vorteile (z.B. Kindergeldberechtigung, mehre Sonderausgabenabzüge) natürlich auch Nachteile; und mit China gibt es ja auch ein Doppelbesteuerungsabkommen. Aber das kommt natürlich auch auf die Gesamtsituation an.

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