So, die Aktion wurde erledigt. Es waren 500€-Scheine. Die Einzahlung bei der Postbank verlief problemlos ohne Anmeldung, Fragen wurden nicht gestellt.

...zur Antwort

Es müßte eine Betriebsvereinbarung zur Betriebsrente geben (sofern ein Betriebsrat existiert). Wenn darin die Schwerbehinderten nicht ausdrücklich von der 0,3%-Regelung ausgenommen sind, darf die Rente um 7,2% gekürzt werden. Regelungen für die gesetzliche Rente gelten nicht automatisch für Betriebsrenten.

...zur Antwort

Ich beantworte die Frage mal selber. In den Erläuterungen steht:

Der steuerfreie Teil der Rente wird in dem Jahr ermittelt, das dem Jahr des Rentenbeginns folgt.

Demnach wird im ersten Rentenjahr noch kein Anpassungsbetrag eingetragen, obwohl in dem Jahr bereits eine Anpassung erfolgte. So wird es wohl sein.

...zur Antwort

Eine Antwort kann ich leider nicht geben, aber darf ich eine FRAGE stellen, weil mein Fall ähnlich liegt?

Hat das Finanzamt den fehlenden Steuereingang für die Altersteilzeit bemerkt? Falls ja, bei welcher Gelegenheit?

Oder weiß das Finanzamt bisher noch nichts davon? Besteht nicht die Möglichkeit, daß es nie davon erfährt?

Ich weiß, daß heutzutage ein Informationsaustausch stattfindet, um solche Steuerversäumnisse aufzuspüren. Ich habe von Fällen gehört, in denen das Finanzamt die Steuer für die Altersteilzeit nachforderte. Ich habe aber auch von anderen Fällen gehört, in denen das nicht geschah.

...zur Antwort

Danke für die bisherigen Antworten. Ich habe aber den Eindruck, daß dahinter keine persönliche Erfahrung steht, sondern die naheliegende Annahme, daß die Barabhebung eines hohen Betrages kein Problem sein sollte. Ich nehme das zwar auch an, bin mir jedoch nicht ganz sicher.

Warum stellt sich die Frage überhaupt? Weil Banken Barauszahlungen hassen wie der Teufel das Weihwasser. Sie brauchen die Kundeneinlagen als "Eigenreserve", um ein Vielfaches davon als Kredite vergeben zu können, für die sie hohe Zinsen kassieren. Wenn allzu viele Kunden ihre Konten räumen, es müssen gar nicht besonders viele Kunden sein, bricht das ganze Bankensystem zusammen, weil die Geldmenge überhaupt nicht existiert. Gerade in diesen Krisenzeiten könnte das Geldabheben als "Flucht aus dem Euro" aufgefaßt werden. Wenn heute jemand sein Konto leert, sind es morgen vielleicht zehn Leute und übermorgen schon 1000. Solch eine Entwicklung müssen die Banken unbedingt verhindern, möglichst im Keim ersticken.

Natürlich ist es trotzdem etwas unwahrscheinlich, daß die Bank Schwierigkeiten macht, nur weil jemand 90.000€ abheben will. Die Bank darf ja gar nicht zugeben, daß es damit ein potentielles Problem gibt. Aber ganz sicher wäre ich mir in diesen Zeiten nicht.

...zur Antwort